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Der Hass im Netz

8 Kommentare

Welche Arten von Hass gibt es im Web eigentlich und wie verbreitet sind sie? Ein unvollständiger Überblick basierend auf eigenen Erfahrungen. Weitere Dinge gerne in die Kommentare, werde dann versuchen sie zu ergänzen.


Foto: Emergency. Out of control. von Tony Gigov

Arten von Hass im Netz

Passive Aggressivität

Der Ausdruck ist vermutlich nicht ganz richtig, allerdings hat er sich in Social Networks für eine bestimmte Art von Hassmeldungen durchgesetzt. Der Kern ist, dass man seinen Unmut so äußert, dass die betroffene Personen, nicht direkt mitbekommt, dass sie gemeint ist. Ein Beispielt dafür ist das Muster „Menschen, die [verabscheutes Verhalten der Menschen].“ Ein paar Beispiele von Twitter.

„Menschen, die andere Menschen „Baby“ nennen.“ – rhisdilien
„Menschen, die sich sowas von schlampig verhalten -.-“ – MarcelBricke
„Menschen, die dicke Autos fahren und glauben man reagiere auf ihr aufblinken.“ – HBaddicted

In der Regel werden die Meldungen, durch konkrete Erlebnisse (offline oder online) ausgelöst. Nicht immer muss es der Fall sein, dass die Personen das beschriebene Verhalten schon oft erlebt haben, auf was die Verallgemeinerung deuten könnte. Aus diesen Statusupdates geht nicht immer klar hervor, ob und wie negativ sie sind. Unter anderen durch die Favstar Mafia1 hat sich Passive Aggressivität auch zu einer Kunstform entwickelt, die zur Unterhaltung dient.

Weiters können Meldungen nach diesem Schema zusätzliche Informationen enthalten, die die negative Einstellungen abschwächen:
„Menschen die mit #Hashtags in SMS nichts anfangen können sind mir suspekt.“ – norman4354

oder ins Gegenteil verkehern:
„Menschen, die einem sogar den trübsten Montag erhellen <3" - Rosenrot1706

Weitere aktuelle Beispiele findet man über die Twittersuche.

Natürlich kommt Passive Aggressivität auch ohne dieser Phrase vor. Es werden etwa Berufsgruppen gennant, über die „Frau/den Mann“ neben einem oder „die Schüler“ geschrieben. Entscheidend ist, dass die betroffene Person nicht direkt konfrontiert wird.

Entstanden ist es vermutlich aus „Ich hasse Menschen, die..“, was man nur noch selten antrifft.

Passive Aggressivität ist eine eher schwache Form von Hass im Netz, allerdings, zumindest auf Twitter, stark verbreitet. In den meisten Fällen wird damit ein bestimmtes Verhalten kritisiert. Dadurch, dass das Hassobjekt verallgemeinert und nicht konkret genannt wird, wird einer Konfrontation aus dem Weg gegangen, man kann sich dennoch Luft machen. Auch wenn es eine weitgehend akzeptierte Form ist, werden bestimmte Meldungen dahingehend kritisiert, dass das Verhalten nicht grundsätzlich negativ ist oder die handelnden Personen nichts dafür können. Manchmal fühlen sich Follower auch angesprochen, wodurch es, je nach Verhältnis, ebenso zu einer Konfrontation kommt.

Naive Äußerungen

Vor allem bei unerfahrenen Internetnutzern kommt es manchmal zu offenen Hassäußerungen zu diversen Themen. Etwa im schulischen Umfeld kann man beobachten, dass Äußerungen, wie sie auf dem Schulhof2 gemacht werden, auch im Web wiederholt werden. In unkritischen Fällen werden dann Hausaufgaben gehasst, in unschönen Fällen werden Mitschüler oder Lehrer gehasst, wobei auch Namen genannt werden. Durch die Eigenschaften des Webs, dass Informationen länger haltbar sind und sich einfacher verbreiten, kann dies unangenehme Folgen für alle Beteiligten haben. Ich bin kein Pädagoge, denke aber, dass in solchen Fällen vor allem offene Gespräche über Hass und den dazu führenden Ereignisse gesprochen wird.

Folgende Beispiele stammen von Facebook. Sie wurden alle über eine öffentliche Suche gefunden. Ich verzichte aber auf eine Namensnennung und Verlinkung, weil ich davon ausgehe, dass sich die Personen nicht bewusst sind, dass ihre Meldungen öffentlich sind.
„Ich hasse die Hausaufgaben!!!!!!!!!!!!!“
„ich hasse französisch.. ich hasse lernen..“
„Ich hasse den Fettkloss Von Lauserdepp, wegen dem hock ich jetzt noch da und lern….. So f**** you!!!“

Naive Äußerungen beschränken sich aber sicher nicht nur auf Schüler. Andere Beispiele. Die meisten Personen sind auf Facebook mit Klarnamen unterwegs, dies ändert jedoch nichts an ihren Meldungen. Dazu später mehr.
„Ich hasse juden.“
„AAAAAAAAAAAAAALTAAAAA ICH HASSE MEINE MITBEWOHNERIN! HASSE HASSE HASSE, vielleicht ist sei der aller aller schrecklichste mensch der welt.“

Hierunter fällt auch Mobbing.

Oft fehlt allerdings auch der Kontext für die Meldungen, sodass es schwierig ist sie einzuordnen, wie ernst sie gemeint sind. Naive Äußerungen gehören jedoch zu den übleren Formen von Hass im Netz, da sie sehr verletzend sein und Folgen für alle Beteiligten nach sich ziehen können. Je mehr sich die Personen mit dem Medium auseinandersetzen, desto seltener tritt diese Art des Hasses auf.

Der Shitstorm

Eine, in den eigenen Augen richtige, Handlung führt zu einer Kettenreaktion von negativen Handlungen. So ungefähr.

Shitstorms versteht man wohl am besten an Beispielen. Oft entstehen Shitstorms, wenn Firmen Blogger abmahnen, weil diese etwas negatives über sie geschrieben haben. Daraufhin schreiben sehr viele Blogger negative über die Firma, wodurch sie einen unmerkbaren bis massiven Imageschaden erleiden kann. In diesem Zusammenhang ist auch der Streisand Effekt interessant. Die Größe des Shitstorms hängt vor allem davon ab, ob die ursprüngliche negative Meldung als gerechtfertigt gesehen wird oder nicht. Ebenso kommen Dinge wie Reputation der Bloggerin/des Bloggers bzw. der Blogger, die sie/ihn unterstützen an.

Ein Beispiel dafür ist Nerdcore vs. Euroweb.

Auslöser können auch Handlungen von Firmen sein, die sich nicht direkt gegen eine Person richten, sondern Handlungen jeglicher Art, die von, in den meisten Fällen, Bloggern als untragbar gesehen werden.

Shitstorms sind für Firmen gefährlich, wenn sie nicht wissen, wie damit umgehen. Der Großteil der Dinge, die bei einem Shitstorm geäußert werden sind unwichtig und polemisch, aber es gibt fast immer einen Kern, der auf tatsächliche Probleme hinweist. Shitstorms haben auch eine gewisse Schutzfunktion für Blogger, da sie als Abschreckung für Firmen gelten mit ihren ungleichen Rechtsapparat und Finanzen gegen „Kleine“ vorgehen.

Hassblogs/Hasswebsites/Hassforen

Die ekligste Form von Hass. Websites, die nur zum Zweck bestehen Hass gegen bestimmte Dinge zu äußeren. Oft gegen Bevölkerungsgruppen gerichtet und/oder mit radikaler Ideologie. Vor allem mit rechtsradikalen Hintergrund.

Ein Problem ist, dass Server oft im Ausland sind und so für die nationale Exekutive schwer erreichbar sind. Hinzu kommt, dass in den Ländern die entsprechenden Inhalte nicht immer gesetzwidrig sind und somit auch eine Zusammenarbeit mit den dortigen Providern oder Behörden nicht immer zum Erfolg führt.

Ebenso sind sich die betroffenen Seiten teilweise sehr bewusst über die Gesetzeslage und vermeiden gesetzwidrige Äußerungen, verbreiten aber dennoch Hass. Vieles wird durch die freie Meinungsäußerung geschützt, was ich selbst in solchen Fällen gut finde. Denn nur so ist eine Auseinandersetzung damit möglich.

Insgesamt ein sehr schwieriger Bereich, in dem sich andere sicher besser auskennen als ich selbst.

Hasskommentare

Die Form von Hass, die den meisten Personen bekannt sein dürfte. Vor allem in Onlinezeitungen kommt es in den Kommentarbereichen oft zu regelrechten Schlammschlachten. Es wird nicht mit Kraftausdrücken und rechtswidrigen Äußerungen gespart. Die Personen, die im Beitrag vorkommen, die Autoren des Beitrags, andere Kommentator_innen werden beschimpft.

Dies hat einerseits dazu geführt, dass Menschen die Kommentarbereiche meiden und andererseits Journalist_innen eine negative Einstellungen zu Usergenerated Content bekommen haben. Das finde ich schade, weil ich hier im Blog sehr gute Erfahrungen gemacht habe und oft wertvolles Feedback und Input bekomme.

Was man gegen Hasskommentare in Onlinezeitungen machen kann, hat Helge zusammengefasst: Rezept gegen abfällige Kommentare in Online Zeitungen

Hasskommentare könnte man auch zu den naiven Äußerungen zählen.

Hassobjekte im Netz

Gegen wen richtet sich eigentlich der Hass im Netz?

Verhaltensweisen
Oft werden nicht Personen direkt kritisiert, sondern was sie machen, wie sie sich verhalten. Dies muss nicht unbedingt Hass sein, sondern kann auch berechtigte Kritik sein oder Einstellungen von der kommunizierenden Person ausdrücken.

Dinge
Der Computer, der nicht funktioniert, die Bahn, die sich verspätet oder die Türe, die quitscht.

Anstatt, dass Personen Gewalt gegen die betroffenen Dinge anwenden, können sie sich im Netz Luft machen. Dadurch kann es auch dazu kommen, dass sie Hilfe bekommen, wie sie das jeweilige Problem bewältigen können.

Firmen
Besonders unbeliebt sind hierbei Öffentliche Verkehrsmittel und Mobilfunk/Internetanbieter. Tägliche Probleme (Bahn zu spät, kein Netz, schlechtes Service,…) führen zu Äußerungen über die jeweiligen Unternehmen. Manchmal berechtigt, manchmal nicht.

Unternehmen könnten hierbei eingreifen, weil das Netz diese Dinge leichter sichtbar macht, und helfen, womit sich aus der negativen Einstellung schnell eine positive werden kann. Für Unternehmen ist es aber auch gefährlich, da die Leute auch launisch sind.

Menschen
In meinen Augen die schwierigste Gruppe.

Oft ist der geäußerte Unmut verständlich, aber zugleich können die betroffenen Personen nicht immer etwas dafür. Besser wäre manchmal eine freundliche Konfrontation der Personen. Dafür muss man jedoch über seinen Schatten springen und das Ergebnis ist teilweise unerfreulich. Leichter ist ein Tweet, wenn man danach loslassen kann.

Der tiefer sitzende Hass bestimmter Menschen gegen andere ist besonders gefährlich. Allerdings wie die meisten anderen Phänomene kein reines Internetproblem, sondern eines der Gesellschaft und als solches sollte es auch behandelt werden.

Anonymität

Dass Anonymität grundsätzlich Hass fördert würde ich aus der eigenen Erfahrung verneinen. Ich habe viele anonyme Kommentatoren auf dem Blog und nur in Einzelfällen äußern diese Hass.

Schaut man sich als Beispiel die Live-Kommentare zu der Sendung Am Punkt von ATV an, kann sogar das Gegenteil beobachten. Dort gibt es sowohl einen Twitterstream als auch einen Facebookstream. Über Twitter kommentieren viele Menschen anonym, über Facebook über Klarnamen. Dennoch kommen mehr hasserfüllte Kommentare von Facebook. Ähnliches sieht man bei Kommentaren zu Onlinezeitungen, wo es keinen Unterschied macht, ob Personen unter Pseudonym oder Klarnamen unterwegs sind.

Ich führe dies einerseits auf die oben beschriebene Naivität und andererseits auf das Communitygefühl zurück. Community kann einerseits heißen, dass ich glaube meinen Freunden sagen zu müssen, wie ich zu einem Thema stehe und dafür auch Hass verwende oder dass man sich als Teil einer größeren Community fühlt, die Hass und unbegründete Äußerungen ächtet, wie es auf Twitter oft passiert.

Früher war ich sehr viel in Foren unterwegs und man konnte immer wieder beobachten, wie Personen Teil der Community werden und wie diese sich selbst regeln auferlegt und dafür sorgt, dass diese eingehalten werden. Wobei dazu kommt, je größer die Community, desto schwieriger ist es zu Beginn. Es gibt dann oft bestimmte Leitpersonen, die durch besonders gutes Verhalten auffallen. Doch dazu vielleicht ein anderes Mal mehr.

Eure Erfahrungen

Mich würden nun eure Erfahrungen interessieren. Wie ihr Hass im Netz wahrnehmt und wie ihr damit umgeht. Außerdem finde ich die Rolle der Anonymität interessant, da diese immer wieder als Problem des Netzes genannt wird.

Dieser Beitrag ist als Vorbereitung für ein Interview auf Ö1 „Moment – Leben Heute*“ entstanden. Der Beitrag wird am Di. 8.2.2011 um 14:40 zu hören sein und später im Ö1 Archiv abrufbar sein.

  1. Personen, die Twitter mit dem Hauptgrund Favs zu bekommen nutzen. []
  2. Und dort genauso zu verurteilen sind. []

Veröffentlicht von

Ich studiere Medienwissenschaften an der Uni Paderborn, arbeite an meinen Projekten #Blognetz und Lummity, beschäftige mich mit Datenvisualisierung, blogge bei AmbassadorBase und bin Tutor an der Uni.

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  1. Guter Beitrag Luca.

    Hatte erst gestern einen Vorfall auf Twitter dazu. Nach einem Tweet, dass ich meine Bewerbung für die FH Hagenberg abgeschickt habe wurde ich von einem (anonymen) Twitter-Nutzer (der mir aus unverständlichen Gründen folgt) gedisst, ich solle mich nicht bewerben, sonst hätten die Coder wieder Opfer, über das sie lachen könnten. Kann man solche Antworten unter Naivität einordnen? Immerhin kennt mich der Typ nicht in persona und kann mich nur anhand meiner Tweets und Onlinepräsenz einschätzen.. imho zu wenig, um eine derartige Aussage von sich zu geben.

    Du hast sicher schon ähnliche Erfahrungen gemacht. Wie bist du damit umgegangen? Hast du dich durch solche Dinge beeinflussen lassen?

    Antworten

  2. Hi Luca, sehr lesenswerter Beitrag und eine gute Einordnung. Hass ist allerdings ein sehr starkes Wort, das nichtsdestoweniger gern genutzt wird, ohne sich seiner ganzen Bedeutung bewusst zu sein. Zumindest bei „passiver Aggressivität“ würde ich also eher annehmen, dass der Hass dort eher (auch bewusst) übertreibend oder einfach aus dem Affekt heraus benutzt wird und in den meisten Fällen nicht so gemeint ist. Meistens will man damit ja einfach eine Beobachtung aus dem realen Leben verarbeiten.

    Antworten

  3. ich glaube ich schreibe nie anonym und versuche mich entsprechend zu benehmen.
    du kennst ja die bewohner unsere wg und wir hassen so sehr, dass auch schon mal gegenstände fliegen, aber ich würde nie jemanden öffentlich/online beschimpfen.
    vielmehr sind wut und hass für mich antrieb etwas zu machen und viele gute ideen sind aus solchen entladungen entstanden.

    fj

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  4. gut, dass Du das thematisierst.
    Durch die große Verbreitung von Social Media in der Bevölkerung ganz allgemein ist so gut wie jedes soziale Phänomen ebenfalls wahrscheinlich bereits normalverteilt vertreten. Daher auch Hass – und auch alles andere. Vorher war’s bloss nicht dokumentiert – da war’s trotzdem, deshalb haben wir alle Phänomene des täglichen Lebens auch in Social Media 1:1 abgebildet.

    Die Frage ist, ob Hass immer als billiges Gefühl abgetan werden muss in unserer Gesellschaft. Ein Beispiel: Die Teilnehmer an den Aufständen in Ägypten hassen ihre bisherige Regierung auch, genauso in Tunesien – und überall dort, wo Menschen zu lange unterdrückt, gequält und ausgenommen wurden. Ich glaube, wir müssen uns davor hüten, auf Menschen, die Hass äußern, immer mitleidig herabzusehen. Gilt bestimmt auch nicht für alle, aber keine Generalisierung tut das.

    Die nächste Frage ist, wie kann das Gefühl des Hasses zB gegen Eltern, Vorgesetzte, etc (was ich v.a. auf Twitter öfter sehe), in konstruktive Energie umgewandelt werden, die sich FÜR die eigene Sache statt GEGEN andere engagiert. Und ja, das geht, ich habe immer wieder einige solcher „Fälle“ unter meinen Fittichen, dauert gar nicht lange, meistens nur ein paar Tage.

    Antworten

  5. Lieber Luca,

    ein sehr wichtiges Thema, das du hier erörterst! Möglichkeiten für Ergänzungen in deiner Aufstellung wären: trugschlüssige Argumentationen (Topoi), Rassismen, vorgebliche Alltagserfahrungen, die verallgemeinert werden, Sprachspiele (Gewinnen vs. Verlieren), Selbst-Inszenierungen eines Alter Ego, Ventil für aufgestaute Aggressionen, kreativer Sprachgebrauch (z.B. Neologismen) oder auch metasprachliche Reflexionen, die alle um das Phänomen kreisen, das du als „Hass im Netz“ bezeichnest.

    Wir haben am Institut für Sprachwissenschaft an der Uni Wien ein Projekt (“migration.macht.schule”), das Rassismus in Online-Zeitungsforen – genauer gesagt auf derStandard.at – aus kritisch-diskursanalytischer Perspektive untersucht. Während explizite Formen rassistischen Sprachgebrauchs vom “Foromaten” erfasst und gelöscht werden, trifft das auf unterschwellige, implizite Formen nicht zu. Die Regeln und Formen dieses “Alltagsdiskurses”, der offline zwar auch zu finden, aber schwerer dingfest zu machen ist, gilt es aufzudecken und auf wissenschaftliche Weise einer systematischen Analyse und Kritik zu unterziehen.

    Wir behalten die „Hass“-Postings auf Online-Zeitungsforen jedenfalls weiterhin im Auge. Wer sich über unsere Publikationen, das Forschungsprojekt etc. auf dem Laufenden halten will, kann uns gerne auf http://mimas.aac.ac.at besuchen!

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  6. Pingback: Blog-Bitchin’ | ivy machts net

  7. Pingback: Verbalkotze 2.0 |

  8. So ein kack Artikel zu kannst gar nix du lamer Noob, verschmutzt das Internet nicht mit deinem Nonsense / j/k

    Ich finde dein Post fasst die verschiedenen Arten von Hass im Netz eigentlich ganz gelungen zusammen :-)

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