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Erst im Chaos

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Schwarzer Qualm steigt empor und verdunkelt den Himmel. Kreischende Personen rennen durch die Straßen, während glühende Gesteinsbrocken rund um sie einschlagen. Häuser werden zerstört, Wälder verbrennen.

Unaufhaltsam bahnt sich der Lavastrom seinen Weg, überrollt alles das sich in seinem Weg befindet.
Ein Junge weint. Alleine steht er bei seinem Haus. Die Lava kommt immer näher.

Die Leute haben selbst zu viele Probleme, um sich um ihn zu kümmern.

Als der Lavastrom langsam das Haus verschlingt, stolpert der Junge langsam weg, erst rückwärts, das Gebäude anstarrend, dann dreht er sich um. Immer schneller bewegt er sich weg. Vorbei an den Menschenmassen bis zu einem Hang, welchen er hinaufklettert.

Oben angekommen blickt er auf die Stadt, sie ist im Chaos versunken. Brennende Häuser stürzen ein, Autos explodieren, überall steigt schwarzer Rauch auf.

Der Junge setzt sich hin. Er muss seine Gedanken ordnen. Dann steht er auf, er läuft wieder in die Stadt hinunter.

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Ich studiere Medienwissenschaften an der Uni Paderborn, arbeite an meinen Projekten #Blognetz und Lummity, beschäftige mich mit Datenvisualisierung, blogge bei AmbassadorBase und bin Tutor an der Uni.

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