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Ventil für meine Gedanken

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Raus aus meinem Kopf, rein ins Internet.
Damit ich ihn frei für andere Dinge habe, mich besser konzentrieren kann.
Immer wieder den gleichen Gedanken zu denken, wie ein Mantra, lässt mich die Zeit vergessen, verschleiert meinen Blick für das Wesentliche. Hier habe ich die Möglichkeit meine Ideen, Hoffnungen, Wünsche, Befürchtungen und Ängste abzuladen. Positiv oder negativ spielt keine Rolle. Es muss nur raus. Platz für neues schaffen.
Draußen weht ein sanfter Wind durch die Birke, die Blätter rascheln, Vögel singen. Alles ist grün, auf den Bergspitzen letzte Schneereste, der Himmel blau. Ein idyllisches Bild, wie man es selten findet. Direkt vor der Haustüre.
Ich gehe auf den Balkon, sauge die frische Luft ein. Tief durchatmen. Es befreit. Ich schließe die Augen, lasse die Sonne auf mein Gesicht scheinen. Ein paar Minuten genießen, dann geht es weiter.
Vergangenes kann ich nicht ungeschehen machen, aber ich für die Zukunft daraus lernen.
Es gibt schlimmeres, trotzdem muss ich mich auf mich konzentrieren.
Ein letztes tief ausatmen, dann gehe ich wieder rein und arbeite weiter. Die Zeit vergeht schneller als man denkt.

Veröffentlicht von

Ich studiere Medienwissenschaften an der Uni Paderborn, arbeite an meinen Projekten #Blognetz und Lummity, beschäftige mich mit Datenvisualisierung, blogge bei AmbassadorBase und bin Tutor an der Uni.

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