Artikelformat

Putenschnitzel an Pfeffersoße mit Romanescogemüse

5 Kommentare

Gerade musste eine Packung Merci dran glauben. Woran? Redewendung, verdammt. Ich bin es gewohnt möglichst simpel, einfach heißt das, zu schreiben. Gefällt mir besser. Da verlernt man aber auch anders zu schreiben. Redewendung schreiben, wie dumm.

Dies wird wieder ein sinnloser Post, also einfach weiter surfen und sich keine Gedanken machen. Das Alter meines Zielpublikums ist soeben um fünf bis zehn Jahre gesunken. Tut mir Leid. Für mich.

Ich habe heute lange geschlafen, da ich im Moment so etwas ähnliches wie arbeitslos bin. Dann habe ich gekocht. Doch zuerst einen Viertel Stunde Kochbücher durchgeblättert nach möglichen Gerichten. Dann ins Geschäft gefahren, das hat aber gerade zu gemacht. Also nur schnell durchgegangen und ein Gläschen grünen Pfeffer mitgenommen. Wieder daheim die Tiefkühltruhe durchsucht, irgendetwas schmackhaft kombinierbares musste ja fast da sein. Ich entschied mich für Putenschnitzel in Kräuterbutter und eine Gemüsemischung. Als erstes die Kräuterbutter mit heißem Wasser von den Schnitzeln waschen, dann das Gemüse in der Kräuterbutterbrühe mit einem Teelöffel Suppelpulver kochen. Währenddessen die Schnitzel braten. Die kamen danach in den Ofen zum warm halten. Die Kräuterbuttersuppenpulvergemüsebrühe kam zu einem Teil in die Pfanne und wurde mit Milch abgelöscht. Dazu leerte ich das halbe Glas grünen Pfeffer und ließ möglichst viel Flüssigkeit verkochen.
Am Ende hatte ich ein schmackhaftes Mahl. Da ich nur eine halbe Stunde und keine Einkaufmöglichkeit zu Verfügung gehabt hatte, war ich zufrieden. Meine Mitbewohner nur zur Hälfte.

Mich nervt es, wenn Leute die Problem von der Arbeit auf das Privatleben übertragen. Leider mache ich das auch manchmal, aber ich versuche mich zurückzuhalten und entschuldige mich, wenn ich es bemerke. Andere nicht. Es regt mich auch auf, wenn Personen im nachhinein Tatsachen verdrehen. Das mach ich nicht.

Heute Abend geht es ins Freiluftkino. Das Parfum um 21:00 am Sparkassenplatz. Fällt ins Wasser.
Ocean’s thirteen im Metrpol.

Veröffentlicht von

Ich studiere Medienwissenschaften an der Uni Paderborn, arbeite an meinen Projekten #Blognetz und Lummity, beschäftige mich mit Datenvisualisierung, blogge bei AmbassadorBase und bin Tutor an der Uni.

| | | Newsletter

5 Kommentare An der Unterhaltung teilnehmen

  1. Wie wollten Pirates gehen, ist auch nichts draus geworden. Dafür hab ich 300 gesehn und sehr viele Episoden von Family Guy. Wieso hab ich meinen Harddrive nicht mitgenommen?? Ich könnte mir alle Episoden mitnehmen!!
    Such schon mal nen Film aus für Mittwoch oder Donnerstag!

    Antworten

  2. Erst dachte ich mein erster Troll, aber nein. Tanja oder soll ich Karl sagen oder ist das dein Vater oder dein Mann oder warum verwendest du seine Mailadresse?

    Wer hier zu dumm ist, will ich nun nicht bestimmen. Doch wenn du nach „Putenschnitzel mit Pfeffersoße“ suchst und das zweite Ergebnis anklickst, welches nur bedingt nach einem Rezept klingt, ist dies nicht meine Schuld. Der erste Treffer wäre übrigens ein echtes Rezept gewesen.

    Dennoch wüsste ich jetzt gerne, wofür ich zu dumm bin. Vermutlich wirst du aber nicht mehr auf die Seite schauen. Und diesen Karl will ich deswegen auch nicht belästigen. Wir werden es wohl nie erfahren.

    Das Rezept dort oben funktioniert. Wirklich. Aber es gehört halt nicht in die professionelle Küche sondern in mein Versuchslabor.

    Antworten

Schreibe eine Antwort

Pflichtfelder sind mit * markiert.