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Funkentrug

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Sie stehen mitten auf der Straße. Unbeweglich. Eng umschlungen.
Ich höre näher. Schluchzen. Wie kann es sein. Voller Hoffnung begann der Untergang erneut?

Der Abend begann ruhig. Suchend, kleine Zeichen der Zuneigung austauschend. Eingefunden bei einem Tisch mit Freunden. Alkohol spielt keine Rolle. So gering wie die Vergangenheit der Sieben. Eine Zahl in vielfacher Erscheinung. Voller Glück und Unheil.
Der Zeiger schritt voran, so auch die Probanden. Neue Welten erkundet zu haben. Die Kälte der Nacht war warm. Ihre Schritte groß. Einmal um den Block, die Straße hinauf, am Eck sich wenden, wieder weiter. Weiter weg.
Verstummende Stimmen wieder erklingend. Was war geschehen? Reflektieren nur im Inneren. Hoffnung. Angst. Freude. Tränen.
Ein falscher Satz. Nicht gelogen, doch nicht leicht zu erfassen. Glaube verliebt zu sein. Nicht aus dem Kopf verschwindend. Wunsch der Zeitverdrehung. Es kann nicht sein.
Küsse. Verzweiflung. Wärme.
Wie soll muss kann es weitergehen?

Veröffentlicht von

Ich studiere Medienwissenschaften an der Uni Paderborn, arbeite an meinen Projekten #Blognetz und Lummity, beschäftige mich mit Datenvisualisierung, blogge bei AmbassadorBase und bin Tutor an der Uni.

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