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Dummerweise bin ich dieses Mal nur zwei statt zehn Minuten, bevor der Bus da sein sollte, bei der Bushaltestelle gewesen.
Jetzt steh ich da. Die Autofahrer schauen mich komisch an. Haben wohl noch nie einen Anzug gesehen. Ok, Leute mit Anzug fahren normalerweise nicht mit dem Bus. Manche halten mich anscheinend für einen Polizisten und bremsen sichtbar auf das Geschwindigkeitslimit runter.
Allerdings ändert das nichts an meiner Situation, dass ich es wieder stressig haben werde, um rechtzeitig zu kommen. Zum Glück nichts wichtiges, trotzdem nervt es, wenn ein Zeitpolster von fast einer Stunde einfach so platzt, weil der Bus schneller ist, als er laut Fahrplan sein sollte. Dafür bleibt er dann im nächsten Dorf stehen bis er wieder laut Fahrplan unterwegs ist, obwohl sich danach gar keine Station außer der Endstation mehr befindet. Dort kommt er sowieso meistens zu spät an.
Ich bin trotzdem froh, dass der Bus zumindest fast jede Stunde fährt, sonst wäre ich hier vollkommen abgeschnitten, wenn das Auto gerade nicht da ist.
Jetzt mach ich mich lieber gleich auf den Weg, eine Viertel Stunde warten ist besser als die Jungbürgerfeier von Innsbruck zu verpassen.

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Ich studiere Medienwissenschaften an der Uni Paderborn, arbeite an meinen Projekten #Blognetz und Lummity, beschäftige mich mit Datenvisualisierung, blogge bei AmbassadorBase und bin Tutor an der Uni.

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  1. Naja, die Hälfte hat einen Anzug angehabt und die andere nicht. Wäre nicht wirklich nötig gewesen.

    Werde heute dann noch einen längeren Bericht schreiben.

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  2. Pingback: 2 - Blog » Blog Archiv » Jungbürgerfeier Innsbruck 2006

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