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Nimm dir Zeit.

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Du musst die Konventionen brechen. Lass dich fallen und beginn zu fliegen. Es ist nicht der einfach Weg. Es gibt keinen einfachen Weg. Der Welt zeigen, dass nicht ist und nicht kann. Nicht du und auch nicht ich. Was wir nicht sehen ist dahinter. All die Gefühle, die dich tragen. Es ist vermittelt und nicht wahr. Zwischen den Stühlen gibt es auch etwas. Nicht sehen können und doch nicht blind sein. Du wartest. Während die Welten sich drehen, schreibst du deine eigene. Du klammerst dich an nichts und vergisst was du hast. Draußen regnet es. Kein Wort. Zarte Gedanken, die dich streifen. Vollkommen entfremdet von jeglichem Sein und ohne zu greifen. Vorüber an den Häusern, den Geschäften und alledem. Kein Schmerz, den du nicht vermisst. Deine Seele ist noch da. Auch für die anderen bist du nicht verschwunden. So viele Wünsche, die du dir nicht erfüllst. Lass los um nicht zu gehen. Verstehen kann man nicht, was man nicht sieht. Ganz weit weg ein Gefühl. Erneut rennst du weg. Die Felder dampfen im Morgengrauen. Nebelschwaden, die dich umhüllen. Versteckt im Wald. Der Duft von frischem Moos. Trällernde Vögle. Verloren und das eigene geschaffen. Du verstehst dich selbst nur zu gut und doch weg. Immer wieder. Trotz alledem. Es tut weh, so lange du nicht zulässt. Doch innen ist es nicht dein. Das ständige Drängen in die Ecken. Schwarze Kälte. Was du nicht siehst, kann dich zerstören. Nicht zu fassen. Immer da. Ich habe keine Zeit dafür. Weiter. Auch wenn man verdrängt, hält man fest. All die Regeln. Sie sind da und du lässt zu, dass sie dich fangen. Verheddert und unbeweglich. Doch der Plan ist da. Hoffnung, die nicht sterben kann. Sonst wärst du nicht. Alles wieder von vorne. Jedesmal. Wann hört das auf? Das weißt du selbst. Kannst bestimmen und auch nicht. Regen, der deine Kleidung durchnässt. Zeichen ohne vor oder nachher. Ständig und auch nicht. Da gibt es mehr. Du willst alles haben. Keine Zeit, die du nicht vergeuden kannst. Gedrehte Worte nur für dich. Der Masse nicht nahe. Glück. Du suchst und du findest. Lässt liegen und gehst herum. Immer weiter. Nur im Kreis. Durchbrechen und fliegen. Nimm dir Zeit.

Veröffentlicht von

Ich studiere Medienwissenschaften an der Uni Paderborn, arbeite an meinen Projekten #Blognetz und Lummity, beschäftige mich mit Datenvisualisierung, blogge bei AmbassadorBase und bin Tutor an der Uni.

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