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selbstauferlegtes Blogverbot

2 Kommentare

Wie fast alle Blogger es einmal oder auch öfter tun, mach ich es jetzt auch. Ich nehme mir eine Pause.
Es ist ja nicht so, dass ich in letzter Zeit besonders viel geschrieben hätte, jedenfalls nicht im Blog. Mein Block bekommt da mehr ab, aber manche Dinge will ich (noch?) nicht veröffentlichen. Trotzdem schwirrt die ganze Zeit der Gedanke, ich müsse etwas posten durch meinen Kopf. Das will ich nicht. Einerseits, weil ich mich dadurch selbst unter Druck setze und andererseits, weil ich schreiben will, weil ich es gerne mache, weil es mir hilft.
Eine Woche wird nun Stille herrschen. Habe viele andere Dinge, die im Moment, mehr Aufmerksamkeit brauchen.

Mein Freund, der anonyme User, wird euch weiterhin mit Fortsetzungen von Mort versorgen.

Während meiner Abstinenz empfehle ich, falls ihr gerne in den Archiven stöbert, November und Dezember.

Veröffentlicht von

Ich studiere Medienwissenschaften an der Uni Paderborn, arbeite an meinen Projekten #Blognetz und Lummity, beschäftige mich mit Datenvisualisierung, blogge bei AmbassadorBase und bin Tutor an der Uni.

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2 Kommentare An der Unterhaltung teilnehmen

  1. Schwacher Trost für deine treuen Leser… Du hast es dir jedenfalls verdient. Aber gerade jetzt, wo es so gut läuft…
    Naja ich brauch nichts sagen, ich hab ja schon ewig nichts mehr gebloggt… „writers blog“ äh block… egal. Jetzt frag ich mich, warum ich Mort nicht gleichzeitig bei mir veröffentlicht hab, damit das nicht stillsteht in der Zwischenzeit.

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  2. Wenns am besten läuft…
    aber in einer Woche bin ich ja wieder da.
    Ganz los lässt es mich sowieso nicht. Habe gerade wieder zwei Texte gefunden die ich veröffentlichen werde.
    Jetzt muss ich einmal auf die anderen Dinge konzentrieren.

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