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im Sturm

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Du wolltest ein neunes Konzept erschaffen, zwei Blogs in einem. Dem Namen gerecht werden, den Leser mehr bieten. Es stimmt, deine Zahlen sind gestiegen, doch es ist nicht mehr dein Blog. Du hast den Flow zerstört. Ohne es zu wissen, aber nun wird es dir klar. Nach so langer Zeit des Unmutes mit dir selbst.

Zwanzig Minuten musstest du im Sturm stehen und Theater spielen. Selbstgespräch müsste man es nennen. Du bist über alle hergezogen, doch am meisten über dich selbst. Der eisige Wind hat dich erfasst, deine Gedanken von ihrem Ballast befreit, damit sie wieder fliegen können. Wie Blätter wirbeln sie herum. Dein Kopf brodelt trotz der Kälte.

Ein neues Konzept. Stärkere Differenzierung, Aufspaltung der Leser. Weiterhin die Möglichkeit, an allem Teil zu haben. Die Gesamtheit meines Lebens werde ich nicht schaffen online zu stellen. Eigene Bereiche zur Überwachung, stärkere Kontrolle für mich und euch. Es wird ein paar Tage dauern, doch ich bin mir sicher, dass ich am offenen Herzen arbeiten werde.

Schon wieder im warmen, die Gedanken bleiben, nicht mehr ganz so frei, aber noch immer in ein anderes Licht getaucht. Ob es so mehr Sinn macht wird man nie feststellen können. Wie immer. Es ist dir egal.

Veröffentlicht von

Ich studiere Medienwissenschaften an der Uni Paderborn, arbeite an meinen Projekten #Blognetz und Lummity, beschäftige mich mit Datenvisualisierung, blogge bei AmbassadorBase und bin Tutor an der Uni.

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