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Acht auf einen Streich

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Semia hat mir ein Stöcken gegeben, nicht nach mir geworfen, wie es manch andere Gestalt gemacht hat.
Ich soll acht Dinge über mich schreiben.

1. Ich verhalte mich personenbezogen verschieden. Wenn zwei unabhängige Personen miteinander über mich reden, können sie nicht glauben, dass es sich um die gleiche Person handelt. Es gibt ein paar Grundzüge, die ich immer habe, aber die Feinheiten sind auf den jeweiligen Kommunikationspartner abgestimmt. Man kann das Verhalten auch falsch nennen, aber bin nun mal so.

2. Ich sage manchmal das Gegenteil von dem, was von mir erwartet wird oder versuche zu schockieren. Das gibt mir ein Gefühl der Überlegenheit.

3. Hin und wieder passiert es, dass ich fremden Personen Dinge offenbare, die niemand aus meinem Bekanntenkreis weiß und auch nie wissen wird.

4. Ich drücke mich oft in Metaphern aus, vor allem wenn es um Gefühle geht.

5. Ich bin Diplomat. Größter gemeinsamer Nenner ist Normalität, außer es geht um Dinge die mir wirklich wichtig sind. Es fällt mir auch schwer Personen meine Meinung ins Gesicht zu sagen, dafür rede ich nicht hinter ihrem Rücken schlecht über sie.

6. Ich war erst einmal verliebt.

7. Ich sehe das Leben locker. Vielleicht zu locker.

8. Ich bin mir unsicher, ob ich nicht zuviel von mir preisgebe.

Das Stöcken gebe ich weiter an den Anonymen User und an derivation2abuse.

Veröffentlicht von

Ich studiere Medienwissenschaften an der Uni Paderborn, arbeite an meinen Projekten #Blognetz und Lummity, beschäftige mich mit Datenvisualisierung, blogge bei AmbassadorBase und bin Tutor an der Uni.

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