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Ideen zum realen Netzwerken

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NetzwerkenIch komme gerade vom Webmontag Nr. 11 zurück. Es gab zwei Präsentation und eine Diskussion, zu der ich ein paar Gedanken schreiben werde. Doch zuerst zum Rest. Die erste Präsentation, beschäftigte sich mit dem Relaunch der Webmontag-Seite. Die zweite galt dem Logbuch Accessibility. Teilgenommen haben Eric, Robert, Meral, Beate, Jürgen, Susanne, Martin, Max, Adalbert, Jürgen, Stefan und Olaf. (Falls ich jemanden vergessen habe, bitte melden)

Nach dem letzten Digitalks habe ich einen Beitrag über das Netzwerken nach den Präsentationen geschrieben. Aus meiner Sicht stellen sich zu schnell immer wieder die gleichen Personen zusammen und verhindern so den Wissensaustausch, welcher durch die Veranstaltung passieren sollte. Meral hat nun zum Crowdsourcing (übrigens das Thema des kommenden Digitalks) aufgerufen und fragt nach unseren Ideen dazu.

Sie hat auch schon den ersten Vorschlag eingebracht. Beim First Tuesday (Geld trifft Internet. Oder so.) gab es verschiedene Aufkleber für die Teilnehmer. Je nachdem ob man Startup, Venture Capitalist oder Business Angel ist bekommt man eine andere Farbe. So weiß man gleich wen man für was ansprechen muss. Das wichtige dabei ist auch, dass man einen Einstiegspunkt für ein Gespräch hat.

Dieses System kann man allerdings nicht 1 zu 1 für Digitalks übernehmen. Beim Webmontag wurde es daher weiter entwickelt.

Bei den Digitalks gibt es Personen mit unterschiedlich ausgeprägten Wissen zu verschiedenen Themen. Der erste Gedanke, zwei Farben, kam sehr schnell zu dem Ende, dass sich niemand gerne als unwissend hinstellen lässt. Somit ließ man die Einteilung Experten-Dumme wieder fallen.

Als nächstes wurde eingeworfen, dass die Digitalks zwar immer ein Thema behandeln, aber die Leute, die kommen sich auch oft für vergangene Themen interessieren und sich die Gespräche nach den Vorträgen ideal dazu eigenen würden auch Fragen zu diesen zu beantworten. Man könnte also Sticker mit verschiedenen Symbolen machen. Dies würde aber sehr schnell kompliziert sein und anstatt dass man weiß wer sich wo auskennt, wird man nur verwirrt.

Ich gehe nun aber davon aus, dass sich die meisten Personen nicht nur mit einem Thema, das bei Digitalks vorgestellt wird auskennen, sondern mit mehreren. Aber es gibt auch welche die Experten für ein Thema sind. Wiederum bieten sich zwei Farben an. Einmal für Personen mit allgemeinen Wissen zu den Themen und andererseits für solche, die sich mit dem Thema der jeweiligen Veranstaltung auskennen.

Um die Hemmschwelle weiter zu senken könnten die Personen bereits im Vorfeld auf der Website präsentiert werden und einmal nach dem Vortrag kurz vorgestellt werden.

Dies sollte es für alle Interessierten einfacher machen sie anzusprechen und auszufragen. Natürlich brauchen sie noch einen tollen Namen. Wie Digituts oder Digimeister. Ich vermute, dass andere Personen bessere Vorschläge haben. ; )

Bild: emiplaneta

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