Artikelformat

Wochenrückblick 2017-3

2 Kommentare

Erste Hälfte der Woche krank, zweite Hälfte unterwegs.

Am Donnerstag und Freitag war ich bei der Tagung ‚Doll up ’n’ down‘ an der Universität Paderborn.

„Doll up ’n’ down“ – Interdisziplinärer Workshop zum Thema ‚Puppe – Körper – Technik‘

Am 19. und 20. Januar 2017 findet im Zeichensaal des Kunstsilos (S2. 106) der interdisziplinäre Workshop „Doll up ’n’ down“ statt. Die im Vermittlungsmodul des Fachs Textil initiierte Veranstaltung fokussiert die Puppe als menschenähnliche Kunst-Figur im Spannungsfeld von Mode, Kunst, Medien und Technik. Im Rahmen des Workshops halten WissenschaftlerInnen, KünstlerInnen, JournalistInnen und technische EntwicklerInnen 30-minütige Impulsvorträge zum Thema „Kunst-Körper zwischen Natur und Artefakt“ aus ihrer jeweiligen Berufs- und Forschungsperspektive und stellen sie anschließend zur Diskussion.

Die Veranstaltung gliedert sich in zwei Teile: „Puppe in Mode – Textil – Design“ (19.01.2017) und „Puppe in Kunst – Medien – Technik“ (20.01.2017).
Das Rahmenprogramm bilden die von Mode-Textil-Design Studierenden unter der Leitung von Sybille Wiescholek kuratierte thematische Ausstellung „What Dolls Dream“ und der Kurzfilmabend mit Podiumsdiskussion „Der Film lässt die Puppen tanzen“, organisiert von Masterstudierenden der Medienwissenschaften im Vertiefungsmodul bei Prof. Dr. Christina Bartz.

Zusammen mit Alexander Graßhoff habe ich, stellvertretend für das gesamte Team, im Rahmen unseres Forschungsprojekts Breaking Bot die Anwendung von Masahiro Moris Uncanny Valley auf Chatbots vorgetragen. Bei Mori geht es darum, dass wir Dinge bzw. im konkreten Roboter lieber haben, wenn sie eine gewisse Menschenähnlichkeit aufweisen. Ins Uncanny Valley, also das Unheimliche, kommt man aber, wenn die Roboter zu menschenähnlich werden, aber noch von Menschen unterschieden werden können. Bei Bots kann man vor allem mit dem Kontext (Geschichte, Avatar, Landing Page) als auch der Sprache arbeiten, um eine gewisse Menschenähnlichkeit zu schaffen, aber es nicht zu übertreiben. Wir waren der letzte Vortrag am zweiten Tag.

Ich habe mich auch gleich als Puppe ablichten lassen.

Am Samstag habe ich einem Freund beim Umzug geholfen. Sehr viele Bücher und ein paar antique Möbel. Dafür gab es zum Abschluss Pizza.

Ebenfalls gestern habe ich mich wieder einmal mit dem Fernsehermarkt beschäftigt. Wurde gefragt, was man für etwa 400€ im 40″-Bereich kaufen sollte. Smart sollte es sein. Ich bevorzuge inzwischen Fernseher ohne Smart, weil das Smart schneller veraltet ist, als das Display. Daher lieber ein günstigeres, aber besseres Display ohne toller Funktionalität nehmen und Smart über externe Geräte (FireTV Stick, Chromecast) nachrüsten. Diese Geräte sind oft günstiger als der Preisunterschied und man kann sie nach ein paar Jahren, einfach und günstig austauschen. Überrascht war ich, dass fast alle Hersteller Geräte ohne Zusatzfunktionen anbieten. Möglicherweise liegt das aber auch an der Preisklasse. Die folgenden Geräte hätte ich als erste Auswahl zusammengestellt.

Panasonic 40DSW504 bzw. 40DSW504S (silber). Derzeit bei 450€, aber im Dezember für 400€ zu haben. Ob der Preis wieder so weit fällt, ist schwer einzuschätzen.

Samsung ohne Smart. Samsung UE40J5150 um 310€.
Samsung K5579 380€ und K5589 (weiß) um 450€. Mit Smart.

Sony ohne Smart. Sony KDL-40RD455 380€.
Sony KDL-40WD655. Sony mit Smart. 420€.

LG ohne Smart. LG 43LH510V 315€.
LG 43LH590V 430€. Mit Smart.

Grundig ohne Smart. Grundig 40 VLE 525 BG 280€.
Grundig 43 GFB 6621 380€. Mit Smart.

Telefunken XF43A401 330€ mit Smart.

Wir selbst haben seit etwa 2011 einen Sony KDL-40EX505. Damals für ca. 500€ geholt. Noch immer zufrieden damit. Geschaut wird derzeit mehr über Chromecast, davor mehr über FireTV-Stick. Hauptgrund einen anderen zu holen, wäre für mich die Größe. Aber da warte ich noch etwas bis 4K/50-60″ günstiger und solider ist.

Heute noch einen WordPress-Hack entfernt. Zugang hat man sich über einen alten Admin-Account verschaffen und dann Schadcode in den Footer des Themes eingefügt, der alle Nutzer_innen außer eingeloggte oder Suchmaschinenbots auf eine Spamseite weitergeleitet hat. Dazu kommt noch ein eigener Beitrag, wo ich den Schadcode genauer betrachte.

Am Donnerstag die neue Folge 8 von Vikings geschaut. Fesselt mich derzeit nicht, aber das wird schon wieder.

Von Thorsten habe ich ein toll riechendes, selbstgemachtes Sparerips-Gewürz bekommen.

Das neue Album von Fall of Carthage: The Longed-For Reckoning ist bei mir gelandet. Hier kann man sich alle Songs, kostenlos Pre-Anhören.

Weitere Rückblicke: Sascha, Björn, Jürgen, Jana, Melanie, Marcel und Cecilia.

Veröffentlicht von

Ich studiere Medienwissenschaften an der Uni Paderborn, arbeite an meinen Projekten #Blognetz und Lummity, beschäftige mich mit Datenvisualisierung, blogge bei AmbassadorBase und bin Tutor an der Uni.

| | | Newsletter

2 Kommentare An der Unterhaltung teilnehmen

  1. Oh das mit den Fernsehern ist interessant. Allein der Gedanke ohne Smart gefällt mir, wobei ich hoffentlich in absehbarer Zeit kein Gerät kaufen muss.
    Das Barbiebild ist auch super 😂
    Und Danke natürlich für den FOC Support. Übrigens ist der Bindestrich im Titel wichtig (longed-for) sonst hat es eine andere Bedeutung :)

    Antworten

    • Ich beschäftige mich sehr gerne mit so Dingen wie Fernsehern oder zuletzt SSDs. Aber am Ende fühlt es sich oft an, als hätten die Anbieter den Markt komplett aufgeteilt und die größte Auswahlmöglichkeit ist, wie viel Geld man ausgibt.

      Antworten

Schreibe eine Antwort

Pflichtfelder sind mit * markiert.