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Tauschen, Austauschen, Kommunizieren – Ökonomie aus medien- und kulturwissenschaftlicher Sicht I bei Hartmut Winkler

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Die zweite Lehrveranstaltung bei Winkler ist zugleich die dritte und letzte an meinen Montagen dieses Semester. Hashtag #tausch. Vielleicht schwenke ich da jedoch noch auf #austausch um.

Bei Tausch geht es um Waren, bei kommunizieren um Medien und Austausch kann in beide Bereiche fallen.

Winkler beginnt damit uns einen Text vorzulegen, den wir lesen sollen. “Ein Joghurt geht auf Fahrt”. Ein Artikel aus der Zeit 1993. Nachdem ihn alle durch sind, die Frage, was wir gelesen haben. In meinem Kopf formen sich Sätze wie: “Einen Artikel über eine Studie.”, “Möglicherweise PR.”, “Ein paar Nachrichtenfaktoren sind sofort erkennbar. Etwa die Nähe, weil es um einen Joghurt geht, etwas das fast jeder täglich auf den Tisch hat. Auch ist es etwas neues, etwas überraschendes, weil man sich im Alltag wenig Gedanken über die zurückgelegte Strecken eines Produktes macht.”, “Seitdem gab es ähnliche Studien zu zahlreichen anderen Produkten.”. Die Diskussion drehte sich dann jedoch mehr um den Inhalt des Artikels selbst als um eine Metaebene. Winkler möchte darauf hinaus, dass Verkehr etwas greifbares ist, etwas das wir uns vorstellen können. Wir vergleichen verschiedene Sphären, Waren zu Medien.

Eine Kulturwissenschaft muss in der Lage sein kritisch zu sein. Indem man auf etwas starrt, ein Medium, lernt man wenig darüber. Über Banden und Distanz bekommt man neue Perspektiven und kann den Gegenstand manchmal besser betrachten.

Semesterplan. Schein gleich wie bei #telehist. Für einen kleinen Schein ein zweiseitiges Feedbackpaper, für einen großen eine Arbeit.

Veröffentlicht von

Ich studiere Medienwissenschaften an der Uni Paderborn, arbeite an meinen Projekten #Blognetz und Lummity, beschäftige mich mit Datenvisualisierung, blogge bei AmbassadorBase und bin Tutor an der Uni.

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