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Was ist los?

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Eine äußerst interessante Frage, die ich euch natürlich Länge mal Breite beantworten würde, doch das wäre langweilig.
In den nächsten Tagen wird hoffentlich ein Blog online gehen, der sich näher mit dem Studium beschäftigt. Das ist auch der Grund, warum ich bisher noch nicht viel darüber geschrieben habe, auch wenn es den einen oder anderen interessieren würde, dass ich inzwischen sechs Studien beginnen wollte, zwei begonnen habe und eines vermutlich wieder lassen werde. Für die Tatsache, dass die Uni letzten Montag begonnen hat und ich erst drei Lehrveranstaltungen besucht habe, ein möglicherweise von kurzschlüssigen Entscheidungen geprägter Werdegang. Das kann natürlich sein, genaue Beweggründe und warum ich den Weg wieder so gehen würde oder auch nicht wird es hoffentlich in bereits genannten Blog zu lesen geben. Da es aber nicht nur mein Privatblog werden soll, sondern ein Multiautorenblog mit Mehrwert für die Leser muss ich das ganze erst noch mit Personen rücksprechen, die mir Tipps und Beratung geben können.

Woraus besteht mein Leben ansonsten? Öffentliches Verkehrsnetz erkunden, WGs und Wohnungen besichtigen sowie Leute kennen lernen. Sowohl auf Partys als auch beim grillen. Ich hätte mir nie gedacht, dass ich mich so schnell einlebe. Dazu haben natürlich mehrere Faktoren beigetragen und auch die Rolle des Blogs darf man nicht unterschätzen. Wenn ich die Entwicklung zurück gehe, dann hat sie hier ihren Anfang getan.
Zugleich bin ich der Meinung, dass ich ohne Internet und damit auch Blog nie nach Wien gegangen wäre. Wenn ich nur die Heimat gekannt hätte, wäre ich gar nicht auf die Idee gekommen einmal etwas anderes zu machen.

Jetzt heißt es die Zeit zu einem großen Teil sinnvoll und zu einem kleinerem sinnfrei zu nützen. Dieser Blog schreit nach einem Re-Design, welches in meinem Kopf schon konkrete Formen angenommen hat. Die technische Umsetzung sollte noch in meinem machbaren Bereich liegen und damit würde ich mich auch ein bisschen von der Masse abheben, auch wenn es nur abgeschaut wäre. Die inhaltliche Kombination wird eine andere sein.
Ein weiterer Teil der Zeit wird für die Unterkunftssuche verwendet werden. Längerfristig braucht die Uni die eine oder andere Stunde, wie viel genau wird sich noch herausstellen.
Den Rest möchte ich in Freunde und Projekte investieren.

Das war es vorerst wieder von mir. In den nächsten Tagen wird die Blogfrequenz noch instabil bleiben, aber auch hier wird irgendwann wieder eine gewisse Gleichmäßigkeit zurückkehren. Ob das one per day sein wird oder nicht werdet ihr schon merken.

Veröffentlicht von

Ich studiere Medienwissenschaften an der Uni Paderborn, arbeite an meinen Projekten #Blognetz und Lummity, beschäftige mich mit Datenvisualisierung, blogge bei AmbassadorBase und bin Tutor an der Uni.

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