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Wahrheiten 301-400

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Dieser Artikel ist Teil der Serie 1000 Wahrheiten

  1. 200 Wahrheiten
  2. 200 Wahrheiten mit 2×200 Antworten
  3. Wahrheiten 201-300
  4. Reaktionen auf Wahrheiten 201-300
  5. Wahrheiten 301-400

301. Ich habe mir die letzten 300 Wahrheiten nicht durchgelesen.
302. Einige der Wahrheiten sind inzwischen veraltet.
303. Ich werde sich nicht erneuern.
304. Neben Handy, Geldtasche und Schlüssel habe ich meist Taschentücher und einen Stift für die Lippen sowie einen fürs Notizbuch und dasselbige mit.
305. Ich schiebe wichtige Dinge manchmal hinaus indem ich unangenehme mache.
306. Twitter hat meinen SMS-Verbrauch verzwangzigfacht.
307. Ich habe kein Bügeleisen.
308. Das ist bei den vielen Hemden nicht sehr einfach.
309. Ich habe seit einem halben Jahr nur ein einziges Gericht verhauen.
310. Langsam glaube ich wirklich überheblich zu werden.
311. Für die ersten zehn Wahrheiten habe ich länger gebraucht. Waren auch wahrheitiger. Glaube ich.
312. Ich schreibe wesentlich mehr Kommentare als Blogeinträge.
313. Ich war heute bei McDonalds.
314. Gestern habe ich ein Kochbuch (aus Papier!) durchgeblättert. Komplett.
315. Ich schreibe diese Wahrheiten in Excel, exportiere sie dann in Word und wandle sie anschließend in html um.
316. Der anonyme User wird jede einzelne beantworten.
317. Ich besitze nur zwei Betttücher. Ein blaues und ein rotes.
318. Zu beiden habe ich farblich abgestimmtes Bettzeug.
319. Ich besitze einen schwarzen Lederklappstuhl.
320. Der Großteil meiner Kleidung hängt auf einer Stange, die quer durch mein Zimmer geht.
321. Manchmal sage ich, dass ich in einem Kleiderschrank wohne. Einem sehr großem begehbaren.
322. Das Headset, welches ich zum podcasten gekauft hat, erfüllt nun hauptsächlich einen anderen Zweck.
323. Ich sehe mir sinnlose Livestreamings deutschsprachiger Twitterer an und denke dabei nach was ich noch alles machen muss.
324. Mein Handy hat keine Fotofunktion.
325. Den Speicherchip der Kamera, die vor mir liegt kann ich an meinem Laptop nicht auslesen und das Kabel liegt ein paar hundert Kilometer weit weg.
326. Ich stelle mich selbst in Frage.
327. Ich wiederhole mich nur ungern, mache es aber trotzdem. Auch wenn ich es weiß.
328. Lieblingsspeisen habe ich nur direkt nach dem Essen derselbigen. Da will ich mir auch immer merken, dass es diese ist.
329. Ich habe etwas Geld auf die Seite gelegt.
330. Meine Bank weiß nicht was ich mache und wo ich bin.
331. Das werde ich bald klären.
332. Ich finde Wien immer großartiger. Vor allem die Leute, die ich dadurch kennen lerne.
333. Ich wurde aus einem deutschen Social Network geworfen, weil mir Phishing unterstellt wurde.
334. Sie hatten Recht, aber es war mir nicht bewusst.
335. Ein paar Stunden später hat mich der Gründer angeschrieben und mir zukünftige Funktionen vorgestellt mit der Frage was ich davon halte.
336. Auf meine Frage, ob er das ernst meint, hat er geschrieben, dass ich wieder rein darf.
337. Ich habe abgelehnt und mich wieder meinem Forum gewidmet, wo diese Aktion geplant wurde. User dieser Welt vernetzt euch. Unabhängig! Hehe.
338. Ich habe mich seit drei Tagen nicht mehr rasiert.
339. Unser Bad hat kein richtiges Schloss.
340. Meine Geschichten sind in letzter Zeit wahrer geworden.
341. Meine Träume auch.
342. Ich war noch nie über Nacht im Krankenhaus. Soweit ich mich erinnern kann.
343. Nur einmal im Ferienlager in der Krankenstation. Fünf Tage.
344. Ich bin 182cm groß.
345. Das habe ich soeben nachgemessen.
346. Ich habe diesen Satz acht Mal gelöscht.
347. Ich werde twittern, wenn ich bei Nummer 350 bin.
348. Hin und wieder frage ich mich, was danach kommt. Nach Twitter.
349. Ich werde unterschätzt.
350. Und überschätzt.
351. Die letzten zwei Wahrheiten gleichen sich mehr oder weniger aus.
352. Wahrheiten könnte man herrlich twitter. Ich höre ja schon auf.
353. Ich habe drei Narben, die man sieht. Eine an der linken Hand, eine am Hals und eine am Rücken.
354. Wer wirklich etwas über mich wissen will, muss mit mir reden. Oder mich verstehen.
355. Ich schwanke zwischen Literatur und Wirtschaft. Oder so.
356. Wenn ich mehr Zeit mit Leuten verbringe beginne ich sie meist zu imitieren. Wird zum Glück nur selten bemerkt.
357. Ich will seit bald einem Jahr ein paar Fotos auf DVDs brennen und jemanden geben.
358. Irgendwann werde ich das auch machen.
359. Ich mag es systematisch und spontan.
360. Den Ausdruck kryptomanisch finde ich toll.
361. Während dem Wahrheiten schreiben kommt immer wieder wieder meine Vergangenheit hoch. Fast möchte ich sie auskotzen.
362. Ich will jemanden kennen lernen, der mich nicht ausstehen kann.
363. Geld spielt eine Rolle.
364. Musik nur manchmal.
365. Bloggen verändert mein Leben.
366. Gerade hat mir eine Person geschrieben, die mir sehr wichtig ist.
367. Zusammenhang und so.
368. Ich lache in unpassenden Momenten. Wie die meisten Leute.
369. Würde ich an Glück glauben, hätte ich wohl viel davon.
370. Ich arbeite ohne Druck besser, aber mit schneller. Logisch.
371. Das Problem ist bei mir ist nur in das arbeiten reinzukommen. Bin ich einmal drin, will ich gar nicht mehr aufhören bis es fertig ist. Das ist manchmal ein Problem. Besonders bei Dingen, die nicht gehen.
372. Ich kann nicht mit zehn Fingern schreiben. Bin trotzdem schneller als viele, die es könne.
373. Lernen will ich es trotzdem.
374. Heute habe ich mir den linken Zeigefinger verbrannt.
375. Ich finde es großartig, wenn man sich verständigen kann ohne zu sprechen.
376. Normal ist nur Durchschnitt. Und Durchschnitt ist abnormal.
377. Manche Wahrheiten haben gar nichts mit mir zu tun.
378. Ich schreibe immer schnelle und unüberlegter, weil ich hiermit bald fertig sein will.
379. Ich fordere das Risiko heraus. Manchmal.
380. Die Vergangenheit ist nur wichtig, weil sie mich geprägt hat.
381. Ich sehe zuerst auf das Gesamtbild.
382. Dann auf das Gesicht.
383. Dann auf die Augen.
384. Wer es bis dahin nicht geschafft hat, muss sich anstrengen.
385. Männer und Frauen.
386. Ich finde, dass ich zu wenig Angst habe.
387. Ich bin gerne unter Menschen.
388. Ich bin gerne allein.
389. Ich bin gerne zu zweit.
390. Ich bin bloß ein Mensch.
391. Es gibt Dinge, die ich nicht weiß.
392. Manchmal reime ich es mir dann selbst zusammen und überzeuge das Gegenüber davon.
393. Wenn ich falsch liege, kann ich das auch zugeben. Aber nicht wenn ich etwas nicht weiß.
394. Leute, die zwischen den Zeilen lesen und hören können sind super.
395. Kriterium ist es keines.
396. Ich stecke Menschen in Schubladen.
397. Irgendwer hat einmal geschrieben, dass man das macht, weil der Mensch Ordnung braucht und nicht auf jeden individuell eingehen kann.
398. Während ich diese Wahrheiten geschrieben habe, habe ich mehrmals getwittert.
399. Ich kann gut zuhören.
400. Ich rede mit Menschen am liebsten alleine.

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Ich studiere Medienwissenschaften an der Uni Paderborn, arbeite an meinen Projekten #Blognetz und Lummity, beschäftige mich mit Datenvisualisierung, blogge bei AmbassadorBase und bin Tutor an der Uni.

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  1. Pingback: Der Blog als Beichtstuhl « digiom by jana herwig - ein studientagebuch auf dem weg zum doktorat

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