Monat: August 2013

  • Entwickler in Wien sucht neue Herausforderung

    Ich kenne da jemanden. Den wollte ich anwerben. Aber Job und Lebensrealität passten nicht zueinander. Wir sind regelmäßig in Kontakt und heute hat er gemeint, dass er sich gerade nach einem neuen Job in Wien umsieht. Da ich ihn noch immer toll finde, habe ich ihn gebeten kurz zusammen zu schreiben, was er sucht und was er bietet, damit ich das weiterreichen kann:

    Was der Job bieten sollte

    – Backend Developer (Tools, Services, APIs, ….) o.ä.
    – kompetente Kollegen, von denen ich was lernen kann
    – freie Wahl der Arbeitsumgebung (Mac, Linux, …)
    – Festanstellung, aber (sehr) flexible Arbeitszeiten
    – ab 3.300€ wenn sonst alles passt
    – (bezahlte) Weiterbildung, möglichst freie Wahl und/oder Zeit
    um während der Arbeit mit neuen Technologien zu experimentieren
    – öffentlich gut erreichbares Büro
    – zwischendurch gerne auch mal Außeneinsätze
    – gerne ein internationales Umfeld
    – Perspektive in Richtung Product Owner wäre perfekt

    Erfahrung, die mitgebracht wird

    – Python, Flask, Erfahrungen in API-Entwicklung
    – HTML, CSS, JS
    – Web-Stack: Apache, Nginx, uwsgi, MySQL, Squid, varnish
    – Virtualisierung (KVM)
    – Scrum
    – Sicherheitsmanagement (Grundschutz, ISO 2700x)
    – Web Services: REST, SOAP, WSDL, XML-Security, …
    – Übersetzung Techniker <--> Nicht-Techniker


    Das menschliche sollte man in einem Gespräch abklären. Ich komme wunderbar mit ihm klar.

    Bei Interesse an lucahammer@gmail.com schreiben und ich stelle den Kontakt her.

  • Drei Wochen ohne Laptop

    Ich liege im Bett, das Kind schläft mit offenem Mund auf mir, die Frau neben mir. Es ist das Zimmer in dem ich fast jede Nacht von null bis achtzehn Jahren verbracht habe. An der Decke noch Leuchtsterne und vor den Fenstern bunte Vorhänge. Ansonsten erinnert das meiste an die letzten Schuljahre. Großer Schreibtisch (gebraucht) mit Bürosessel (neu) und drei Kästen voller Schulmaterialien.

    Drei Wochen bei meinen Eltern in Tirol. Der Laptop ist Zuhause geblieben. Nicht weil ich Entschleunigung und Ruhe suche; das bekomme ich auch mit ihm. Es war kein Platz mehr und ich komme bei Familienurlauben nur selten dazu mich hinzusetzen und etwas zu machen. Im Gegensatz dazu, klappt es super zu liegen und ein paar Dinge zu lesen oder wie jetzt einen Beitrag zu schreiben. Auch unterwegs kommt es immer wieder zu Pausen, die ich so nutze.

    Die Zugfahrt war zuerst entspannt, als die Bettgehzeit des Kindes erreicht wurde, schwankte es etwas. Als gerade Schlaf gefunden wurde, mussten wir aussteigen. Weiter mit dem Auto. Gebrüll. Im Haus angekommen nur schwer wieder in den Schlaf gefunden und die Nacht über unzufrieden. Ich vermute, dass es an fehlenden Vertraut werden mit der Umgebung liegt. Holen wir heute nach.

    Die Vögel zwitschern.