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selbstauferlegtes Blogverbot

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Wie fast alle Blogger es einmal oder auch öfter tun, mach ich es jetzt auch. Ich nehme mir eine Pause.
Es ist ja nicht so, dass ich in letzter Zeit besonders viel geschrieben hätte, jedenfalls nicht im Blog. Mein Block bekommt da mehr ab, aber manche Dinge will ich (noch?) nicht veröffentlichen. Trotzdem schwirrt die ganze Zeit der Gedanke, ich müsse etwas posten durch meinen Kopf. Das will ich nicht. Einerseits, weil ich mich dadurch selbst unter Druck setze und andererseits, weil ich schreiben will, weil ich es gerne mache, weil es mir hilft.
Eine Woche wird nun Stille herrschen. Habe viele andere Dinge, die im Moment, mehr Aufmerksamkeit brauchen.

Mein Freund, der anonyme User, wird euch weiterhin mit Fortsetzungen von Mort versorgen.

Während meiner Abstinenz empfehle ich, falls ihr gerne in den Archiven stöbert, November und Dezember.

Veröffentlicht von

Ich studiere Medienwissenschaften an der Uni Paderborn, arbeite freiberuflich als Social Media Analyst und veröffentliche jährlich einen Blogbeitrag. | | | Newsletter

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