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Exkurs: Böse Therapeuten

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In jedem Beruf kann man unterscheiden, ob ihn jemand gut oder schlecht ausübt.

Ein Briefträger zum Beispiel, der ständig zu spät kommt, unfreundlich ist und den Hund tritt wäre als ein schlechter Briefträger zu bezeichnen. Hingegen einen Briefträger, der immer pünktlich ist, höflich grüßt und sich vom Hund beißen lässt, kann man einen guten Briefträger nennen.

Man kann allerdings noch mehr Eigenschaften in einem Beruf unterscheiden. Zum Beispiel gut und böse. Das verwirrende dabei ist, dass die erstere Eigenschaft gleich klingt wie die vorher beschriebene, es aber nicht ist. Es kann nämlich auch gute Briefträger geben, die böse sind.

Ein böser Briefträger, um bei dem Beispiel zu bleiben, liest deine Briefe anstatt sie dir zu bringen, und antwortet dann noch den Absendern mit wüsten Beschimpfungen in deinem Namen.

Und genauso, wie es gute, schlechte, gute und böse Briefträger gibt, gibt es auch solche Bäcker, Förster, Schriftsteller und Hubschrauberpiloten (nur keine Politiker; dreimal dürft ihr raten… die sind alle böse).

Und auch Psychotherapeuten.

Ein böser Psychotherapeut kann dich ziemlich böse beeinflussen. Am schlimmsten ist der gute böse Psychotherapeut. Er kann mit dir alles anfangen, was er will.

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