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GC06 II – PSU Phantasy Star Universe

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Zur Story kann ich nicht sonderlich viel sagen, da ich nur etwa die ersten zwanzig Minuten gespielt habe.

Im Großem und Ganzen geht es darum, dass sich die Völker der drei Planeten des Gurhal-Sonnensystem bekämpft haben und nachdem sie Frieden geschlossen haben von den Seed angegriffen werden.

Von den ersten zwanzig Minuten waren gefühlte fünfzehn Minuten Zwischensequenzen, aber dies war gut so, da sie eine tolle Atmosphäre aufbauen.

Der Hauptprotagonist, Ethan Waber, ist ein aufmüpfiger Jugendlicher, der glaubt alles alleine regeln zu können. Er lässt sich weder von Gaunern noch von den „guten“ Wachen einschüchtern. Erst als seine Schwester verschüttet wird, bemerkt er, dass er nicht alles selbt erledigen kann. Viel mehr will und kann ich zum Inhalt gar nicht sagen.

Zu Beginn ist man allein unterwegs, nach der Einleitung kämpft man mit zwei Gefährten, Karen Erra und Hyuga Ryght, gegen die Seed.
Die Kämpfe sind in Echtzeit und man hat sowohl ein Schwert, als auch eine Schusswaffe. Grundsätzlich wird das Schwert verwendet, weil die Munition begrenzt wird, aber bestimmte Gegner erfordern bestimmte Vorgehensweisen.

Zum Beispiel musste ich bei einem Gegner erst mit einer Spezialbrille kleiner Ableger finden, welche mit einem *Irgendtwas*Strahler zerstört wurden, erst danach war der Hauptegner angreifbar und wurde mit dem Schwert zerstört.

Was mir gerade bei den Kämpfen aufgefallen ist, war dass man nicht springen kann, aber daran gewöhnt man sich schnell.

Ethan kämpft für die Guardians, welche so etwas wie das nette Militär darstellen, sie zerstören im Gegensatz zum normalen Militär die Natur nicht und müssen daher oft etwas komplizierter vorgehen.

Es gibt immer wieder kleinere Rätsel und soweit ich gespielt hat, waren alle schnell lösbar.

Mir haben vorallem die Echtzeitkämpfe und die Story gefallen.

Was mich jedoch eigentlich mehr interessiert hätte, nämlich der Onlinmodus, wurde nicht vorgestellt. Das Standpersonal konnte mir die Steuerung erklären und ein bisschen die Geschichte, aber sie wussten auch nicht, ob es online etwas kosten würde oder nicht und was an den Gerüchten, dass man eine Festplatte braucht dran ist.
Was sie wussten war, dass man gemeinsam mit PC-Spielern online spielen konnte und in Vierer-Teams Erfahrungspunkte sammelt.

Ich habe daher Sega eine Email geschrieben und hoffe euch bald mehr sagen zu können.

Veröffentlicht von

Ich studiere Medienwissenschaften an der Uni Paderborn, arbeite an meinen Projekten #Blognetz und Lummity, beschäftige mich mit Datenvisualisierung, blogge bei AmbassadorBase und bin Tutor an der Uni.

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