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Innsbruck-Wien und retour in drei Tagen

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So, da bin ich wieder. Selten eine so schlechten ersten Satz geschrieben, aber das ist heute einmal egal. Weder ihr, noch ich habe allzu großes Interesse daran, dass dieser Beitrag besondere sprachliche Qualität oder ähnliches besitzt. Bei mir bin ich mir noch nicht ganz sicher. Schwach!
Sei ruhig!

Da bin ich wieder. Drei Wohnungen und den/das Gasometer angesehen. Habe mich zur Hälfte entschieden. Dreißig Prozent macht noch die Wohnung am Montag aus und die restlichen siebenundsiebzig bleiben euch verborgen. Manche könne es sich ja denken, die meisten nicht. Ist auch nicht wichtig. Wen interessiert es schon, wo ich studiere außer meinem zukünftigen Arbeitgeber. Und was ist, wenn ich der selbst bin? Allerdings ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich jemanden von meinen lieben Lesern treffe, in Wien größer, als in Innsbruck.

Dann habe ich heute noch ein SMS bekommen, über das ich mich sehr gefreut habe.

Ich übertrumpfe meinen Stumpfsinn mit Inhaltslosigkeit. Weite Teile werden abgewunden ohne je gesehen zu haben, was sein könnte, wenn sie gewesen wären.

Ich muss einige Dinge nachholen, aber nichts mit der Wichtigkeit, dass ich es Folgen hätte, würde ich es nicht machen. Das Leben kann man sich erleichtern. Mach ich aber nicht. Hab ich nur selten. Warum auch nicht? Was sagt der Hausverstand dazu?
Der ist ja auch nur gekauft.

Freue mich über Nachrichten.

Veröffentlicht von

Social Media Analyst und Autor eines Blogbeitrags pro Jahr. | | Newsletter

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