Monat: Mai 2012

  • Rückblicke anderer

    Subjektive Auswahl an Beiträgen.

    Felix Schwenzel: tag 1, tag 2 und 3
    Trotz Kleinschreibung immer wieder empfehlenswert. Seinen Vortrag habe ich mir dick eingetragen, aber verpasst. Hoffe auf die Aufzeichnung.

    Maik Zehrfeld: Back from Berlin
    Maik habe ich vor fünf Jahren auf einem Hausboot kennen gelernt. Bei der re:publica 2012 wieder getroffen. Mit hübschen Bildern. Und gif!

    Robert Basic: meine re:publica 2012
    Robert kenne ich von diversen Barcamps. Er ist froh, dass er nicht mehr als DER Blogger gilt und mit Leuten über alle möglichen Themen reden kann, die ihn interessieren. Sessionmäßig hat er sich wenig an die offiziellen gehalten.

    Anke Gröner: Tag 1, Tag 2, Tag 3
    Muss man nicht viel sagen. Sehr lesenswert.

    Journelle: Tag 1, Tag 2 und über ihre Session Speednetworking
    Schön persönlicher Rückblick mit kurzen Einblicken zu den besuchten Sessions und dem rundherum. Tag 3 kommt sicher auch noch. leider nicht mehr.

    Kaltmamsell: Vollverflauscht
    Kaltmamsell mit kleinen Rückblick zu ihrer Poetry Spam Session und etwas allgemein.

    Jörn Hendrik Ast: Tag 1, Tag 2, Bloggerherzen und blühende Timeline
    Kurzberichte zu den besuchten Sessions und Videoitnerview mit Bloggern.

    Sauerstoff: Blickkontakt
    Karsten möchte, dass wir ihn einfach ansprechen, wenn wir ihn kennen. Finde ich immer sehr schwer. Außer bei Karsten. Dem nehme ich auch die Brille vom Kopf. Er schlägt mich hingegen.

    Kiki: Tag 1, Tag 2, Tag 3
    Bei der ersten Runde in der Zwischenablage stecken geblieben. Angenehm persönliche Sichtweise. Kann ich vielem zustimmen, selbst wo ich selbst nicht war. Und Kiki fand die Astronauten ebenfalls toll und die ignoranten Menschen schade.

    Jojo: 4 t3h lulz und Blasphemische Handtücher
    Visuelle Anekdoten. Einmal Sessionrückblick und einmal Erkennungsprobleme.

    Und wer noch immer nicht genug hat, kann sich bei rplive.de durchklicken.

  • Inhalte (Sessions) {Vorträge}

    Keine Beschreibungen der Sessions, sondern meine Anmerkungen dazu. Die Titel sind verlinkt, sodass man nachlesen kann worum es geht. Von den meisten gibt es Aufzeichnungen. Wird man dann im re:publica Archiv finden können.

    Der wandelnde Computer User
    Mir eine Spur zu trocken. Das Tippfräulin ist umso mehr hängen geblieben.

    About me – die digitale Fassade
    Toller Vortrag der in die Tiefen der digitalen Identität vordringt. Kixka verfolge ich schon länger, habe sie das erste Mal offline getroffen. Schnell gesprochen mit einer Spur Nervösität, hat bei mir jedoch nur zu zusätzliche Sympathiepunkte geführt. Identität ist ein wunderbar komplexes Thema, das ich sehr spannend finde und einige Dinge, über die ich selbst immer wieder nachdenke, wurden von Kixka sauber auf den Punkt gebracht. Ich war ständig dazu geneigt zu nicken. Plötzlich passen die Dinge besser zusammen. Ich hoffe, dass der Vortrag online kommt, damit ich mir ein paar Stellen nochmals anschauen kann.

    Silicon Savanna – How Technology in Africa is changing the Globe
    War nur kurz dort, bin dann wieder gegangen. Nicht weil der Vortrag schlecht war, sondern weil ich das meiste schon kannte. Afrika, besonders Kenya ist groß im kommen. In einigen Bereichen weiter als Europa oder Amerika.

    Make Love Not Porn
    Cindy Gallop schrieb mich auf Twitter an, dass ich zum Vortrag kommen soll. Vermutlich weil ich einer der wenigen war, die auf englisch twitterten. Erst verwechselte ich sie mit einer Dame, die vorletztes Jahr einen Vortrag zum Thema Sex im Web hielt, was sich dann aber klar stellte. Vortrag selbst war in Ordnung. Unterhaltsam. Aber wenn man andere Vorträge von ihr kennt wenig neues. makelovenotporn.tv wird kommen. Aber dazu sagt sie noch nichts.

    Twittern aus dem All für digitale Öffentlichkeitsarbeit
    Neben Kixka die beste Session des Tages. Zumindest für mich. Astronauten und andere Mitarbeiter von ESA/DLR/NASA sprechen über den Einsatz von Social Media. Echte Astronauten. Wie geil. Das beste daran war aber, dass mein Bild des Astronauten sich sehr geändert hat. Weg von hochprofessionell steif, hin zu sehr intelligent und locker. Und witzig. Vor allem Paolo Nespoli hat es mir angetan. Ich lachte viel.

    Traurig war wie wenig Leute bei der Session waren. Fünfzig? Vielleicht hundert. Da setzen sich ein paar Astronauten her, plaudern offen über alles mögliche, gehen auf Fragen ein und sind super drauf. Astronauten! Aber niemanden interessiert es. Parallel dazu gab es Deutsche Blogosphären Bashing mit Sascha Pallenberg. War, soweit ich es auf Twitter mitbekam, gut besucht. Ein Kritikpunkt war die Nabelschau. Ich finde es übrigens gut, wenn man sich mit sich selbst beschäftigt, aber wenn man die Wahl hat, sich damit zu beschäftigen, warum Blogs hierzulande nicht so populär sind wie in Amerika oder mit Astronauten zu plaudern, finde ich die Entscheidung nicht besonders schwer.

    Noch schlimmer wurde es, als sich der Saal gegen Ende der Astronauten Session immer mehr füllte. Jedoch nicht, weil die Leute mitbekamen, wie toll es ist, sondern weil der Entertainer der deutschen Netzgemeinde (musste) als nächstes auftrat.

    State of the internet 2012
    Sascha Lobo. Ich bin immer wieder hin- und her gerissen. Lobo ist intelligent, sagt und schreibt kluge Dinge. Aber er ist auch Marketeer und Entertainer. Die Masse liebt ihn. Sowas kann ich nicht gut. Da spielt sicherlich auch Neid eine Rolle. Lobo stellt sich auf die Bühne, sagt, dass er dieses Jahr das Publikum nicht beschimpfen wird. Trauriges stöhnen aus dem Publikum. Es wird gefordert, dass es beschimpft wird. Lobo macht sich auch darüber lustig. Die Masse lacht. Neben mir sitzt jemand mit Bierflasche, vermutlich nicht die erste und lacht sobald Lobo den Mund öffnet. Ich bin grundgenervt.

    Lobo macht sich über die Leute lustig, hält ihnen den Spiegel vor, bewertet sie, interpretiert. Alles für die Masse verpackt. Gelächter. Ich bin mehr genervt. Er sagt richtige Sachen, nur in wenigen Punkten bin ich nicht einverstanden. Doch er verpackt es in ein Kabarettprogramm. Die Halle ist zum bersten voll. Keine neuen Erkenntnisse. Ich lache nicht. Noch vor Ende gehe ich hinaus.

    Die Form spielt auch eine Rolle.

    Der digitale Dorfplatz: Privat oder öffentlich?
    Schon wieder Lobo. Gleich in der Früh. Ich bin wegen Picki da.

    Ich bin gedanklich nicht ganz bei der Diskussion. Vermutlich verstehe ich deshalb nicht so recht, was die Diskutanten eigentlich sagen möchten. Vielleicht spricht man auch aneinander vorbei und verliert sich in theoretischen Konstrukten. Ich gehe raus.

    Watching the Watchers
    Måns Adler, Gründer von bambuser, spricht über bambuser. Nichts neues. Aber ich mag Livestreaming und ich mag bambuser. Weil es einen gewissen politischen Touch hat. Er spricht darüber, wie Livestreaming bei Protesten eingesetzt wird. Immer wieder Ägypten. Adler wirkt sympathisch. Kurz wird die Veränderung von Produktion und Konsumation von Fernsehen angesprochen. Meine Themen der letzten Jahre.

    Der Selbstreferenzialität wegen habe ich Teile der Session mit bambuser gestreamt.

    Foodblogs – Verfall oder Rettung der Esskultur?
    Ich lese kaltmamsell seit längerem. Mein Hauptgrund für die Session. Es war ein nettes Gespräch. Aber nicht mehr. Wenig neues, nichts überraschendes. Mitgenommen, dass Rezepte nicht ins Urheberrecht fallen.

    Trolle oder getrollt werden – das ist hier die Frage!
    Großartig! Julia Seeliger und Julia Schramm wandeln an der Grenze der Vernunft. Das Publikum ist verwirrt. Via Twitter gebe ich Schramm Befehle. Ohne zögern wird das Mineralwasser angepriesen. Seeliger wirkt gemäßigt und geht auf verschieden Formen des Trollens ein, Schramm unterbricht und macht Krawall. Seeligers Ausbrüche sind nicht immer erkennbar. Gewollt. Trollen hängt vom Betrachter und vom Kommunikator ab? Es werden Beispiele gezeigt. Einwände vom Publikum. Ob das alles ernst gemeint ist und Demonstration oder nur ein schlechter Vortrag? Julia und Julia schimpfen. Es steigert sich immer wieder und ich habe das Gefühl bald kommt es zur Eskalation. Doch die kommt nicht. Stattdessen ist die Session vorbei. Viele verlassen unzufrieden den Saal.

    Ich bin begeistert. Danke Julia.

    Poetry Spam
    Nachdem die Twitterlesungen sich über die Zeit abgenutzt haben, ein neues Format, das stark an die Lesungen angelegt ist. Vier Frauen auf der Bühne, die Spam Nachrichten vorlesen. Offensichtlich und weniger offensichtliche. Auf manche Nachrichten wurde geantwortet und die Konversationen werden wunderbar betont vorgetragen. Ich lache und klatsche. Der Spam wurde in unterschiedliche Kategorien unterteilt und teilweise in Kontext eingebettet.

    Schöne Unterhaltung.

    Blogvermarktung
    Drei Herren aus dem Marketing und ein Blogger erzählen zum vierten Mal das gleiche. Es wird gar nicht versucht neue Erkenntnisse zu schaffen, viel mehr macht man sich über das Publikum und den gemeinen Blogger lustig. An einer Stelle ganz unverblümt, dass es sich für sie rentiert, für die Blogger aber nicht.

    Hätte ich wissen müssen.

    Networks, Knowledge, Power
    Ich bin zu spät gekommen. Drei Thesen zum Thema Wissen und drei Fragen. Nach und nach verlässt die Hälfte des Publikums den Saal. Die Diskussion ist auf einem hohen theoretischen Niveau, teilweise komme ich nicht mit. Insgesamt finde ich es sehr großartig. Kann immer wieder etwas einwerfen. Mein Kopf pulsiert, neue Konstrukte, alte werden zerrissen und höher gebaut. Kurz Leere und dann ist wieder alles da. Wie werden rausgeworfen. Zeit überzogen.

    Ich verstehe die Leute, die gegangen sind. Nicht jeder möchte sich auf komplexe Diskussionen einlassen, wenn man in anderen Vorträgen sich berieseln lassen kann und auch etwas mitnimmt. Schade, dass es so schnell vorbei war. Eine der besten inhaltlichen Sessions der re:publica. Ich fürchte es gibt keine Aufzeichnung.

    Lehrerinnen online – ein Bloggerinnen-Treffen
    Ich lese Hilli Knixibix gerne. Sehr gerne. Als ich las, dass sie beim Panel sein wird, war klar, dass ich hin wollte. Kein großer Erkenntnisgewinn, aber ein nettes Gespräch, verschiedene Perspektiven und ein paar Gedankenanstöße.

    Toller Abschluss einer tollen re:publica 2012.

    Bis nächstes Jahr.

  • Die Menschen aus dem Internet

    Der Titel ist falsch und irreführend. Das Internet gebärt keine Menschen oder es leben welche dort. (Menschen aus dem Telefon) Aber es ist ein neuer Raum. Ein Raum ohne physischem Gegenstück. Nein, Server, Prozessoren und ähnliches sind es nicht.

    Mein Hauptgrund auf Barcamps und eben die re:publica zu fahren sind die Menschen. Nicht neue Menschen kennen lernen, sondern Menschen, die man kennt und mag persönlich zu treffen. Das könnte man auch außerhalb solcher Veranstaltungen machen, aber es würde Monate dauern, um alle Wohnorte abzufahren. Bei der re:publica ist ein großer Teil auf einem kleinen Raum und man kann kurz Hallo sagen oder sich in längeren Gesprächen verlieren. Auch wenn das zu selten passiert. Geschuldet dem ständigen Strom an Gesichtern, denen man auch kurz um den Hals fallen wollte. Was ich nicht mache. Aber denke. Hier ein paar exemplarische Begegnungen. Die, die ich nicht aufführe wollen das nicht. Oder ich will es nicht. Oder sie sind in einem anderem Teil meines Gehirns abgespeichert. Ich mag euch alle.

    Dank #dbl und Twitter mitbekommen, dass Henning Bulka im gleichen Zug sitzt. Immer wieder über Twitter und Blogs mitbekommen. Hin und wieder etwas ausgetauscht. Glaube ich. Und dann einfach losgeplaudert. War sehr angenehm und die Fahrzeit schon vorbei.

    Auf der Rückfahrt war ich dann mit Markus Jakobs im Waggon und hätte beinahe meinen Bahnhof verpasst.

    Persönliches Highlight war Sascha Assbach. Schon länger großer Fan, seit einiger Zeit öfter ausgetauscht. Mag ich sehr. Viel zu kurz gesprochen. Aber wir haben ja Internet. Und da rüber kann ich mal fahren. Auf einen Kaffee oder so.

    Mit der Truppe rund um Florian Krakau war ich dann noch Steak essen. Die Beilagen waren so lala. Dafür die Menschen toll.

    Frau Fragmente erkannte ich von hinten. Und wir duzen uns nun.

    Maik Zehrfeld nach fünf Jahren wieder die Hand geschüttelt. Wenn ich mal in Hamburg bin, gerne länger.

    Menschen aus Wien getroffen. Jana, Susanne, Max, Gerald, Andreas, Richard, Michaela, Werner, Haderer, …

    Mit Torsten Fischer viel zu kurz gesprochen. Das wird via Skype wieder in Ordnung gebracht.

    Kiki kurz Hallo gesagt.

    Immer wieder mit jk gesprochen.

    Beim Frühstück im Hotel von Volker Meise erkannt worden und über work|i|o gesprochen.

    Über das Startup habe ich auch mit Roland Judas und Andreas Spiegler eine spannende Diskussion geführt. Wird bei Gelegenheit fortgesetzt.

    Zum krönenden Abschluss hat mich Michael Timm nach dem Bloggende Lehrerinnen Panel angesprochen und wir haben uns so im Gespräch verloren, dass ich zum Zug laufen musste und mich von niemanden mehr verabschieden konnte.

    Danke an alle, die ich getroffen habe. Es hat mich sehr gefreut.

  • Neue Location: Station Berlin

    Ich mochte den Friedrichstadtpalast. Die Kalkscheune nicht. Die Kalkscheune war verwinkelt und eng. Dem Menschenansturm schon bald nicht mehr gewachsen. Toll war es im Friedrichstadtpalast wie man einen guten Überblick über die Bühne hatte, von fast jedem Sitzplatz gleich gut alles verfolgen konnte. Aber man musste raus und rüber. Wenn man überhaupt reinkam, weil zu viele Leute sich schon reinquetschten.

    Die Station Berlin hat mich auf den ersten Blick an die Stieglbrauerei in Wien erinnert, aber dort wurde nur ein kleiner Teil der Räumlichkeiten für Veranstaltungen genutzt, während bei der Station Berlin, zumindest für die re:publica, viele und große Räume genutzt wurden. Ein großer Vorhof, wo man auch ohne Ticket reinkam, eine große Halle mit Ständen, ein Innenhof, ein Restaurant, eine sehr großer Raum, fünf (?) große Räume und noch zwei Räume im ersten Stock, die unterteilt wurden in drei Stages und einen Open Space.

    Toll war auch der Affenfelsen in der großen Halle, wo sonst vor allem Stände von Unternehmen und Startups waren (weniger spannend). Der Affenfelsen ist eine stiegenhafte Holzkonstruktion. Mit Steckdosen. Dort konnte man wunderbar zwischendurch sitzen und mit Leuten plaudern.

    Die frei bewegbaren Stühle gaben zusätzliche Flexiblität, gerade bei beliebten Sessions. Dank der Größe der Räume mussten die Feuerschutzmenschen nur selten eingreifen und Leute abweisen.

    Erst hatte ich Sorge, dass es sich zu sehr verlaufen würde, aber es war genau passend.

  • An-, Abreise und Unterkunft

    Ursprünglich war geplant gemeinsam mit meiner Freundin gemütlich am Dienstag nach Berlin zu reisen und am Samstag entspannt zurück. Aber dann: Arbeit. Und alleine macht entspannt nicht so viel Spaß, also das Hotel umgebucht und am Mittwoch um vier Uhr aufgestanden.

    Inzwischen kommt mir die Strecke Paderborn-Berlin mit ihren vier Stunden nicht mehr als besonders lang vor. Hängt sicherlich mit den acht bis neun Stunden nach Österreich zusammen. Auch gab es keine Verzögerungen, unangenehme Fahrgäste oder sonstige Unannehmlichkeiten. Ein kleine Stresssituation in Hannover, weil ich noch meinen Interrail Pass kaufen musste. Den gibt es leider nur am Schalter und diese haben anscheinend um fünf Uhr noch nicht offen. Also mit dem Automatennormalpreisticket nach Hannover und dort zum Schalter. Da waren aber etwa 50 andere Personen und nur zwei Schalter offen. Einer für Angebotsberatung und einer für Tickets. Hat aber geklappt und mir wurde auch der komplette Preis des Normalpreistickets angerechnet. Habe solche Situationen etwas öfter und es hängt vor allem vom Schalterbeamten ab. Und ob das Ticket entwertet wurde oder nicht. Wurde es nicht entwertet funktionierte Umtausch mit 15€ Gebühr bisher immer. Komplett anrechnen ist aber schöner, wenn das Ticket nicht einmal 30€ kostet.

    Warum ich Interrail fahre?
    Günstig und flexibel. Funktioniert aber nur weil ich den Hauptwohnsitz noch in Österreich habe. Normalpreis wäre 85€ je Richtung, mit dem speziellen re:publica Angebot 99€ für beide Richtungen. Interrail 4 Tage in einem Monat kostet 149€. Damit bin ich nach Berlin und retour, habe jetzt noch 2 Tage und werde damit wahrscheinlich nach Österreich und zurück fahren, wo der Normalpreis pro Richtung bei über 150€ liegt. Sparpreis wäre meist günstiger, aber ich kann es nicht haben, dass ich im Vorhinein sagen muss welchen Zug ich nehme.

    Geschlafen habe ich im Motel One Berlin Tiergarten. Zwei Nächte für je 59€ und dank Glamour Gutscheincode inklusive Frühstück, welches ich in den Motel Ones sehr gut finde. Die Matratzen sind hart, aber das mag ich. Ein Freund kann sie gar nicht ausstehen. Geschmacksache. Auch die drei Ubahn Stationen bis zur re:publica waren angenehm.