Monat: Dezember 2013

  • OSX Bootcamp trotz kaputten optischen Laufwerk via USB nutzen (Macbook Pro Mitte 2009)

    Da ich momentan neben dem selbstgebauten Aircube ein Sony Vaio Fit multi-flip 15A (Erster Eindruck) nutze, habe ich mir gedacht, dass ich mein Macbook Pro 5,2 von Mitte 2009 einem Bekannten zur Verfügung stellen könnte bis sich dieser einen neuen Computer leistet. Da dieser bereits etwas älter ist und den Computer vor allem zum Emailen und Dokumente bearbeiten nutzt, wollte ich ihn nicht auf OSX einschulen, sondern endlich einmal Bootcamp ausprobieren und ihn mit Windows 7 etwas zum größten Teil bekanntes zur Verfügung stellen.

    Leider erkennt mein Superdrive keine DVDs mehr, sondern nur CDs. Und Windows 7 auf eine CD zu packen, ist etwas umständlich. Da ich auf dem Aircube sowohl Windows 8 als auch Hackintosh über einen USB Stick installiert hatte, dachte ich mir, dass das auf dem Macbook auch funktionieren sollte. Schließlich hatte ich OSX dort auch mit einem USB Stick neu installiert. Der Bootcamp Assistent hat auch eine Option, um aus einer ISO Datei einen bootbaren USB Stick zu erstellen. Diese Option wurde mir jedoch nicht angezeigt und nachdem diverse Beiträge meinten, dass der Bootcamp Assistent auch nichts anderes macht als eine FAT Partition zu erstellen und man das auch mit dem Festplattendienstprogramm machen kann, habe ich versucht das alles ohne dem Bootcamp Assistent zu machen. Zum erstellen des USB Sticks habe ich das wunderbare UNetbootin genutzt, das mir schon beim Aircube gute Dienste geleistet hat. Pustekuchen. Das Macbook zeigt beim Booten mit Alt-Taste lediglich OSX und die Wiederherstellungsoption an. Also weiter recherchieren.

    Lösung: Bootcamp Assistent erinnern, dass es einen USB Stick erstellen kann

    Die Limitierung, dass nur OSX Geräte ohne optischen Laufwerk einen WindowsInstaller auf USB laden können ist arbiträr und kann umgangen werden. Wenn ihr es nachmacht und etwas schief geht, seid ihr allerdings selbst Schuld.

    1. Xcode installieren (kostenlos, aber recht groß aus dem App Store)
    2. Über den Finder > Dienstprogramme Rechtsklick auf Bootcamp Assistent und Paketinhalt anzeigen klicken
    3. Ordnerinhalt über das Kontextmenü schreibbar machen
    4. Info.plist mit Textedit (oder dem Editor eurer Wahl) öffnen
    5. Die Zeile mit „PreUSBBootSupportedModels“ finden und das „Pre“ löschen. Es sollte dann „USBBootSupportedModels“ dort stehen.
    6. Euer Modell der Liste hinzufügen. Ich habe einfach MacBookPro5,0 genommen.
    7. Info.plist speichern
    8. Schreibschutz wieder aktivieren
    9. Terminal öffnen und „sudo codesign -f -s – /Applications/Utilities/Boot\ Camp\ Assistant.app/Contents/MacOS/Boot\ Camp\ Assistant“ eingeben, um die geänderte Datei korrekt zu signieren. Sonst lässt sich Bootcamp Assistent nicht mehr öffnen.
    10. Bootcamp Assistent öffnen und USB Stick erstellen auswählen

    Sollte es noch nicht funktionieren, müsst ihr möglicherweise noch eure BootRom Version hinzufügen.

    Edit:
    Per Mail kam folgender Hinweis: „wenn jemand 10.9 os x hat dann muss der Terminal Befehl so lauten
    sudo codesign -fs – /Applications/Utilities/Boot\ Camp\ Assistant.app “
    Danke Dominik.

  • Somewhere: Weil ein Lebenslauf wenig aussagt

    Gestern schrieb mich Monika an. Ob ich Somewhere schon kennen würde. Der Name kam mir bekannt vor und als ich die URL eintippte fragte mich mein Browser, ob ich zu dem Tab springen möchte, wo die Seite bereits geöffnet ist. Als ich sie sah, erinnerte ich mich wieder, dass ich sie offen gelassen habe, um mich später genauer damit zu beschäftigen. Wie ich ursprünglich dazu gekommen bin, weiß ich nicht mehr.

    Was ist Somewhere?

    “Show what you really do — Find inspiration and insights — Connect to like-minded people and companies” —­ About
    Ich finde Somewhere noch schwer zu begreifen, da es zwar ein recht konkretes Ziel hat, aber es noch jung ist, wodurch noch vieles daraus werden könnte. Daher wage ich nur den Versuch es so zu beschreiben, wie ich es bisher verstanden habe.

    Präsentiere nicht wo du gelernt und gearbeitet hast, sondern zeige was du erzeugt hast.

    Man positioniert sich damit schräg gegenüber von Linkedin. Dort geht es relativ kühl zu, klar strukturierte Lebensläufe mit den unterschiedlichen Stationen. Aber das passt mit vielen Arbeitsrealitäten nicht mehr zusammen. Als Selbständiger könnte man für jeden größeren Auftrag einen Punkt anlegen. Wird unübersichtlich und ist nicht im Sinne von Linkedin, weil die Daten plötzlich etwas anderes bedeuten. Also schreiben viele Selbständig rein und man erkennt nicht mehr, ob und was sie tatsächlich so machen. Ungefähr da setzt Somewhere an. Und geht noch einen Schritt weiter. Auf Somewhere gibt es nicht mehr einen statischen Lebenslauf, sondern die eigene Arbeitswelt bekommt einen Stream, in dem man alles hinweinwerfen kann, was man für relevant hält.

    Somewhere angetestet

    Luca Hammer Somewhere Profil

    Aktuell kommt man nur mit Invite Code rein. Gefühlte Exklusivität, sanfter Serverausbau oder was auch immer. Ich denke, dass ich Freunden und Personen, die gut zur Plattform passen Codes besorgen werden kann. Ihr wisst, wie ihr mich erreicht.

    Sparks
    Bei Twitter heißen Beiträge Tweets, bei Facebook Posts und bei Somewhere Sparks. Funken. In der chemischen Metapher können sie Feuer entfachen, in der elektrischen Dinge anstoßen. Und das Nervensystem könnte man sicher auch noch reinpacken. Jedenfalls stehen Sparks im Mittelpunkt bei Somewhere. Diese Sparks kann man sowohl auf seinem eigenem Profil als auch in sogenannten Collections veröffentlichen. Natürlich geht es auch Sparks sowohl in Collections als auch dem Profil auftauchen zu lassen. Ein Spark kann aus maximal 250 Zeichen und optional (immer) einem Bild bestehen. Die Bildauswahl ist dabei sehr praktisch über filepicker.io geregelt, welches man mit Instagram, Facebook, flickr und Dropbox verbinden kann, um Bilder direkt aus dem jeweiligen Service zu wählen. Natürlich kann man auch etwas vom lokalen Speicher hochladen. Veröffentlichte Sparks, kann man dann kommentieren und favorisieren. Sparks sollen einerseits die Persönlichkeit der jeweiligen User widerspiegeln und andererseits inspirieren.

    Sparks erstellen ist einfach, aber sie sind noch nicht vollkommen ausgereift, aber dazu komme später noch.

    Collections
    Man kann Sparks direkt in Collections veröffentlichen. Etwa in Favourite Projects. “What project are or were you involved in that still fills you with pride? What project would you love to put on top of your résumé?”. Aktuell gibt es hier keine Zugangsbeschränkung, es kann also jeder alles in jeder Collection veröffentlichen. Allerdings soweit ich es bisher verstanden habe, keine neuen Collections hinzufügen. Während bei Favourite Projects noch die eigenen Projekte im Mittelpunkt standen ist es bei
    Favourite Infographics nicht mehr so klar. Hier werden nun Infographiken queerbeet gepostet. Das finde ich nicht gut. Inhalte, die man gut findet postet man auf allen anderen Plattformen auch und wenn ich nun beginnen muss zu überprüfen, welche Dinge, die Leute selbst erstellt haben und welche sie bloß gut finden, artet das ganze in Arbeit aus. Außerdem fördert es duplicate content und der nervt mich bekannterweise.

    Companies
    Neben Personenprofilen gibt es auch Unternehmen. Allerdings können Unternehmen selbst nichts posten, sondern der Stream besteht aus den Beiträgen aller Mitarbeiter. Beispiel: EyeEm. Das finde ich ziemlich klug. Weil sich ein Unternehmen nun einmal aus seinen Mitarbeitern zusammensetzt und diese ausschlaggebend für die Kultur und alles sind. Leider gibt es auch hier zwei Schwierigkeiten. Die Leute, die sich hauptsächlich um Kommunikation in den unterschiedlichen Unternehmen kümmern, veröffentlichen wesentlich mehr als alle anderen Mitarbeiter. Und plötzlich steht im Mittelpunkt jedes Unternehmens Marketing. Verzerrtes Bild. Die zweite Schwierigkeit kommt auf die neue Art des projektbasierten Arbeiten aus der Einleitung zurück. Ich bin nicht nur für ein Unternehmen tätig. Das macht die Unternehmensseiten spannender, weil auch Projekte der Mitarbeiter, die sie außerhalb des Unternehmens machen, aufscheinen. Aber es macht den Blick ins Unternehmen kaputt, weil wiederum bestimmte Personen überrepräsentiert sind. Und was passiert mit meinen Sparks, wenn ich das Unternehmen wechsle?

    People
    Personen setzen sich aus Metainformationen (Über mich, Website, Ort, Unternehmen, Following, Favorites, etc.) und ihren Sparks zusammen. Ein Coverbild gibt es natürlich auch. Die Sparks kann man nach Collections anzeigen lassen. Auch hier das Spannungsfeld zwischen Dingen, die man selbst gemacht hat und Dinge, über die man sich definiert. Bei einigen Personen habe ich Zitate, Bücher, Filme und andere Medien gesehen. Dinge, die die Person sehr wichtig für sich findet, die Teil ihrer Kultur sind. Auf dem Personenprofil finde ich solche Sparks noch eher passend. Aber auch dort bin ich mir nicht sicher, ob Somewhere der richtige Ort dafür ist. Ist ein Zitat gleich wichtig wie ein Bild vom letzten Teambuilding? Sagt ein Film mehr über eine Person als ihr Arbeitsplatz? Ich weiß es nicht und ich vermute, dass es von Person zu Person unterschiedlich ist. Zugleich definiert einen auch alles, was man auf Twitter und anderen Plattformen postet, ich gehe aber nicht davon aus, dass man das auch alles auf Somewhere posten würde.

    Dashboard
    Man kann Personen, Collections und Companies folgen und bekommt als Folge alle Sparks der jeweils Betroffenen in sein Dashboard geliefert. Dort kann man sie wiederum favoriseren oder kommentieren. Erinnert ein bisschen an Pinterest, aber ist durch die Ausrichtung und bestimmte Funktionen auch wieder anders.

    Über allem leuchtet die große Frage “What are you working on?”. Auf der Seite gibt es weitere Fragen, zu unterschiedlichen Collections passend, etwa was einem am wichtigsten ist, wenn es ums arbeiten geht, was man in der Arbeit macht und Projekte, an denen man in der Vergangenheit gearbeitet hat.

    Über ein Discover Seite kann man unterschiedliches Zeug entdecken.

    Lucas Wunschliste

    Sparks datieren
    Als ich begann mein Profil zu füllen, habe ich einige Projekte von früher hinzugefügt. Diese verdecken nun Projekte, an denen ich aktuell arbeite. Zeitstrahl fände ich dann auch super.

    Bilder vergrößern
    Hochgeladene Bilder sind selbst in der Spark-Einzelansicht sehr klein. Es wäre toll, wenn man die größer machen kann.

    Sparks nachträglich in Collections hinzufügen
    Ist bereits geplant, soweit ich informiert bin.

    Sparks Unternehmen zuteilen
    Damit könnten Personen klar machen, was sie für ein bestimmtes Unternehmen und was für ein anders oder außerhalb gemacht haben. Auf Unternehmensseiten könnte man dann entweder visuell unterscheiden oder die Möglichkeit geben auszuwählen, was man sehen möchte.

    I made this
    Vielleicht reicht eine Collection, in die man alle Dinge werfen kann, die man selbst gemacht hat. Sollten meiner Meinung nach auch prominenter auf dem Profil sein, als die Dinge, über die man sich definiert.

    Weitere Wünsche können im Laufe der nächsten Wochen noch folgen.

    Ähnliche Plattformen wie Somewhere

    Ich habe bereits erwähnt, dass Somewhere etwas an Pinterest erinnert, aber das hängt lediglich mit der Präsentationsform zusammen. Die eigentlich höhere Ähnlichkeit hat die Plattform mit Portfolioseite. Diese sind aber meist eher statisch ausgerichtet und man würde ältere Dinge eher wieder entfernen statt sich als eine Stream wahrnehmen, wo ständig neue Dinge hinzukommen.

    dribbble und behance
    Die vermutlich populärsten und am besten funktionierenden Vertreter von Portfoliostreamseiten. Beide klar auf Designer und visuelle Arbeiten ausgelegt. Ist im Web auch oft das einfachste. Nicht ohne Grund spielen auch bei Somewhere Bilder eine wichtige Rolle. Bei dribbble und behance geht es aber weniger um Fotos als eben um grafische Kreativarbeit. Ich würde selbst nie auf die Idee kommen dort etwas zu posten. Somewhere spricht mich da schon stärker an.

    Weiter weg, im klassischen Portfolibereich, sind Carbonmade und Viewbook unterwegs. Dort geht es auch nicht mehr um die Interaktion zwischen den Personen.

    Fazit

    Somewhere beschäftigt sich mit der Frage, wie ein Lebenslauf in Zeiten von projektbasierter Arbeit aussehen könnte. Interaktion und Inspiration kommen im bisherigen Lösungsvorschlag nicht zu kurz. Entscheidend wird sein, wie man sich von anderen Services differenzieren kann und zugleich Attraktiv genug bleibt, um regelmäßig genutzt zu werden.

    Ich bin auf das für die nächsten Tage angekündigte Update gespannt, vor allem was die Sparks betrifft.

  • Wie soll es mit der Facebookgruppe “Deutschlands Blogger: ein Projekt” weitergehen?

    Blogger-Gruppen auf Facebook

    “Ihr habt sicherlich die Diskussionen in den letzten Wochen mitbekommen, was in dieser Gruppe erlaubt ist und was nicht. Eigene Blogbeiträge werden sofort gelöscht. Blogparaden manchmal. Diskussionen zur Technik sollen in die WordPress Gruppe und auch sonst scheint vieles zu verschwinden. Damit sind manche unzufrieden und das verstehe ich. Daher möchte ich hiermit wieder einmal eine größere Richtungsdiskussion starten. Was ich mir von der Gruppe erwarte und was ihr euch erwartet.

    Als Einstieg eine Visualisierung der größeren deutschsprachigen Facebookgruppen rund ums Bloggen. Ich habe sicherlich einige vergessen. Vor allem Technikgruppen fehlen komplett. Die Farben stimmen nicht immer, da sie überschrieben werden, wenn ich eine andere Gruppe später geladen habe. Das nächste Mal werde ich von der größten zur kleinsten gehen, um Übernahmen wie es bei Bloggerinnen und Blogger gesucht! passiert ist zu vermeiden. Falls ich große Gruppen vergessen habe, bitte melden, damit ich sie das nächste Mal beachten kann.

    Gerade die Gruppen im oberen Bereich lassen Links zu eigenen Beiträgen zu und laden direkt dazu ein. Etwa werde Leser – bekomme Leser. Diese Gruppe ist wiederum eine Erweiterung von Blogger Netzwerk, welches den Austausch zwischen Blogger_innen fördert, aber eben keine Links zu Beiträgen. The Blogger Lounge ist eine weitere Gruppe, wo man eigene Links setzen darf. Einzige Regel: Sie müssen eine sinnvolle Beschreibung haben. Und wenn es nach einen Tag weder Kommentar noch Like gibt, werden sie gelöscht. Bei Bloggen – eine Leidenschaft x3 scheint es keine Regeln zu geben.

    Neben der Suchgruppe hat auch Blog Gastautoren eine klare Differenzierung. Tumblr Blogger | Deutschland und Deutsche Modeblogger / German Fashionblogger grenzen sich noch etwas über Thema bzw. Technik ab. Bei den übrigen Gruppen bin ich mir nicht sicher, worüber sie sich unterscheiden. Österreichs Blogger und Deutschlands Blogger: ein Projekt haben zwar das Nationalitätsding, aber aufgrund der gemeinsamen Sprache und anderen Überschneidungen ist da wenig. Was man auch an der Nähe der Mitglieder_innen und der Vernetzung zwischen den Gruppen sieht. Blogger erlaubt ähnlich wie diese Gruppe nur Beiträge, die mit dem Bloggen zu tun haben, moderiert aber nicht so streng.

    Damit ist die Gruppenlandschaft zumindest grob abgesteckt und wir kommen zur Frage, wo wir uns dort sehen. Natürlich könnte man diese Gruppe für Links aufmachen, aber ich fürchte, dass sie dann wie einige der anderen Gruppen schnell daran ersticken würde. Vor allem bei der großen Mitgliederzahl. Blogger Netzwerk von Edda Pascher hat einige nette Dinge. Etwa unterschiedliche Posts, wo man Social Network Accounts und ähnliches reinpacken kann. Aber auch da stelle ich die Frage, wie viel davon noch gelesen wird. Der Nutzen solcher Informationen entsteht durch ihre Strukturierung und die klappt nach meiner Erfahrung in Facebook Gruppen nur begrenzt. Solche Features möchte in #blognetz stärker integrieren.

    Mir geht es vor allem um Metadiskussionen. Die großen und kleinen Themen, die man früher so häufig in Blogs gelesen hat, die aber immer weiter zurückgedrängt wurden, weil man nun thematisch passend bloggen wollte. Das wäre schon ein solches Metathema. Ob das tatsächlich so ist. Und warum. Monetarisierung. Versteckte Werbung. Rechtliche Aspekte. Blogs und Gesellschaft. Was die Wissenschaft dazu meint. Was wir davon halten. Was ist die Motivation zu bloggen. Hat sich das über die Jahre verändert. Wie geht man mit den neuen Verbreitungskanälen um? Alles Unsinn, zurück zum Newsletter!

    Vieler solcher Themen werden von Blogposts angestoßen, weshalb ich bisher Links nicht komplett verbieten wollte. Links sind wichtig. Aber zugleich öffnet man sich damit für Spam, der einfach darauf zugeschnitten wurde. Es ist einfach zur Blogosphäre zu schreiben. Vielleicht sollte man es aber auch einfach akzeptieren, dass es immer etwas Spam geben wird. Vor allem solchen, der sich an der Grenze befindet. Wo man nicht sofort sagen kann, dass das Bullshit ist.

    Die Vernetzung sehe ich weiterhin als Ziel dieser Gruppe und dem Blognetz. Aber Vernetzung entsteht für mich nicht indem jemand seine Profillinks ablädt sondern in Konversationen. Gab mal so ein Manifest zu dem Thema. Habe ich gelesen. In einem Blog.

    Vielleicht geht das auch nicht. Metadiskussionen führen. In einer Facebookgruppe. Vielleicht sind diese Gruppen nur dazu da, mal eben einen Link abzuwerfen, drei Dinge zu liken und wieder abzuhauen. Aber ich möchte das ausdiskutieren bevor ich das einfach akzeptiere.”

    Hier entlang zur Diskussion. Oder noch besser: Im eigenen Blog dazu schreiben. Ich wurde schon gerügt.