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Danke an Tony für das großartige Foto.

Lebenslauf Luca Hammer

Klassische Ausbildung

1988 Geburt im Landeskrankenhaus Innsbruck

Meine Erinnerungen sind diesbezüglich etwas eingeschränkt.

1992 – 1996 Kindergarten Mieders

Ich war ein sehr ruhiges Kind. Habe gerne alleine mit Knetmasse gespielt und war öfters in der Puppenecke anzutreffen. Einmal habe ich ein anderes Kind geschlagen und musste deshalb für eine gewisse Zeit still auf einem Stuhl sitzen. Möglicherweise gibt es noch einzelne Bilder aus der Zeit.

1996 – 1999 Volksschule Schönberg

Die Pausen mit Kappla Hölzern verbracht. Unterrichtet von der Direktorin, Erika Mußhauser. Ich habe es nie zu einem einheitlichen Schriftbild geschafft. Durchschnittliche Leistungen. Bei den schriftlichen Prüfungen („Schularbeiten“), die in der Vierten Klasse begannen schlechte Noten bekommen. Später wurde fest gestellt, dass mich der Stress dabei sehr belastet hat und sich noch Jahre später auf meine Leistungen auswirkte. Als beinahe die gesamte Klasse geschlossen auf die Hauptschule wechselte wurde es mir freigestellt. Die Direktorin meinte, dass ich mir im Gymnasium schwer tun könnte. Mich dennoch dafür entschieden, weil mein bester Freund und meine Schwester ebenfalls dorthin gingen.

1999 – 2007 Akademisches Gymnasium Innsbruck

Schulversuch Netzwerkklasse, Erste Generation. Hat nichts zu tun mit Internet oder Computern. Stattdessen war vernetztes Lernen das Ziel. Je Periode gab es ein Überthema und die unterschiedlichen Fächer haben versucht es aus der jeweiligen Perspektive zu bearbeiten. Fokus auf selbständiges Arbeiten. Jede Woche mehrere Stunden “Freiarbeit” mit einem Wochenplan, der im eigenem Tempo und Reihenfolge jeweils in Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeit abgearbeitet werden musste. Von Spielen über Recherchen bis zur Erstellung von Werkstücken. Viele Präsentationen durch die Schüler_innen und engagierte Lehrer_innen. Ab etwa der vierten Klasse (8. nach deutschen System) begann ich zu straucheln. Besonders Sprachen (Französisch, Latein) machten mir zu schaffen, während andere Fächer (Physik, Informatik, Biologie und Umweltkunde) ohne Anstrengung gute Noten brachten. Matura/AbiAbschlusszeugnis im Blog. Da ich im vorletzten Schuljahr begann zu bloggen, gibt es mehrere Texte aus der Zeit, aber ich war jung und unerfahren. Nicht nur Dinge auf die ich gerne zurück schaue. Ehrlich zurückblickend war die Gymnasialzeit überschattet von Stress und Angst. Aber es gibt auch viele schöne Momente und ich hatte tolle Lehrer_innen.

2007 – 2013 Universität Wien (Publizistik- und Kommunikationswissenschaft)

Nach einem spontanen Airtrip (“all you can fly”) durch Europa zog ich alleine nach Wien. Zuerst zu flüchtigen Bekannten meines Vaters, später in einer Dreier-WG im 10ten und anschließend in einer Zweier-WG mit Andreas Lindinger im 18ten.

Im Sommer war ich noch davon überzeugt, dass ich Technische Informatik an der Technischen Universität studieren würde und war bereits vorangemeldet. Als ich mir aber die Universitäten vor Ort ansah, entschied ich mich für die Wirtschaftsuniversität Wien, weil es dort keine ewigen Schlangen gab und alles gut organisiert war. Klassisch Betriebswirtschaftslehre. Doch dann war ich auf meinem ersten Barcamp und entschied mich doch Publizistik- und Kommunikationswissenschaft zu studieren.

War ich zu Beginn noch hochmotiviert und besuchte zahlreiche Vorlesungen und Seminare, fand ich mit der Zeit andere Projekte interessanter und investierte weniger Zeit ins Studium. Die Noten unterschiedlich, ähnliche wie die Lernerfolge. Teilweise war ich zu weit, teilweise interessierten mich die Inhalte nicht, teilweise war es großartig. Über den Beginn des Studiums habe ich gebloggt. Reflexion der Lehrveranstaltung #uemicro von Axel Maireder, die ich toll fand.

Als ich 2011 nach Deutschland zog hatte ich noch Hoffnung das Studium in Wien abschließen zu können, da mir nur noch wenige Wahlfach Lehrveranstaltungen/ECTS und die zweite Bachelorarbeit fehlten. Dies war eine Fehleinschätzung. Weshalb ich mich endlich dazu entschied das verwandte aber doch andere (und sehr spannende) Medienwissenschaft an der Uni Paderborn zu studieren.

Projekte und Arbeiten

Wiener Institut für Vernetzung (ehemals Comdao)
BlogWerkstatt
Mehrblick
#unibrennt
Soziale Bewegungen und Social Web
Work|i|o
Vine Search Engine
Visualisierung Österreichs Blogger
#Blognetz

Livestreaming diverser Digitalks, Barcamps und Fashioncamps
31.03.2010 43 Tage ohne Social Web

Vorträge und Auftritte

15.01.2008 International NGO In-house Training: Social Media Monitoring and Enhancing real life contacts with social media (in cooperation with Jana Herwig)
5.10.2008 Barcamp Vienna: Livstreaming Plattformen, Usecases und Auswirkungen auf den Journalismus
29.11.2008 Barcamp Innsbruck: Blögger – Österreich bloggt; Livestreaming – Tools und Möglichkeiten
2009 Barcamp Vienna: Poken – Digitale Visitenkarte
22.04.2009 Digitalks: Twitter und Co. (mit Jana Herwig und Ritchie Pettauer)
27.09.2009 Almcamp: Informationflow
30.09.2009 Digitalks: Mobile Apps (mit Peter Höflehner; Video)
17.10.2009 Digiday: Realtime Web
04.11.2009 Talking Anthropology: #AudiMax Besetzung (von Thomas Lohninger, audio)
13.11.2009 Barcamp Hamburg: #unsereuni (Slides)
30.11.2009 WIENER: Luca Hammer über #unibrennt (Video; von Dominik Gubi)
15.04.2010 re:publica: re:burn – Ziviler Ungehorsam und das Social Web (Video)
28.04.2010 ORF Club 2: Diskussion mit Frank Schirrmacher (Vorbereitung; Aufzeichnung auf Anfrage; Twitter Untertitel via Daniel)
24.09.2010 Digitales Managen Symposium: Keynote
08.10.2010 Almcamp: Useful things for your daily internet use (mit Heinz Grünwald)
24.10.2010 Digitalks: Bewegte Bilder im Web
20.11.2010 work@IT Podiumsdiskussion: „Arbeitsplatz 2.0 – quo vadis? Potentielle Veränderungen in der Arbeitswelt von morgen”
20.11.2010 Barcamp Vienna: ÖH und Social Web (mit Sigrid Maurer)
26.02.2012 Barcamp Nürnberg: Luca, Oliver und das Internet
06.05.2013 re:publica: #blognetz – Visualisierung der Netzwerke hinter den Blogs
07.05.2013 wpde.org: Videointerview zu #blognetz
18.05.2013 1Frage noch: Blognetz
14.06.2013 ununi.tv: Blogger Visualisierung und #blognetz (von Wolfgang Gumplmeier)
16.09.2013 Vortrag über Big Data bei den Marketing Natives in Wien

3 Kommentare An der Unterhaltung teilnehmen

  1. Als Tirolerin könnte ich mir NIEMALS vorstellen Tirol zu verlassen und in eine Stadt zu ziehen… dennoch: liebe Grüsse aus Tirol /(selten, dass man hier jemanden von hier trifft).

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  2. Als Wiener kann ich mir nicht vorstellen, dass man Tiroler(in) ist und nicht sofort in eine Stadt zieht und im Urlaub vielleicht mal wieder dorthin fährt :-)))

    Nimm’s nicht persönlich – aber Wien ist auch geil!
    Cheers aus der Stadt – R.

    Antworten

  3. Pingback: LG Optimus 2X / Speed « lefin.net

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