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Erkenntnis

5 Kommentare

Was hilft einem der Titel „größter Theoretiker aller Zeiten", wenn man nicht imstande ist dies auch in die Tat umzusetzen und an der Realität kläglich scheitert?

Ich bin ich, und das ist auch gut so.

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  1. Wenn du mich fragst, ist die Individualpsychologie geschaffen für totale Loser. Leute, die es nie zu was bringen.
    Wenn einer durchs Leben geht mit der Auffassung „Ich bin Ich, und so wie ich bin bin ich gut genug“, wie soll derjenige jemals irgendetwas zuwege bringen? Er hat ja keine Motivation! Er ist ja seiner Meinung nach schon perfekt. Aber ich weiß nicht, vielleicht hilft es ja gegen Minderwertigkeitskomplexe…
    Ich weiß nicht ob das überhaupt dasselbe ist, aber der Satz regt mich total auf. Nichts gegen deine oder Alfred Adlers psychologische Denkrichtung.

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  2. Ich sehe den Satz eher so, dass man seine Denkweise nicht ändern muss, nur damit es anderen passt.
    „Ich bin ich“ bedeutet für mich, dass ich eine eigene Identität hab, individuell bin. Natürlich ändere ich mich, aber trotzdem bin ich ich und das kann mir niemand nehmen. Niemand kann mir vorschreiben, wie ich mich zu verhalten habe, aber ich kann trotzdem nach mehr streben.

    Leider kann ich ansonsten nicht viel zur Theorie sagen, weil ich mich noch nicht näher damit beschäftigt habe.

    Der Beitrag ist übrigens nicht von mir.

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  3. Hat das der weltverbesserer geschrieben?
    Er hat erwähnt, dass er jetzt Gastschreiber ist oder so…
    Coole Sache. Ich glaub zwar, dass nur wir drei gegenseitig unsere Blogs lesen und sonst keiner, aber trotzdem toll, das.

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  4. So ist es, sieht man allerdings nur, wenn man auf der Startseite ist.
    Ein paar andere Leser gibt es sicherlich auch und Blogs wachsen nur ganz langsam, wenn man nicht gerade die Kommentare von anderen vollspammt.

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