Artikelformat

tiefgehend

Hinterlasse eine Antwort

Ich fühle mich leer, sehe und denke nicht so wie sonst. Das meiste geschieht für mich langsamer. Ich bin glücklich.

Ich habe dieses Gefühl, das ich fast immer beim Schauen von Grey’s Anatomy bekomme. Ich kann es nicht wirklich beschreiben. Ich bin weder froh noch traurig.

Es gibt keine andere Serie, die mich so hineinzieht in ihre hineinzieht und mich meine Welt vergessen lässt.

Mir laufen kalte Schauer über den Rücken, ich bekomme eine Gänsehaut.

Es gibt Szenen, wo ich anfange zu schitzen, sich alle Muskeln anspannen oder weine.

Ich kann mich an keinen Film erinneren den ich ähnlich erlebt habe. Normalerweise bin ich beim Fernsehen distanziert, denke über die Technik, die dahinter steckt nach. Manche Filme schaffen es zwar mich zeitweise hineinzuziehen, doch davon gibt es nur wenige und oft schubsen sie mich gleich wieder raus.
Bei Grey’s Anatomy versinke ich und lass die Serie durch mich durchfliessen, erfasst mich und lässt mich nicht mehr los bis zum Ende. Dann hab ich wieder dieses Gefühl mit dem ich normalerweise danach auch einschlafe und die Folge nicht vom Band schaue, wie heute.
Ich sehne den nächsten Donnerstag herbei.

Veröffentlicht von

Ich studiere Medienwissenschaften an der Uni Paderborn, arbeite an meinen Projekten #Blognetz und Lummity, beschäftige mich mit Datenvisualisierung, blogge bei AmbassadorBase und bin Tutor an der Uni.

| | | Newsletter

Schreibe eine Antwort

Pflichtfelder sind mit * markiert.