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Sessions die mich bei der re:publica 2014 interessieren

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Wie die letzten Jahre werde ich auch dieses Jahr bei der re:publica in Berlin sein. Leider nur bis Mittwoch, da ich ab Donnerstag ein Blockseminar (über Mountainbikes und Medien!) habe. Dafür komme ich schon Montags Mittag an und werde am Montag Abend bei der Vorregistrierung und dem Come Together sein.

Meinen re:publica Vortrag von 2010 über #unibrennt kann man auf YouTube anschauen. Von der letzjährigen Session zu #blognetz gibt es keine Aufzeichnung, aber ich gab WordPress Deutschland ein kleines Interview. Dieses Jahr habe ich keine eigene Session und kann mich ganz auf die der anderen und die Menschen rundherum konzentrieren. Oder so.

Tipps für Erst-, Zweit- und Drittbesucher

Weil in Social Media Friends Austria-Gruppe gefragt wurde.

  • Sessions, die man besuchen will im Vorhinein planen und immer eine Alternative haben, falls einmal etwas nicht so gut ist oder der Raum voll.
  • Nur die Hälfte oder weniger der geplanten Sessions besuchen und stattdessen mit Menschen im Hof und der Halle plaudern.
  • KEINE TERMINE auf oder während der re:publica ausmachen. Mit Personen ausmachen, dass man gerne plaudern würde ist super. Spontan im Hof ausmachen und ähnliches geht auch. Aber sonst läuft man stundelang einem Termin hinterher statt die hundert anderen spannenden Menschen kennen zu lernen.
  • Termine lieber am Abend zum Essen und ähnliches.
  • Die Sessions in den großen Räumen werden meist aufgezeichnet und daher ist dort die Zeit absitzen meist weniger toll als mit Menschen, die man sonst nicht treffen könnte zusammen zu sein. Zugleich bieten die großen Sessions wieder Anknüpfungspunkte für Gespräche und Menschen kennen lernen.
  • Nicht länger als eine Stunde mit der gleichen Person plaudern.
  • Spaß haben.
  • In Berlin weiß niemand wer Luca ist.
  • Österreich ist grundsätzlich nur ein paar Berge, wo man Urlaub macht.

INTO THE WILD // SESSIONS

The Telescreen in your pocket

Während ich Neuigkeiten rund um Netsec regelmäßig verfolge, habe ich mich mit der Sicherheit von Smartphones nur selten beschäftigt.

Hacking History

http://re-publica.de/session/hacking-history
Wer schreibt Geschichte und wie kann sich das ändern?

re:data

DATA!

Anleitung zum offen machen. Wie Designerinnen und Designer ihre Arbeiten offen und frei zur Verfügung stellen können (und trotzdem Geld dabei verdienen).

Da ich mich seit meinem letzten Startup intensiver mit unterschiedlichen Möglichkeiten des Geldverdienens mit dem Internet beschäftige, spricht mich der Workshop an.

[do:index] – Offenheit ranken? Der digitale Offenheitsindex

Open Data gehört schon länger zu einen meiner Lieblingsthemen.

Wie ich lernte, die Überwachung zu lieben

Ich mag Schwenzel.

Netzneutralität – End Game in Europa

Thomas war mein Club Mate Lieferknoten in Wien. Und Netzneutralität ist ziemlich wichtig. Und es wurde vor kurzem der Grundstein gelegt sie in der EU zu verankern.

Lies, damned lies and statistics

Open Data Geschichten aus England.

Sprachregelungen, Sprachreformen, Sprachkritik

Stefanowitsch hat schon viele kluge Dinge über Sprache gesagt. Aber ich sah ihn noch nie live.

Big, small, open – my data

Wackelkandidat. Data! Aber die Beschreibung ist recht allgemein gehalten. Etwas in die Richtung wem die Daten gehören.

Burnout & Broken Comment Culture

Der zweite Teil des Titels hat mich gepackt. Onlineaktivismus und Diskussionskultur.

How do you buy a blogger? – blogger relations from a global perspective

Das Thema ist jedes Jahr da. Meist langweilt es mich, aber die aktuelle Situation in anderen Ländern interessiert micht.

Data gone wild – wie frei darf Datenvisualisierung sein?

Ich fühle mich angesprochen. Auch wenn es nicht direkt darum geht, was ich bei Blognetz gemacht habe, sondern eher wie Diagramme und ähnliches missbrauch werden.

Me, you and everyone we don’t know (yet) : a Building Diversity Workshop

Anti-Filterblase. Interessiert mich, weil ich nicht glaube, dass viel sinnvolles dabei rauskommen kann.

Entgrenzte Mediennutzung – Wie erfassen?

Medienforschung! Und wie kann das heute noch funktionieren.

Der Online-Elternclan: Zur gesellschaftlichen Bedeutung von Elternblogs

Was wenige wissen: Ich habe ein Kind. Und einen Familienblog. Aber auch sonst interessiert mich das Thema.

Über das Entlieben in Zeiten des Internets

Kompliziertes Thema. Und spannend.

Edit: Zeitplan

Da der vorläufige Zeitplan inzwischen online ist, habe ich mich nochmals durchgewühlt, um zu wissen, welche Sessions, die mich interessieren, sich überhaupt ausgehen.

Montag

Dienstag
13:45-14:15 Stage 6: Der Online-Elternclan: Zur gesellschaftlichen Bedeutung von Elternblogs
14:15-14:45 Stage A: Hacking History
14:15-14:45 Stage 2: Sprachpolizeiliche Ermittlungen
16:15-16:45 Stage A: Big, small, open – my data
16:45-17:15 Stage A: Data gone wild
16:45-17:15 Stage 2: Sie werden nicht glauben, was Sie hier sehen!
17:30-18:30 Stage 1: Rede zur Lage der Nation
20:00-21:00 Stage 5: It´s a Bingo! – Herm und Nilz retten die Welt

Mittwoch
10:00-10:30 Stage 1: Burnout & Broken Comment Culture
10:00-11:00 Stage 2: On our fear and apathy towards smartphone attacks
12:30-13:00 Stage A: do:index
13:00-13:30 Stage A Lies, damned lies and statistics
13:45-14:45 Stage 6: How We Won The Battle On Net Neutrality In Europe
15:00-15:30 Stage E: re:data

Donnerstag (bin ich leider nicht mehr da)
Anleitung zum offen machen
Wie ich lernte, die Überwachung zu lieben
How do You Buy a Blogger?
Me, you and everyone we don’t know (yet)
Entgrenzte Mediennutzung – Wie erfassen?
Über das Entlieben in Zeiten des Internets
Catch me if you can – Ephemere Profile und flüchtige Accounts

Veröffentlicht von

Ich studiere Medienwissenschaften an der Uni Paderborn, arbeite freiberuflich als Social Media Analyst und veröffentliche jährlich einen Blogbeitrag. | | | Newsletter

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