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morgendliche Frühlingswiese

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Die Blumen und Gräser sind mit Tau überzogen. Ein Wassertropfen rinnt auf einem Blatt hinab und tropft auf den Boden. Die Wiese leuchtet durch die ersten Sonnenstrahlen in einem saftigen Grün. Es riecht nach frischem Holz und weichem Moos. Da und dort glitzert ein Wassertropfen. Quer durch die Lichtung plätschert ein Bächlein. Rundherum stehen majestätische Fichten und ein paar schlanke Birken. Der Boden ist weich, großteils mit samtigem Moos überzogen. Am hellblauen Himmel steht keine einzige Wolke. Ein Rotkelchen trällert eine fröhliche Melodie vor sich hin, die man noch weit in den Wald hinein hört. Ein Eichhörnchen springt von Baum zu Baum und für einen Moment lässt sich ein Rehkitz blicken, bevor es wieder im Dickicht verschwindet. Sanft wiegt der Wind die Baumkronen.Wärmende Sonnenstrahlen scheinen auf meine Haut.

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Ich studiere Medienwissenschaften an der Uni Paderborn, arbeite an meinen Projekten #Blognetz und Lummity, beschäftige mich mit Datenvisualisierung, blogge bei AmbassadorBase und bin Tutor an der Uni.

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  1. Entweder wirst du Romantiker, oder du bist im Urlaub ohne dass ichs weiß. Wie kann man bei dem Wetter Anfang Oktober an eine Frühlingswiese denken? Eskapismus ist für Schwächlinge!

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  2. Zur Romantik gehört doch Eskapismus. Dabei hab ich nicht einmal einen blaue Blume eingebaut….

    Manchmal träum ich mich an andere Orte, in eine andere Zeit, in eine andere Welt.

    Ich bin gern ein Schwächling, wenn man das dafür sein muss.

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  3. Ich kann Deine Gedankengänge sehr gut verstehen. So flüchte ich mich selbst viel zu oft in eine andere Welt, um der Herbststimmung dort draußen zu entgehen.

    Machmal ist die Realität einfach zu wahr um schön zu sein….

    Viele Grüße aus Oldenburg!

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