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Sommerregen II

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Lasst mich alleine. Geht. Geht einfach woanders hin. Mir wächst es über den Kopf. All die Dinge, die ich aufgeschoben habe, was auf mich zukommt. Auch wenn ich alles schaffen kann, fühle ich mich hilflos, möchte einfach weglaufen. Dem Regen entgegen, nicht mehr denken, nur noch rennen. Die letzte Reserve aufbrauchen. Immer weiter. Bis ich zusammenbreche. Liegen bleiben. Die Kleidung durchnässt, die Muskeln schmerzend.
Dann könnte ich wieder einen Schritt zurück machen. Mein Leben von außen betrachten, mit der nötigen Gelassenheit. Beurteilen wo ich stehe, wie es weitergeht oder nicht.

Veröffentlicht von

Ich studiere Medienwissenschaften an der Uni Paderborn, arbeite an meinen Projekten #Blognetz und Lummity, beschäftige mich mit Datenvisualisierung, blogge bei AmbassadorBase und bin Tutor an der Uni.

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