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Gedanken Platz geben

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Die letzten Tage etwas anders gemacht. Hin und wieder klickt es in meinem Kopf und dann läuft es. Einfach so.

Aktuell schaffe ich es Druck Druck sein lassen. Wenn man tausend Dinge im Kopf hat, die man noch machen muss und dazu noch schlecht ist einen Anfang zu finden bzw. irgendwo anzufangen ist das eine ungute Kombination. Jetzt bin ich an dem Punkt, wo es auch schon egal ist bzw. ich gar nicht so übel bin.

Stattdessen habe ich mir GTA IV gekauft. Erinnerungen wie ich GTA und GTA 2 gespielt habe. Ja, damals hat man einfach 2 geschrieben, nicht II. Am iPhone III und China Town Wars. Finde es nicht mehr so großartig wie früher, aber man immer noch Spaß.

Die Gedanken bekommen Pause. Ich mache was mir gerade in den Sinn kommt. Einzelne Gedanken verfolge ich, schreibe ein paar Dinge zusammen, mache ein Mindmap, werfe sie jemand anderem zu. Vor Zeiten über Meditation gelesen, der Versuch nichts zu denken. Spannender der Weg dorthin, das aktive abwehren von Gedanken und sich einen rausnehmen, den man dann beackert. Aber nur, wenn er wichtig ist. Statt am Laptop arbeite ich immer wieder am iPhone. Weil es mich zwingt eine Sache zu machen. Hält mich natürlich nicht davon ab, immer wieder App zu wechseln und andere Dinge zu tun.

Komme weiter. Tut gut.

Veröffentlicht von

Ich studiere Medienwissenschaften an der Uni Paderborn, arbeite an meinen Projekten #Blognetz und Lummity, beschäftige mich mit Datenvisualisierung, blogge bei AmbassadorBase und bin Tutor an der Uni.

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