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Twitter Abstinenz: Tag 4

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Denke inzwischen nur noch selten an Twitter und was ich der Welt alles mitzuteilen hätte. Stattdessen habe ich Blogrolls wiederentdeckt und einige neue alte Blogs abonniert. Der Feedreader wird täglich leer gelesen. Meist zwischen 100 und 200 Beiträgen. Man muss dazu sagen, dass ich einen overflow-Ordner geschaffen habe, indem die hochfrequenten Feeds (soup.io, readtwit) reinlaufen, der nicht geöffnet wird. Emails werden alle recht schnell beantwortet und was mich besonders freut, ich schreibe wieder mehr Kommentare. Nicht kurze „Toller Beitrag, find ich auch.“, sondern mit richtigem Inhalt. Daneben laufen meist Gtalk und Skype, welche mit einigen Personen fast dauerhaft genutzt werden. Ein bisschen wie Twitter. Oder IRC früher. Auch schreibe ich mehr Mails. Und ich treffe die Leute, mit denen ich sonst über Twitter kommuniziere. Etwas ineffizient, aber dazu ein anderes Mal mehr.

Mit den Büchern hat es noch nicht so ganz geklappt. Sie liegen zwar auf dem Sofa, aber mehr als einmal aufgeschlagen habe ich sie nicht. Ebenso der Sport. Aber das kommt noch.

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Ich studiere Medienwissenschaften an der Uni Paderborn, arbeite an meinen Projekten #Blognetz und Lummity, beschäftige mich mit Datenvisualisierung, blogge bei AmbassadorBase und bin Tutor an der Uni.

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  1. Das mit dem Sport klappt bei mir auch nicht ganz. Fühle mich unwohl damit. Hast du lust zusammen laufen zu gehen? Wohnen ja nicht all zu weit auseinander.

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  2. Da geht’s mir ähnlich wie dir. Mit dem Sport, das ist so eine Sache. Heute schaff‘ ich’s schon wieder nicht ins Fitnesscenter. Wenn ich ein Mittel gefunden habe, das hilft, verrat ich es dir! ;)

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  3. Irgendwie reizt mich das Experiment. Ich ertappe mich selbst dabei, wie ich sehr viel Zeit in Twitter und Facebook verbringe, aber doch nicht viel dabei rauskommt. Sobald ich mich aber intensiv mit Beiträgen in Blogs beschäftige, mir Zeit zum Kommentieren nehme und selbst Gedanken niederschreibe, habe ich das Gefühl, etwas geschafft zu haben. Vielleicht sollte ich es auch mal probieren. Und auf Twitter verzichten. Und lieber abends noch etwas lesen…

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