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Sie haben Probleme, finden sich nicht zurecht. Ich habe selbst nicht alles perfekt geregelt, doch ich habe nicht nur eine Schritt gemacht, sondern einen Sprung gewagt. Ich habe es mir nicht zugetraut, bin mit beiden Beinen gelandet.

Sie regen sich über die fehlende Strukturen auf. Ich habe gemerkt, dass es an mir liegt, wenn etwas nicht klappt. Es ist nicht möglich sich bei einer so großen Anzahl um jeden zu kümmern. Man gibt uns die Möglichkeit, das Leben selbst zu planen. Es ist nur eine Vorstufe, aber wer es nicht schafft, wird es lernen müssen. Einfacher wird es nicht werden.

Beinahe wäre ich gestrauchelt. Ein Hindernis, das ich erst im Nachhinein erkannte. Ich hatte Hilfe. Ein Zufall. Vielleicht Vorherbestimmt. Ich glaube nicht daran. Der Lauf der Dinge war zu meinen Gunsten.

Leute, mit denen ich in Kontakt komme, geben mir Kraft. Möglichkeiten eröffnen sich.
Doch ein paar Dinge fehlen mir. Tagtäglich muss ich daran denken. Wie lange es dauern wird, weiß ich nicht.

Veröffentlicht von

Ich studiere Medienwissenschaften an der Uni Paderborn, arbeite an meinen Projekten #Blognetz und Lummity, beschäftige mich mit Datenvisualisierung, blogge bei AmbassadorBase und bin Tutor an der Uni.

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  1. Manchmal darf man auch eine kurze Pause machen und ein bisschen stolz auf sich selbst sein.

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  2. Bei all meiner Selbstverliebtheit bin ich nicht der Meinung, dass ich viel erreicht habe, auf das ich stolz sein könnte.

    Schon wieder spricht meine Arroganz aus mir. Ich hasse es, aber werde es nicht ändern. Nicht jetzt, nicht ohne Auslöser.

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  3. Aber manchmal ist Arroganz auch nur eine Erscheinung nach außen hin. Und nach innen hin passiert das Gegenteil. Deswegen das mit dem stolz sein.

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