Monat: Januar 2009

  • Bee5 – Geld verdienen mit Empfehlungen [trigami]

    [Trigami-Review]

    „Hallo Luca, ich wollte nur kurz auf dein Wissen zurückgreifen. Ich möchte mir ein neues Handy kaufen und bin von den ganzen Angeboten überfordert. Die Verkäufer in den Shops sind auch nicht sehr hilfreich. Du kennst dich doch aus, was würdest du mir empfehlen?“

    Von den Handys, die momentan auf dem Markt sind, würde ich das iPhone empfehlen. Wenn du nur telefonieren willst, dann ist es zu teuer, aber durch einen guten Browser, Email, GPS und der großen Anzahl Zusatzprogramme, viele sind kostenlos, sowie der iPod-Funktion ist es momentan unschlagbar. Die Verträge sind zwar teuer, aber das iPhone macht das Leben oft einfacher. In Deutschland bekommst du das iPhone von T-Mobile ((Affiliate-Link)), ebenso in Österreich ((Affiliate-Link)).

    Was ist bee5?

    Bee5 ist ein Empfehlungsprogramm, um Geld zu sparen und zu verdienen. Unterstützt werden über 3000 Partnerprogrammen von bekannten Firmen wie Quelle ((Affiliate-Link)), Esprit ((Affiliate-Link)), Yves Rocher ((Affiliate-Link)) oder eventim ((Affiliate-Link)).

    Wie funktioniert bee5?

    Firmen wollen ihre Produkte verkaufen, also schalten sie Werbung. Die ist meist teuer und hat einen großen Streuverlust. Das bedeutet, dass die Werbung viele Leute erreicht, die gar nicht am Kauf eines Produktes interessiert sind. Also Folge wurden Empfehlungs-Programme entwickelt. Früher hat man neue Kunden geworben indem man ein Formular ausfüllte und der neue Kunde dann etwas bestellt hat. Viel zu umständlich. Im Internet ist es möglich, dass man Produkte direkt weiterempfiehlt und dafür einen gewissen Prozentsatz des Gewinns bekommt. Immer mehr Shops bieten solche Affiliate-Programme an. Und nun kommt Bee5 ins Spiel. Anstatt sich für alle Programme anzumelden (oft kommt man dann nicht einmal bis zur Mindestauszahlgrenze), meldet man sich nur bei Bee5 an und kann damit von allen teilnehmenden Programmen profitieren. Bee5 bekommt dafür zwischen 20% und 30% der Provision. Man kann die Links auch selbst bekommen und über die Provision, die man bekommt, günstiger einkaufen.

    Wie kann ich mitmachen?

    Mitmachen kann jeder, einfach anmelden ((Affiliate-Link)) und loslegen. Bee5 hat das erstellen von Affiliate-Links sehr elegant gestaltet. Man such ganz normal im Shop das gewünschte Produkt, kopiert dann den Link und gibt ihn auf der Bee5-Website ein. Dann wird automatisch geschaut, ob ein Empfehlungsprogramm besteht und wie viel man bekommt. Wer möchte kann dann noch ein paar Dinge einstellen, wie etwa den Linknamen. Das sieht dann so aus: http://bee5.de/espritShirt. Wie man schon erkennen kann, funktioniert Bee5 auch zum URL verkürzen, wodurch es auch für Twitter geeignet ist.

    Mein persönliches Lieblingsfeature ist das Bookmarklet. Das ist ein Lesezeichen, auf das man klicken kann, wenn man das gewünschte Produkt gefunden hat. Man wird dann direkt zur Bee5-Seite weitergeleitet und erfährt, ob ein Partnerprogramm besteht, sowie wird direkt der Link dafür erstellt.

    Fazit

    Einfaches System mit einer Win-Win-Situation. Ich habe nur ein paar Bedenken, dass dadurch einige übereifrige Taschengeldaufbesser noch mehr spammen. Verwendet man es nur verwendet um Produkte zu empfehlen, die man auch ohne Provision empfehlen würde, sehe ich kein Problem darin. Persönlich schreibe ich auch immer dazu, dass es sich um einen Affiliate-Link handelt, um Missverständnisse zu vermeiden und da es für mich zur Netiquette gehört.

    Bei Bee5 mitmachen.

  • T-Mobile G1 in Österreich

    G1. Wie das „Google-Handy“ versucht die Alpen zu erklimmen und was ich damit zu tun habe. Einleitung einer fünfwöchige Odyssee mit dem T-Mobile G1. Reißende Flüße aus Informationen und herrlichen Momenten mit Menschen. Über Verteilen, Mitteilen, Spielen und Informieren in einer neuen Medienwelt.

    T-Mobile G1
    Bild: watchcaddy

    T-Mobile Austria hat neun österreichische Blogger ausgewählt, die im Vorhinein das T-Mobile G1 testen und darüber schreiben sollen. Jana, welche krankheitsbedingt leider nicht mitmachen kann, hat mich empfohlen. So kam es dazu dass ich am gestrigen Abend in illustrer Runde mit
    Helge, Martin, Max, Michael, Peter und Ritchie (Georg und Robert waren verhindert) im werkzeugH saß, wo uns das T-Mobile G1 vorgestellt wurde. In wenigen Tagen werden die Beiträge der teilnehmenden Blogger auf Mobileblogger erscheinen, damit der geneigte Leser nicht alle Blogs abklappern muss.

    Warum das G1?

    Handys erobern immer mehr Lebensbereiche und sind schon heute für die Generation zwischen 12 und 19 nicht mehr wegzudenken. Hatten im Jahr 1998 nur 8% aus dieser Altergruppe ein Handy, waren es im Jahr 2008 95%. Die meisten Handys haben eine Kamera eingebaut, aber nur die Hälfte benützt diese auch. 79% können theoretisch, damit ins Internet gehen, aber nur 2% tun dies regelmäßig. Ebenfalls nur 2% rufen mit dem Mobiltelefon Emails ab ((JIM Studie 2008)).

    Handys genießen eine enorme Verbreitung, aber von den angepriesenen Multimediafunktionen werden nur die wenigsten genützt. Grob zusammengefasst schicken Jugendliche SMS, telefonieren, hören Musik, machen Fotos und immer öfter Videos. Stop, das G1 hat als Zielgruppe gar nicht Jugendliche. Die mobilkom austria hat eine Befragung ((Leider nicht öffentlich verfügbar. Zusammenfassung durchführen lassen, in der es um die Erwartungen an Email am Handy im Privatbereich geht. Das Ergebnis sagt, dass es in Zukunft immer wichtiger wird. Irgendwann einmal.

    T-Mobile G1 Karte
    Josh Russell

    Mein Leben sieht etwas anders aus. Der Wecker, besser gesagt das Mobilgerät klingelt. Direkt nachdem ich den Alarm abgeschaltet habe, kontrolliere ich meine Emails. Einmal schnell durchscrollen, ob etwas wichtiges dabei ist. Dann noch die Termine durchgehen. Nachdem ich losgegangen bin, lasse ich mir die kürzeste Verbindung zu meinem Ziel heraussuchen. Im öffentlichen Verkehrsmittel werden die wichtigsten Mails beantwortet und die eine oder andere Nachricht bei Twitter gepostet, sowie meine Timeline gelesen. Je nach Zeit ein Abstecher zu Facebook. Noch bevor ich beim ersten Termin angekommen bin, habe ich alles geregelt, wofür andere einen halben Vormittag brauchen. Den kompletten Tag gibt es ein anderes Mal.

    Mein Mobiltelefon muss mehr können als Telefonieren, Musik und Fotos. Es ist mein persönlicher Assistent, der on-the-air synchronisiert werden muss. Und hier kommt das T-Mobile G1 ins Spiel. Es wird gesagt, dass es diese Zentrale für alles ist. Ob dem tatsächlich so ist oder ob es Einschränkungen gibt, werde ich in den nächsten fünf Wochen ausprobieren.

    Falls es Fragen oder Anregungen gibt, einfach in die Kommentare posten.

  • Motivationstief in ein Hoch verwandeln

    Du hast einen gut laufenden Blog, selbst wenn du ein Monat nicht schreibst, kommen täglich hunderte Leser und laben sich an deinen Inhalten. Sie kommen von Onkel Google oder Tante Wikipedia. Ein nicht unerheblicher Teil hinterlässt auch Kommentare. Selbst wenn du jene von dumme SEOs ((Kluge SEOs werden nicht erkannt und sind mir daher egal)) löscht bleibt am Ende des Monats mehr übrig als im gesamten ersten Jahr des Blogs. Du hast an einem Tag so viele Besucher, wie im ersten halben Jahr zusammen. Neben den ganzen Menschen die nach Informationen suchen, lockt der Blog auch noch die an, welche dich und dein Wissen suchen. Du wirst darum gebeten Moderator zu sein, Vorträge zu halten und es werden dir mehrere spannende Jobs angeboten. Das alles hast du zum größten Teil dem Blog zu verdanken. Warum schreibst du nichts mehr?

    Keine Beiträge
    Bild: jacqueline-w

    Die Entwicklung des Blogs

    Über ein Monat ist vergangen seit ich meinen letzten Beitrag (Spenden ohne zu spenden) veröffentlicht habe. Wenn man einen Blick in das Archiv ((Achtung: 6MB)) wirft, sieht man dass es sich dabei um eine kontinuierliche Entwicklung handelt. 2006 habe ich immer mehr geblogt, 2007 blieb es ein hohes Niveau bis es 2008 dann immer weniger wurde bis ich im Dezember verstummte.

    Was sind die Gründe für diese Entwicklung? Warum blogge ich immer weniger, obwohl ich mich intensiver mit dem Thema beschäftige? Ich will mehr schreiben, was hindert mich daran?

    Um besser zu verstehen was mit mir und dem Blog geschehen ist, gehe ich in der Zeit zurück und schaue mir die Inhalte der Beiträge an. Zugleich erinnere ich mich zurück, was zu diesem Zeitpunkt in meinem Leben passiert ist und versuche am Ende zu Schlüssen für die Zukunft zu kommen.

    Zu Beginn hat mir der Blog als Tagebuch gedient. Ich habe interessante Dinge in meinem Leben festgehalten und schon schnell begonnen mit der Technik zu experimentieren. Ich wollte von Beginn an eine eigene Domain. Nicht einmal Kommentare habe ich geschrieben, bis ich meine Domain hatte. Als ich mich für einen Hoster entschieden hatte, WordPress war schon zuvor klar, ging es los. Zuerst habe ich mit dem Design herumgespielt. Meine minimalen html-Kenntnisse aus der Schule ordentlich ausgebaut und mit CSS und einer Prise PHP garniert. Somit sind wir auch schon in der Welt der Plugins. Und alles musste dokumentiert werden. Also kamen neben den Einträgen aus meinem Leben immer mehr aus der Welt von WordPress hinzu. Zu der Zeit ware ich noch recht aktiv im Onlinegaming mit der PS2. Somit waren die drei Hauptthemen meines Blogs zusammen. All diese Beiträge hatten eine Gemeinsamkeit, sie waren im Vergleich zu den heute kurz und ohne großen Anspruch auf Vollständigkeit. Ich habe mich weder thematisch noch stilistisch eingeschränkt. Und so verwässerte der Blog etwas. Einzige Konstante war ich selbst. Alles herum waren Dinge, die mir über Tag auffielen, was ich im Netz fand oder mich sonstwie beschäftigte. Ein bunter Mix. Zugleich entstand ein neuer Zweig. Minimal literarisches. Ich habe es damals nicht so genannt. Habe mit den Worten experimentiert und vor allem meinen Gefühlen einen neuen Weg des Ausdrucks verliehen. Das Tagebuch verwandelte sich also in minimal literarisches und ich nannte es Meine Welt. Eure Welt bestand fortan aus einem Technik-Web-Mix. Erst wurde der Blog optisch in zwei Welten getrennt bis ich mich dann entschieden habe Meine Welt in einem neuem Blog fortzuführen. Noch zuvor kam der große Schnitt in meinem Leben. Ich bin nach Wien umgezogen. Hatte ich hier zu Beginn noch besonders viel Zeit für den Blog, änderte sich dies je mehr ich mich mit dem Thema auseinandersetzte. Kurz nachdem ich in Wien ankam, besuchte ich mein erstes Barcamp und Begann dann bei Blögger mitzuarbeiten. Auch sonst traten einige Projekte im Blog- und Internetumfeld in mein Leben. Und dann war da noch Twitter. Womit wir auch schon im Jetzt angekommen wären.

    Gründe für die wenigen Beiträge

    • Blog als Experiment hat über die Zeit an Anziehungskraft verloren und ist zu einem Tool geworden, mit dem und nicht an dem man arbeitet.
    • Schreiben des Schreibens wegen wurde auf einen anderen Blog ausgelagert.
    • Zeitknappheit und andere Projekte verhindern, dass man sich hinsetzt und einen Gedanken sofort gerbloggt.
    • Twitter säubert den Blog von Tagebucheinträgen, Links und reinen Bild- und Videobeiträgen.

    War es für mich früher spannend jedes neue Plugin zu testen, alle paar Wochen das Theme zu wechseln, mit den Sidebar-Widgets herumzuspielen, hat sich dies inzwischen gelegt. Mich interessieren mehr die Inhalte selbst und die die Verpackung nur am Rande.

    Ich wache noch immer mitten in der Nacht auf, schalte den Laptop ein und schreibe zu lauter Musik ein paar Gedanken nieder. Ich habe noch immer ein Notizbuch in meiner Jackentasche und schreibe in Straßenbahnen und Cafes. Ich liebe die Worte noch immer, wenn sie aus meinen Fingern fließen. Aber ich habe ihnen einen eigenen Platz gegeben, um mich hier auf andere Inhalte zu konzentrieren.

    Fast täglich verfängt sich ein neuer Gedanke für einen Blogbeitrag in meinem Kopf, aber meistens bin ich gerade mit etwas anderem beschäftigt und verliere ihn, bevor ich dazu komme mich näher mit ihm auseinanderzusetzen. Ich habe nun begonnen mir ein paar Stichwörter in mein Notizbuch zu schreiben, um mich später wieder daran erinnern zu können.

    Twitter ist großartig. Und es hilft mir, mich auf andere Inhalte im Blog zu konzentrieren.

    Schreiben
    Bild: striatic

    Schritte gegen ein Motivationstief für ein Motivationshoch

    Als erstes muss man einmal vom Gedanken wegkommen, dass es schlecht ist, wenn man nicht bloggt. Hat man treue Leser kommen, sie auch nach längerer Zeit zurück. Hat man sie nicht, braucht man sich auch nicht. Ein persönlicher ((persönlich ist nicht privat)) Blog funktioniert nur besser, wenn man ihn gerne macht. Hier nun die Punkte, die ich für mich zusammengestellt habe, um wieder mehr Freude am Blog zu haben.

    1. Ziel

    Auch wenn mir schreiben Spaß macht, braucht es eine zusätzliche Motivation damit ich mich mit bestimmten Themen tiefer beschäftige und nicht nur vor mich hinschreibe. Hier hat mir Hannes viel geholfen. Was will ich mit meinem Blog eigentlich erreichen? Mein Wissen weitergeben, Feedback bekommen, meinen Gedanken ein Publikum schaffen. Einen kleinen Bonus hatte ich durch bisherige Erfolge mit dem Blog, die mir auch gezeigt haben, wohin es gehen kann.

    2. Ausrichtung

    Mit der Zeit vermischen sich die Themen eines Blogs, die eigenen Interessen ändern sich, man entwickelt sich weiter. Ich war mit dem Themen-Mischmasch nicht mehr glücklich und habe meinen Blog selbst nicht mehr gerne angeschaut. Gerade wenn ich mir die letzten Beiträge angeschaut habe, hatte ich starke Zweifel, ob es noch Sinn macht so weiterzumachen. Hier hat mir Hannes geholfen eine neue Richtung zu finden. Wir haben uns zusammengesetzt, darüber gesprochen was mich interessiert und womit ich mich beschäftigen will. Nach einiger Zeit sind wir dann zu einem Themenkomplex gekommen, der zu mir passt. Einige Tage später stand auch der Titel: „Aus dem Alltag der Medienzukunft“. Wer öfters mit mir zu tun hat, wird bestätigen können, dass dies zu mir passt.

    3. Design

    Design ist nicht das große Thema, aber wenn man seinen Blog selbst nicht mehr gerne anschaut, dann hat man damit keinen Spaß mehr. Meines ist noch nicht perfekt, aber ich sehe darin einen dynamischen Prozess und werde es über die Zeit weiter optimieren.

    4. Freiheit

    Neben all den Einschränkungen die man sich plötzlich thematisch auflegt, darf man nicht vergessen, dass es trotzdem noch der eigene Blog ist. Wenn es einem brennt zu einem Thema zu schreiben, sollte man das nicht unterdrücken. Ich halte wenig von strengen Systemen und daher ist einerseits der Inhalt des Blogs nicht zu eng gesteckt und andererseits lasse ich mich nicht davon einschränken. Ich werde aber dennoch darauf achten, damit ich nicht wieder die letzten Beiträge anschaue und mich frage, was das soll. Weder man selbst, noch andere sollten jemanden in seiner Freiheit eingrenzen.

    5. Persönlichkeit

    Ein persönlicher Blog kann auch in einem persönlichen Stil geschrieben sein und trotzdem Informationen und Gedanken transportieren. Für mich ist ein wichtiger Unterschied zwischen Journalisten und mir, dass ich nicht versuche objektiv zu sein, sonder subjektiv bin und dies auch offen zugebe. Meine Blogeinträge sind meine Gedanken in meinem Stil für meine Leser. Wem es nicht gefällt, den brauche ich nicht überzeugen.

    6. Pause und Neustart

    Manchmal mag man nicht mehr. Da hat man genug von diesem Zirkus. Man will sich nicht mehr ständig Gedanken um das Ding da im Internet machen. Das sollte man dann auch nicht. Ich habe mir zwei Wochen Auszeit genommen, in denen dieser Blog einfach keine Rolle gespielt hat. In dieser Zeit habe ich mich auf andere Dinge konzentriert. Dieser Eintrag ist mein Neustart. Ab jetzt soll es wieder rund auf dem Blog gehen. Nicht zu rund, aber dennoch ist einiges in Planung.

    Diese Punkte haben für mich funktioniert, aber das heiß noch lange nicht, dass sie auch für andere funktionieren. Sie können als Inspiration dienen, aber nicht als Anleitung. Hilfreich ist auch ein Beitrag wie dieser, wo man sich einmal darüber klar wird, was der Blog eigentlich ist. Ich habe dem Blog in meinem Kopf ein neues Gesicht verpasst und damit neue Motivation gesammelt, um durchzustarten. Die längerfristigen Ziele sorgen dafür, dass die Motivation nicht wieder verschwindet und die Erinnerungen an bisherige Erfolge ergeben einen zusätzlichen Boost.

    Auf zu neuen Gipfeln!