Monat: September 2010

  • Keynote Digitales Managen Symposium

    Keynote Digitales Managen Symposium

    Eine Keynote, die ich nicht halten werde. Als ich zwei Stunden vor dem Event geduscht habe, bin ich zu dem Schluss gekommen, dass diese Keynote langweilig ist. Immer wieder gesagtes. Screenshots. Es geht schlimmer, aber ich habe heue keine Lust sowas zu machen. Und das tolle am Internet? Sie ist nicht umsonst gewesen. Ich stelle sie einfach ins Blog und Teilnehmer des Digitales Managen Symposium und ihr alle können sie lesen. Die Folien sind am Ende des Textes.

    Es handelt sich um eine Rohfassung mit ein paar nachträglich hinzugefügten Links. Alternativ empfehle ich diese Keynote.

    Guten Morgen. Etwas früh, findet ihr nicht? Als mich Jan gefragt hat, ob ich bereit sei eine Keynote zu halten war ich kritisch. Weder kannte ich das Thema, noch empfand ich mich als sonderlich geeignet für sowas. Ich halte gerne Vorträge, keine Frage, aber Keynotes haben für mich meist einen gewissen Beigeschmack dies visionären und das darf in diesem Zusammenhang auch negativ gesehen werden. Da stehen Leute auf einer Bühne, die ein bisschen Ahnung haben und erzählen Leuten, die weniger Ahnung haben von ihren großen Visionen. Wie XY die Welt verändern wird. Letztes Jahr war ich auf einem Digitalkongress, oder so ähnlich, wo mir tatsächlich jemand vom Web 5.0 erzählte. Er war davon richtig überzeugt, fantasierte wilde Dinge und untermauerte seine Thesen mit pixeligen YouTube Videos. Ich kochte vor Empörung. Dabei saß ich in der ersten Reihe und der Herr neben mir musste glauben, ich habe das Tourette Syndrom. Vdmte schße. Knn doch ncht sein. Trottl. Danach habe ich das Gelände schnaubend verlassen. Was mich so aufgeregt hat, war nicht nur der Typ auf der Bühne, sondern auch das Publikum. Das an seinen Lippen hang und ganz begeistert war von dem Unsinn, den er erzählte. Er war ein richtiger Verkäufertyp. Die Art von Menschen, die ich nur schwer ausstehen kann. Auch wenn ich sie akzeptiere. Irgendwie. Schließlich muss Zeug verkauft werden. Aber so jemand sein, will ich nicht. Später sagte mir Jan, dass ich aus meinem Alltag erzählen solle. Nicht von der Zukunft erzählen, sondern wie es ist. Für mich. Jeden Tag. Ich bin Blogger, nichts lieber als das. Von mir selbst erzählen. Als würde der Doktor dem Alkoholiker sagen, Alkohol würde ihn heilen. Nur dass es hier tatsächlich die Anforderung ist. Dann fangen wir einmal an.

    Zu Beginn muss ich kurz auf die Begrifflichkeit eingehen. Digital Native. Man geht davon aus, dass die Person mit dem Internet oder zumindest digitalen Dingen aufgewachsen ist. Und sich daher gut damit auskennt. Und überhaupt. Das ist Schwachsinn. Ein Medienbegriff wie auch Web 2.0. Bis ich 6 war hatten wir keinen Fernseher und bis 10 durfte ich maximal Universum schauen. Vielleicht einmal Pumuckl. Oder die Nachrichten. Dann bekam irgendwann meine Mutter einen Computer, weil sie ihn beruflich brauchte. 96/97 war das. Ich durfte ein paar Lernspiele spielen. Das Internet verstand ich sowieso nicht. Richtig angefangen habe ich vielleicht mit 13 Jahren. In meinen Augen ist das weit weg von der Digital Native Definition weg, daher verwende ich viel lieber die Begriffe von Peter Kruse. Digital Residents für Personen wie mich, also Leute die im Internet zuhause sind und es eigentlich täglich nutzen. Auf der anderen Seite die Digital Immigrants. Leute, denen das ganze fremd vor kommt. Sie nutzen es auch, aber bei weitem nicht so intensiv. Sie haben wenig Vertrauen und das Internet macht ihnen etwas Angst. Von der übrigen Forschung von Kruse sollte man sich selbst eine Meinung bilden, aber die Begriffe finde ich gut. Digital Residents gibt es überigens in jeder Altersschicht und ich bin mir sicher es sitzen einige unter ihnen. Und nur weil jemand mit dem Internet aufgewachsen ist, heißt das noch lange nicht, dass er gut damit umgehen kann. Man sollte da lieber von Digital Naive sprechen.

    So wie wir uns nicht darüber unterhalten, ob wir Fahrzeuge verwenden, um von A nach B zu kommen, so stellt sich für mich gar nicht die Frage, ob ich online bin oder nicht. Ich mache mir Gedanken welches Fahrzeug, welches Device ich dafür nütze, aber dass ich es nütze ist selbstverständlich. Ich besitze keine Uhren mehr, weder am Arm noch neben dem Bett. Mein Mobilgerät ist mein persönlicher Assistent, der mich morgens weckt, mir untertags sagt, welche Termine ich habe, über den ich meine Zugtickets kaufe und der mir jederzeit Zugriff auf alle wichtigen Daten geben kann. Das ist nicht neu sagen sie. Dann frage ich, ob sie ihr Handy aus dem Fenster werfen kann und innerhalb von wenigen Minuten alle Daten auf einem neuen Gerät habe? Ohne es irgendwo anzuschließen. Meine Daten sind in der Cloud, zu einem großen Teil bei Google. Email, Kontakte, Kalender. Warum? Weil es am einfachsten und günstigsten zum synchronisieren ist. Dokumente und Dateien sind bei Dropbox, wo man 2GB Speicher kostenlos bekommt und um 100$ im Jahr auf 50GB erweitern kann. Backups nutze ich fast nicht, weil sich andere darum kümmern. Ich bin unabhängig von meinen Geräten. Es gibt das eine oder andere Programm, dass es online noch nicht gibt oder nicht die gleiche Qualität liefert, aber die meisten Dinge kann ich von jedem beliebigen Computer erledigen. Auch von meinem Handy. Dadurch habe ich eine enorm hohe Verfügbarkeit und kann dabei sehr mobil bleiben. (Dass gerade in Zügen mobiles Internet noch ziemlich schlecht ist, möchte ich hierbei unter den Tisch fallen lassen.)

    Dass ich nachwievor den Großteil meiner Zeit vor Bildschirmen verbringe ändert dies zwar nicht, aber das ist auch nicht an sich etwas schlechtes.

    Haben sie auch schon einmal gehört wie viel Zeit Facebook und Twitter verbrauchen? Während der Arbeitszeit gehen die Leute dorthin und klicken sich durch Statusupdates und private Fotoalben. Schrecklich ist das. Sollte man am besten alles verbieten. So denken sie natürlich nicht, sonst wären sie ja nicht da. Oder? Was würden sie dazu sagen, wenn ich ihnen erzähle, dass ich in Echtzeit Pop Ups bekomme sobald ich eine Benachrichtigung bei Facebook erhalte oder eine Nachricht/Reply auf Twitter? Damit noch nicht genug, ich bekomme von manchen Personen jede einzelne Nachricht eingeblendet, während ich arbeite. Klingt schrecklich? Empfinde ich als genial und vielleicht verstehen sie auch gleich warum. Menschen gehen auf Facebook, weil sie Angst haben etwas zu verpassen, das gleiche passiert mit Twitter. Steve Rubel hat eine Methode dagegen. Er nennt es das Social Media Bad (Link nicht mehr gefunden, vielleicht war es auch jemand anders). Dreimal pro Tag stattet er den ganzen Services einen Besuch ab. Macht er mit Email übrigens ähnlich. Damit hat er dazwischen Phasen um konzentriert zu arbeiten. Das funktioniert für viele Menschen. Für mich nicht. Ich werde nervös, müsste ich so lange warten. Und so geht es auch anderen. Also schaut man stündlich, wenn man sich zurückhält oder alle fünf Minuten auf Facebook, um zu sehen, ob es etwas neues gibt. Meistens ist das aber gar nicht so wichtig. Wichtig ist, wenn man selbst involviert ist. Wenn also jemand ein Kommentar schreibt oder eine Nachricht schreibt. Und genau die Dinge bekomme ich in Echtzeit. Somit kann ich viel ruhiger arbeiten, weil ich weiß dass ich alle wichtigen Dinge sowieso mitbekomme. Kein unnötiges nachschauen und aktualisieren mehr. Außerdem hat es den Vorteil, dass ich innerhalb von Sekunden reagieren kann. Damit beeindruckt man Leute. Aber auch bei mir gibt es Aufgaben, wo ich alles abschalte und mich nur darauf konzentriere.

    Genug von der Arbeit. Sprechen wir ein wenig über Unterhaltung und Medien. Lesen sie noch Zeitung? Ich besitze weder Fernseher, noch Radio. Ich habe in meinem gesamten Leben nur vier CDs gekauft und drei davon waren Geschenke. Keine einzige DVD. Früher habe ich last.fm genutzt um Musik zu hören, heute ist es grooveshark und morgen wahrscheinlich Spotify. Alles vollkommen legale Services. Ich höre die Musik, die ich hören will. Einmal oder auch mehrmals. Ich stelle Playlists zusammen oder höre die von anderen. Und da ist da noch blip.fm. Ein wenig wie Twitter, aber mit Musik. Es wird jeder ein bisschen zum DJ und kann Musik blippen und die hört man sich dann an. Ganz wunderbar. Und will ich einmal Informationsbeiträge gibt es Podcasts, die sich autoamtisch runterladen und ich sie konsumieren kann, wann ich möchte. Beim Fernsehen ist es ähnlich. Es ist schon eine Zeit her, aber da habe ich das Programm von ORF1 analysiert. Der Großteil sind amerikanische Serien. Ein halbes Jahr bis Jahr nach ihrer Erstausstrahlung in den USA. Als Torrent sind sie einen Tag danach in HD-Auflösung verfügbar. Alles vollautomatisch. Oder man schaut sie auf einer der zahlreichen Streamingseiten. Weil ich nicht einsehe, dass ich warten soll bis es bei uns eine miese Übersetzung gibt. Und dann soll ich mich auch noch zu genau der Zeit vor den Fernseher setzen, wo der ORF meint sie ausstrahlen zu müssen. Oder sie werden mitten in der Staffel abgesetzt, weil sie doch nicht so erfolgreich sind, wie erwartet. In den USA gibt es das großartige Angebot Netflix. Für 9$ im Monat kann man jeden Film aus ihrem Archiv, das ständig erweitert wird streamen. Oder man bekommt die DVD per Post zugeschickt. Die kann man so lange behalten wie man möchte, aber muss ihn zurückschicken, um eine andere auszuleihen. Dann gibt es da noch die Zeitungen. Ich stehe total auf RSS und Twitter. In meinen Google Reader bekomme ich die Artikel von den Blogs und Websites automatisch geliefert, die ich abonniert habe und kann sie bequem über das Endgerät meiner Wahl lesen. Außerdem kann ich Artikel mit Kontakten teilen und bekomm die Artikel, die sie geteilt haben. Weitere Links zu Dingen bekomme ich über Twitter. Viel individueller als jede Zeitung es könnte, dabei schneller und tiefergehend. Außerdem habe ich meist die Möglichkeit den Autor zu kontaktieren, wenn ich mehr Infos möchte oder eine Frage haben. Und weil da ja keine journalistische Sorgfalt dahinter steht, überfliege ich die Kommentare, wo jeder Rechtschreibfehler ausgebessert wird. Und mit einem Klick bin ich bei einer weiteren Quelle.

    Natürlich ist mir das alles etwas wert. Deshalb bin ich bei flattr. Dort zahle ich einen monatlichen Betrag und jedes Ding, sei das ein Video, ein Bild, ein Text oder etwas anderes, das einen flattr Button hat und mir gefällt bekommt einen Teil davon. Am Ende des Monats wird der Betrag gleichmäßig an alle geklickten Websites verteilt.

    Und damit habe ich erst an der Oberfläche gekratzt, doch für mehr ist jetzt keine Zeit.

  • Ich 2.0 | Blogparade twenty.twenty

    Ich 2.0 | Blogparade twenty.twenty

    Gedanken zur Identität im Web. Welche Gefahren es mit sich bringt und warum sie gar nicht so neu sind, wie viele behaupten. Von Freunden, Followern, Kontakten und Stalkern. Ein kleines Geheimnis und einige Wünsche für die Zukunft.

    twenty.twenty

    Eine neue Veranstaltungsreihe, die sich mit der Zukunft beschäftigt. Mit dem Jahr 2020, um das ganze greifbarer zu machen. Da bin ich 32, Herr Doktor und nicht mehr der junge Herr Kollege. Vielleicht. Jedenfalls geht es bei twenty.twenty um die Zukunft und wer mich kennt, weiß dass ich mich mit Zukunftsprognosen zurückhalte, was aber nicht heißt, dass man sich nicht damit beschäftigen sollte. Indem wir uns jetzt Gedanken dazu machen, Wünsche und Ängste aussprechen können wir die Zukunft selbst gestalten. Zu einem Teil zumindest. Daher habe ich zugesagt, als man mich für das twenty.twenty Gremium angefragt hat. Da ich als einer der letzten hinzu gekommen bin, war ich im Vorbereitungsprozess des ersten Events nicht besonders eingebunden, finde das Thema aber umso spannender. Die Frage nach Identität in der Zukunft. Keynote Speaker ist übrigens Geert Lovink.

    Den Verlosungsprozess für die Plätze beim Event finde ich persönlich zu intransparent und werde das mit den Verantwortlichen besprechen, damit es da in Zukunft ein sauberes System gibt, das jeder versteht.

    Blogparade
    Da man nicht nur durch punktuelle Veranstaltungen ein paar wenige sprechen lassen möchte, gibt es im Vorfeld mehrere Möglichkeiten beim Thema mitzudiskutieren und auch beim Event wird es Twitterwalls für die Einbindung des Publikums über den Hashtag #future2020. Weiters bietet sich sicherlich die Facebook Page an, um sich einzubringen oder wie ich es mache im Rahmen der Blogparade im eigenem Blog etwas veröffentlichen. Als Fragestellung steht bei twenty.twenty „Wann ist man jemand im Web?“, ich sehe das aber recht offen.

    Ich 2.0 – Veränderung von Identität

    Offline – Online

    Das Internet bringt viele Veränderungen mit sich, dennoch gab es die meisten Fragestellungen, die uns jetzt beschäftigen schon früher. Oft werde ich gefragt, wie man im Web Privates und Berufliches trennen soll. Oder ob das überhaupt sinnvoll ist. Dass man mit Arbeitskollegen befreundet ist, würde ich nicht als besonders neu bezeichnen. Die hat man auch früher zu sich nach Hause eingeladen und dort trafen sie plötzlich auf das private Umfeld, sie sahen Fotos an den Wänden, lernten die Familie kennen und tauschten sich wahrscheinlich mit dem einem oder anderem Freund aus. Ich erinnere mich gut daran, als ich das erste Mal langjährige Freunde eines Projektpartners kennen lernte und etwas in der Vergangenheit von ihm stöberte, um herauszufinden, ob er auch privat so ist, wie er sich gab und wie er früher war. Ein großer Unterschied im Web ist, dass es auch für Personen, mit denen man nicht so viel zu tun hat oder sich nicht so gut versteht, es recht einfach haben an privates Material zu kommen. Jedenfalls, wenn man, so wie ich, das meiste öffentlich macht. Die Frage ist, was dies für mich und die Beziehung zu diesen Personen bedeutet.

    Da es immer mehr Menschen gibt, die viele Dinge von sich online stellen, bleibt es meist bei einem kurzen drüberschauen, dem Versuch die Person einzuschätzen, vergleichbar mit einer ersten Kontaktaufnahme, wo man kurz erzählt, wer man ist, was man früher gemacht hat und was man jetzt macht. Mit dem Unterschied, dass man im Gespräch schnell einmal Dinge aufhübschen oder verheimlichen kann. Online ist es für alle gleich, aber das heißt noch nicht, dass dort alles richtig ist, was Personen veröffentlichen.

    Menschen mit denen man befreundet ist oder sich auch nur gut findet, haben die Möglichkeit sehr einfach in Kontakt zu bleiben. Auf Twitter folgen, auf Facebook befrienden oder den Blog abonnieren. Schon bekommt man tagesaktuell mit was ich mache. Das ist großartig, weil man so mit mehr tollen Menschen in Verbindung bleiben kann und zugleich jeder selbst entscheiden kann wie viel er mitbekommen möchte. Ich dränge niemanden etwas auf, sondern sie können es sich holen. Schrecklich finde ich Menschen, besonders bei diversen Veranstaltungen, die einem immer erzählen müssen, was sie denn gerade machen, was sie früher gemacht haben und warum ich sie total super finden muss. Manchmal ist es interessant, in den meisten Fällen nur nervig und könnte ich da auf unfollow drücken, würde ich es tun. Doch von einem Gespräch wegzugehen ist unhöflich und so bleibe ich etwas und verabschiede mich dann freundlich. Im Web ist es besser zu handhaben. Die Menschen wissen, dass es nicht möglich ist allen zu folgen und jeden Blog zu lesen und daher ist man niemanden böse, weil er nicht mehr folgt oder mitliest.

    Ein Problem sind Menschen, die einem nicht gut gestimmt sind. Oder zu gut. Also alles von beruflichen Konkurrenten bis hin zu Stalkern. Für die ist das öffentliche Auftreten der Person im Web ein Paradies. Menschen machen Fehler und viele davon sind auch online dokumentiert, oft muss es nicht einmal ein Fehler sondern nur ein für die jeweilige Gruppe unpassendes Auftreten sein. Etwa die Lehrerin bei einer ausgelassenen Party oder die Angebetete mit einem mehrdeutigen Status-Update. Die Schüler schicken die Fotos dann gleich mal an den Rektor oder basteln eine waghalsige Story herum, um es in der Schülerzeitung abzudrucken. Der Stalker fühlt sich durch das mehrdeutige Statusupdate, vermutlich war es für den Freund bestimmt, bestätigt und wird noch hartnäckiger. Bei den Schülern kommt es nun auf den Rektor an, wie gut ist das Verhältnis zur betroffenen Lehrerin, wird das Internet als gemischter Raum aus privat und beruflich gesehen, wird das Bild als rufschädigend für die Schule empfunden. Je nachdem reichen die Folgen von einer witzigen Zwischenbemerkung, was die Schüler glauben, damit erreichen zu können bis hin zur Kündigung. Ich bin der Meinung, dass solche Dinge als normal abgetan werden müssen, solange sie gewisse Grenzen nicht überschreiten. Menschen feiern Partys und Fotos werden online ausgetauscht. Solange die Party nicht in der Schule stattgefunden hat oder die Lehrerin es nicht schafft weiterhin eine Respektsperson für die Schüler zu sein, muss der Fall nicht weiter verfolgt werden. Beim Stalker ist das schon viel schwieriger. Die Polizei ist der Meinung, dass man sofort jegliche Onlineaktivitäten einstellen soll, was in meinen Augen einem „dann melden sie halt das Telefon ab und gehen nicht mehr vors Haus“ gleich kommt. Das Internet ist ein Raum, um sich mit anderen Menschen, mit Freunden und Kontakten, auszutauschen. Einfach abdrehen geht da nicht. Wirkliche Lösung gibt es nicht dafür, offline könnte man eine gerichtliche Verfügung erwirken, dass der Stalker sich weder der Person nähern noch sie kontaktieren darf. Dies würde auch digitale Kontaktaufnahmen verbieten, ist jedoch oft schwer nachverfolgbar. Doch ohne offlinem Zwischenfall, dazu zählen auch viele Anrufe, herumlungern vor der Wohnung und ähnliches, schreitet die Polizei oft nicht ein. Selbst wenn Stalker im Web ebenso eine große psychische Belastung darstellen. Hier wünsche ich mir, dass sich Gesetz und Gerichte vor 2020 anpassen.

    Multiple Identitäten

    Geert Lovink glaubt, dass sich unsere Persönlichkeiten noch weiter aufspalten werden. ((Ob er es tatsächlich meint oder es nur bei twenty.twenty steht weiß ich nicht. Woanders steht, dass er meint, dass die vielen anonymen Persönlichkeiten aus der Internet-Anfangszeit der Vergangenheit angehören.)) Ich sehe das ähnlich und anders. Ich behaupte immer, dass meine Offline- und Online-Identität die gleiche ist. Was nicht ganz richtig ist. Vor einigen Jahren habe ich zahlreiche Experimente mit unterschiedlichen Identitäten im Web gemacht. Welche Bilder werden eher geklickt, wie muss man Leute ansprechen um dieses oder jenes zu erreichen, wie fängt man einen Streit an und wie beendet man ihn am besten. Am Ende habe ich den Personen meist gesagt, dass ich nicht ganz ich bin, was viele sicherlich verunsichert hat, weil es auch zeigte wie leicht es ist im Web jemand anders zu sein. Im Web? Inzwischen ist es wahrscheinlich einfacher offline jemand anders zu sein. Man zieht sich anders an, erzählt eine neue Geschichte seiner Vergangenheit und trifft neue Leute. Das Web ist inzwischen voller Verbindungen zwischen Menschen und Beziehungen wurden über Jahre aufgebaut, sodass ich Kontakte habe, denen ich vertraue, weil sie mich über lange Zeit nicht enttäuscht haben und über diese kann ich recht schnell erfahren, ob eine Person die ist, für die sie sich ausgibt oder nicht. Das funktioniert auch für Personen zu denen man keine Verbindungen hat, indem man sich deren Umfeld anschaut. Somit bekommt man oft ein sehr gutes Bild. Aber auch heute habe ich noch weitere Identitäten im Web. Diese haben jedoch keine erfundenen Elemente mehr, sondern betonen nur andere Seiten von mir. Auch diese haben sich Vertrauen zu Menschen aufgebaut und werden daher respektiert.

    Das führt zur Frage, ob es falsch ist mehrere Identitäten zu haben. Ich bin mit allen ehrlich, aber spreche jeweils über einen Teil von mir nicht. Viele, die mich kennen und das lesen werden ein bisschen geschockt sein. Sich fragen, ob sie mir noch trauen können. Und ich bitte euch wirklich, gut drüber nachzudenken. Ich habe euch nicht enttäuscht und nicht angelogen. Dass ich mehr bin, als ihr kennt ist kein Grund mir zu mistrauen. Es gibt auch ein paar Menschen, die meine übrigen Identitäten kennen. Vielleicht ist es irgendwann möglich sie zu einer zu machen, weil die Menschen nicht mehr voller Vorurteile sind, weil sie die eine oder andere Sache über jemanden wissen. Ich wünsche mir Ehrlichkeit und Verständnis. Und nein, das ist alles gar nicht so schlimm, wie es jetzt vielleicht klingt und ihr könnt mir auch gern ein Mail schicken, wenn ihr mehr wissen wollte oder noch besser euch mit mir persönlich treffen.

    Jetzt ihr

    Ich könnte noch lange weiter schreiben, doch ich mache hier erst einmal einen Schnitt und bin auf eure Gedanken dazu gespannt. Besonders nach der Frage, ob mehrere Identitäten schlecht sind und wie ihr das handhabt. Gerne in den Kommentaren oder in euren Blogs.

  • Mit dem Elektroauto auf den Großglockner

    Mit dem Elektroauto auf den Großglockner

    Im Rahmen der 1. Internationale Leistungsschau Elektromobilität Großglockner bin ich mit einem komplett auf Elektro umgerüsteten Fiat 500 auf Österreichs höchsten Berg getuckert. Warum wir kurz vor dem Ziel liegen geblieben sind und ich mir eher ein Elektrofahrrad als Auto kaufen würde sowie allgemeine Gedanken zur Elektromobilität in den folgenden Absätzen.

    Nach der Vorbesprechung für die Podiumsdiskussion des MC Medienclub „Interaktive neue Medien – Bedrohung oder Ergänzung klassischer Medien. Ist eine Koexistenz möglich?“ hatte ich ein paar Stunden ohne Termine. Da ich aber gerade in der Stadt war und gerne noch etwas machen wollte, twitterte ich es. Daraufhin meldete sich Ali und lud mich auf einen Kaffee ein. Dort entschlossen wir spontan zum Frequency Festival zu fahren sowie warnte Ali mich vor, dass sich in den nächsten Tagen jemand von Super-Fi, wo er arbeitet, melden würde bezüglich eines Elektromobilität-Blogger-Projekts. So geschah es auch. Es handelt sich dabei um ein zwei, bzw. dreiteiliges Projekt, wobei der dritte Teil erst in den nächsten Wochen stattfinden wird. Da ich das Briefing verpasst habe, Terminkollision, wurde mir so kurz erklärt um was es geht. Raiffeisen Leasing veranstaltet am Großglockner ein Event für Elektromobilität und wir würden am ersten Tag selbst mit einem Elektroauto hinauffahren und am zweiten Tag gibt es oben mehrere Stände und eine Pressekonferenz. Auch wenn Elektromobilität nicht mein Kernthema ist, habe ich mich schon früher mit alternativer Energieversorgung und ähnlichen beschäftigt. Außerdem hatte ich Zeit und konnte das ganze mit einem kurzen Aufenthalt in Tirol sowie Besuch beim Forum Alpbach kombinieren.

    Fahrbericht Fiat 500 (Voll-Elektro)

    Schlüssel umdrehen, nichts passiert. „Geht schon.“, wird mir gesagt. Ich drücke vorsichtig auf’s Gas. Ohne ein Geräusch von sich zu geben rollt das Fahrzeug los. Wir sind noch auf einem Parkplatz in Fuchs, kurz vor der Mautstelle der Großglockner Hochalpenstraße. Ich drehe am Lenkrad, sanft fährt der Fiat 500 um die Kurve. Mehr Gas, Kuppeln – RUMMS -. Automatik, ich erinnere mich. Ich bin Gangschaltung gewöhnt und der Fiat 500 hat nur Gas und Bremse, versucht man nun mit den linken Fuß zu kuppeln, tritt man auf die Bremse und diese reagiert ordentlich, sodass man erst einmal nach vorne fliegt. Da alle angschnallt warren und wir unter 20km/h fuhren, ist nichts passiert. Insgesamt erinnert mich das Verhalten des Autos an Autoscooter auf dem Vergnügungspark. Das unterbrechnungsfreie, aber nicht ganz so rasante Beschleunigen und das lautlose Fahren. Vom Parkplatz runter geht es im Konvoi von 15 Elektroautos der unterschiedlichsten Hersteller den Großglockner rauf. Die Batterie steht bei etwa 85% als wir losfahren, später erfahren wir, dass es sich um eine sogennante ZEBRA-Batterie handelt, die den Nachteil hat, dass sie eine Betriebstemperatur von 250°C hat und diese immer halten muss, um nicht entladen zu werden. Daher gehen jede Nacht in der das Auto nicht an einer Steckdose hängt etwa 10% der Leistung verloren, weil die Batterie sich selbst heizen muss.

    Da wir eines der letzten Autos sind, können wir recht frei fahren. Ich trete ordentlich auf’s Gas, doch bergaufwärts ist bei 50km/h Schluss. In der Ebene geht es schneller, Höchstgeschwindigkeit soll bei 100km/h liegen, haben wir jedoch nie erreicht. Allerdings auch nur kurze Flachstücke gehabt und später oft in der Kolonne gehängt, wo man das Auto nicht ausreizen konnte. Der Motor müht sich ordentlich ab und auf der kleinen Zusatzanzeige kann man zuschauen wie die Batterie sich entleert. Alle paar Sekunden springt die Zahl im Kommabereich. Als wir die 40% unterschreiten regelt sich das Auto selbstständig niedriger und so fahren wir mit maximal 40km/h bergaufwärts, später nur noch 30 und als wir bei 8% Batteriestand angekommen sind, stellen wir das Auto ab und werden von einem Begleitfahrzeug abgeholt. Der Fiat 500 wird von einem Abschleppwagen mitgenommen und auf der Kaiser Franz Josef Höhe wieder aufgeladen, damit er am nächsten Tag voll einsatzfähig ist.

    Neben der verringerten Startleistung haben wir noch einen zweiten Fehler gemacht, der zum Nichterreichen des Ziels geführt hat. Der Fiat 500 hat, wie viele Elkektroautos, einen Knopf um die Rekuperation ein- oder auszuschalten. Das bedeutet, dass das Auto aufgeladen wird, wenn man vom Gas geht. Gut zu vergleichen mit der Motorbremswirkung bei konventionellen Fahrzeugen. Ebenso wird der Akku beim Bremsen aufgeladen. Wir haben diesen Knopf jedoch nicht beachtet, da wir davon ausgingen, dass alles korrekt eingestellt sei. Somit haben wir bei dem längeren Abwärtstück vor der letzten Steigung den Akku nicht geladen. Der Großteil der übrigen Fahrzeuge hat es ganz hinauf geschafft.

    Leistung, Kosten und das Aufladen

    Ich habe das Fahren als sehr angenehm empfunden, auch wenn der Fiat 500 aufgrund seiner Leistungsdaten (max.100km/h, ca. 120km Reichweite) definitiv ein Stadtauto ist. Doch so geht es den meisten Elektroautos. Ausgenommen der Tesla Roadster, von welchen gleich 5 Stück vor Ort waren. Dieser schafft eine Reichweite von bis zu 500km und wird bei einer Geschwindigkeit von 200km/h elektronisch abgeregelt. Leider konnte ich diesen aufgrund des großen Andrangs nicht testfahren. Für den Alltag ist ein Zweisitzer Sportwagen um 120.000€ nicht gerade ideal. Besser sieht es mit dem Nachfolgemodell aus, das die Hälfte kosten soll und als Familienauto ausgelegt ist. Die übrigen Autos, die vor Ort waren befanden sich preislich zwischen 20. und 70.000€ und sind aus meiner Sicht damit in einem Preisbereich, wo sie für die meisten Leute nicht in Frage kommen. Geplant ist, dass sich die Preise innerhalb der nächsten zwei Jahre halbieren. Ich behaupte, dass sie unter 10.000€ kosten und eine Reichweite von 500km brauchen, um gesellschaftlich relevant zu sein. So irgendwie.

    Die andere Schwierigkeit ist das aufladen. Genauer kann man das im ÖkoEnergie-Blog, wo Cornelia Daniel den Think City (36.000€, 100km/h, 180km) für zwei Tage testgefahren hat. Besitzt man eine eigene Garage ist das alles kein Thema, in der Stadt reicht ein Abstellplatz mit Steckdose. Da hängt man das Auto über Nacht dran und mehr als 100km braucht man in den meisten fällen nicht, ist man sehr sparsam unterwegs schafft man auch 200km. Doch ich besitze keinen Abstellplatz, weder mit noch ohne Steckdose. Somit müsste ich mich jeden Tag darum kümmern einen Platz zu finden, wo ich das Fahrzeug aufladen kann. Alternativ könnte man es am Firmenparkplatz laden, sie brauchen 8-10 Stunden, um voll geladen zu sein. Aber ich bin momentan nicht angestellt. Dann gibt es noch unterschiedliche Websites, wo Lademöglichkeiten eingetragen sind, siehe dazu den verlinkten Blogpost. Diese sind meist nur tagsüber erreichbar und keine dauerhafte Lösung. Stromtankstellen sind in Planung, teilweise auch schon umgesetzt. Die Telekom möchte Telefonzellen umrüsten, damit man sich dort aufladen kann. Auf Dauer wohl auch keine Lösung. Also Abstellplatz mieten und fertig. Wenn ich die 36.000€ habe, sollte das auch kein Problem sein. Außerdem kostet das Elektrofahrzeug im Verbrauch etwa die Hälfte im Vergleich zu Diesel.

    Ein Elektroauto ist auch nur ein Auto

    Sowohl am Hinweg als auch am Rückweg, ich bin bis Salzburg mitgefahren, standen wir im Stau. Stundenlang. Und als wir da so stehen denke ich über Elektrofahrzeuge nach. Selbst wenn das alles Elektrofahrzeuge wären, stünden wir noch immer im Stau. Die Luft wäre besser und es wäre vollkommen still. Man könnte die Autofahrer besser schimpfen hören und vielleicht kann man sich mit anderen Autos zusammenhängen und Strom austauschen. Was weiß ich. Aber man stünde im Stau. In der Stadt bin ich auch nicht schneller, weil ich ein Elektrofahrzeug habe. Außer ich darf auf der Busspur fahren, was sich einige wünschen. Doch die ist auch bald voll und dann stehen auch die Busse. Was nicht im Sinne der Wünscher sein kann. Meine Gedanken sind dann bei öffentlichen Verkehrsmitteln gewesen und ich habe mich gefragt, wo die ganzen O-Busse hin sind. O-Bus = Oberleitung-Bus = Elektrobus. Taxis und öffentliche Verkehrstmittel könnte man auf Elektro umstellen. Ebenso Firmenflotten. Für den Individualverkehr ist das Auto für mich ziemlich tot. Die meiste Zeit steht es nur herum, verstopft die Straßen und ist teuer. Neue Konzepte müssen her. Höhere Taktung bei den Zügen, kostenlose Öffentliche Verkehrsmittel für alle. Wenn man dann doch einmal ein Auto braucht, leiht man es aus. An Carsharing glaube ich nicht so recht, auch wenn ich die Idee grundsätzlich mag. Elektroautos sind super, aber niemand sollte ein Auto besitzen. Ihr versteht meinen Gedankengang?

    Kein Auto, sondern…

    Auf dem Großglockner haben sie neben den zahlreichen Autos auch andere elektrisch betriebene Fahrzeuge gehabt. Segways etwa. Finde ich toll, fahre damit ich gerne. Im Alltag aber zu unpraktisch. Auf der Straße möchte ich ihn nicht stehen lassen, um ihn in die Wohnung zu tragen ist der zu schwer und groß. Fahrradkeller ebenso. Dann waren da noch Motorräder und Mopeds. Auch nett, aber ebenso unhandlich. Und man ist eingeschränkt, wo man fahren darf. Dürfen Elektromopeds und Motorräder dort fahren, wo konventionelle aufgrund des Lärms verboten sind? Rechtlich, schließlich sind sie laut Gesetz Mopeds.

    Und dann gab es da noch Fahrräder. Mit Elektromotor als Unterstützung oder komplett elektrisch. Ich habe ein unterstützendes von KTM ausprobiert. 2200€, bis zu 200€ Förderung, also 2000€. Immer noch teuer, aber für mich gerade noch möglich. Fährt sich erst einmal wie ein normales Mountainbike. Bis man den Elektromotor zuschaltet, es gibt vier Stufen in beide Richtungen. Als unterstützend oder ladend. Und schon zieht das Rad an. Bergaufwärts 25km/h bei mittlerer Anstrengung. In der Ebene ohne Anstrengung. 100km Reichweite. Sie sind etwas schwerer als normale Räder, aber man kann sie noch tragen. Ich bin mit Niko ein Stück den Berg runter, dann einen Schotterweg entlang und wieder zurück. Wenn der Untergrund uneben wird, dann sollte man etwas geübter sein. Oder die Unterstützung abschalten. Mit 40km/h über Steine macht ziemlich Spaß. Mir zumindest. Wie lange Akku und Motor so eine Tortur mitmachen, habe ich leider nicht gefragt. Es gibt auch andere Modelle. Mehr Citybikemäßig oder einen Cruiser, der viel Style hat, aber nicht unbedingt praktisch ist. Das Top-Modell um 60.0000€ mit den gleichen Leistungsdaten wie ein umgerüsteter Elektro-Mini (Danke Harald für den Hinweis.). In der Stadt das ideale Fortbewegungsmittel, jedenfalls wenn es genügend Fahrradwege gibt. Mein Wunsch wäre es Wien innerhalb des Gürtel für Autos zu sperren und die Straßen rein den Fahrradfahrern zu gönnen. Mit 50km/h braucht man den Platz. Aber so kann man mit dem Rad in die Arbeit fahren ohne danach verschwitzt zu sein. Zweimal pro Woche aufladen. In den meisten Fällen schneller als öffentliche Verkehrsmittel und Autos.

    Fazit: Elektroautos brauchen noch, aber für die Masse sind Räder sowieso sinnvoller.

    Weitere Berichte:
    Niko mit vielen Fotos
    Cornelia im ÖkoEnergie-Blog
    Reinhard im ÖkoEnergie-Blog

    Disclosure: Ich habe kein Geld bekommen. Bezahlt waren Unterkunft und Verpflegung. Hingefahren bin ich mit Niko und ich bin mit einigen Leuten von Super-Fi befreundet. Außerdem arbeite ich möglicherweise bei dem einem oder anderen Projekt mit ihnen zusammen. Und Ali lädt mich manchmal auf einen Kaffee ein. Oder zu Festivals. Es war im Vorfeld abgesprochen, dass darüber gebloggt wird, aber nicht wie oder was. Meine Eltern fahren einen Diesel Golf Kombi. Ich besitze kein Auto. Ich plane auch nicht in naher Zukunft eines zu kaufen. Früher habe ich von Wasserstoff-Antrieben geträumt, womit auch mein zweitältester Nick „Htwo“ zusammenhängt. In der Nacht in Fuchs waren die Blogger gemeinsam mit den Verantwortlichen von Super-Fi in einem Dorfschuppen etwas trinken. Darunter auch alkoholisch Getränke. Wir haben eine tolle Zeit gehabt.

    Fotos: CC-BY Luca

  • Wunschliste 22

    • Die Domain luca.at
    • Essen mit Freunden
    • Dropbox Premium Mitgliedschaft und/oder über diesen Ref-Link anmelden
    • iPhone 4
    • Konzertickets (Madsen, Wir sind Helden, Juli und so Zeug)
    • Nintendo DSi
    • Etwas wo ich Geld reingeben kann. (Sowas mit Münzenfach wäre super.)
    • Zugtickets (am besten um quer durch Deutschland zu fahren, Mobility BahnCard 100 und ÖSTERREICHcard finde ich großartig)
    • MacBook Pro 15“ Hülle, Tasche oder Rucksack
    • VPN Server in den USA zB.
    • Netflix
    • In Ears (habe meine Sennheiser CX 400-II Precision ((Affiliate Link)) verlegt)
    • Zeug von ThinkGeek oder getDigital
    • Kleine Überraschungen

    Amazon Wishlist

    Soweit eine zufällig aneinander gereihte Liste von Dingen, die ich mögen würde. Hier aber nochmal der Hinweis
    für Freunde: Ihr müsst mir nichts schenken. Wirklich. Ein gemeinsames Essen oder Kaffee macht mir teilweise mehr Freude.
    für Geschäftspartner: Ich helfe gerne mal bei kleinen Problemchen und Fragen ohne eine Rechnung zu stellen, auch wenn es nicht um eine Geschäftsanbahnung geht, daher freue ich mich über kleine Aufmerksamkeiten.