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  • Spieleabend

    Wie Viele wissen ist allwöchentliches Ausgehen meist sehr teuer, da sich Getränke nicht von alleine bezahlen, da haben Frauen meist einen gewissen Bonus, aber das ist ein anderes Thema.
    Wenn man wie ich auf dem Land wohnt und man daher Freunde nur schlecht zu sich einladen kann ist es von großem Vorteil, wenn die große Schwester eine Wohnung in der Stadt besitzt und man dahin mit seinen Freunden gehen darf.
    Da stellt sich jedoch die Frage was man dort eigentlich machen soll, weil richtig feiern darf man nicht, wegen den Nachbarn, und herumsitzen und reden kann nett und lustig sein, aber wenn man kein Gesprächsthema mehr hat und sich alle einfach anstarren ist der Abend auch ganz schnell wieder vorbei.
    Also habe ich mir gedacht warum nicht einfach das machen was man früher auch mit seinen Freunden gemacht hat, spielen.
    Nach ein bisschen recherchieren hatte ich eine kleine Auswahl an spielen, die in Frage kommen: Die Siedler von Catan, Carcassonne und Zug um Zug.
    Ursprünglich war der Abend für neun Leute geplant, aber drei haben schon etwas anderes vorgehabt, was mir eigentlich ganz recht war, weil man die Spiele mit höchstens sechs Personen vernünftig spielen kann.
    Am Ende waren wir nur fünf, da der sechste von denen die nicht kamen die Fehlinformation erhalten hatte, dass der Abend nicht stattfindet.
    Im Geschäft wurde die Spieleauswahl gleich verkleinert, da es Zug um Zug nicht gab, nach einigem überlegen und einem Telefonat habe ich mich dann für Die Siedler von Catan entschieden, damit auch alle spielen können hatte ich die Erweiterung für 5 und 6 Spieler dazugekauft.
    Am Abend sind alle mit etwa einer Stunde Verspätung gekommen und wir haben nach ein bisschen plaudern und dem Studieren der Spielanleitung zu spielen begonnen.
    Das erste und einzige Spiel hat etwas über zwei Stunden gedauert und war wirklich toll.
    Um etwa halb eins war auch schon Schluss, da einige früh aufstehen mussten.
    Insgesamt ein wirklich gelungener Abend und ich hoffe, dass ich das bald wiederholen kann.

    Das Spiel „Die Siedler von Catan“ kann ich jedem empfehlen, der auch mal vorhat einen Abend mit Freuden zu verbringen, am besten mit ein paar Cocktails und Beck’s ;) .

  • Entscheidung gefallen

    Nach längerem hin und herüberlegen habe ich nun einen (vorläufigen?) Titel für den Blog und seine Bestimmung beschlossen.
    Der Titel Zwischenstück, ist zugleich die Bestimmung, denn der Blog soll helfen mein reales Leben mit meinem virtuellem zu verbinden.
    Es wird sehr oft geschrieben, dass Personen kein richtiges Reallife mehr haben, in die Virtualität abrutschen und ähnliches. Ich finde so etwas ist einfach erfunden und kann nie wirklich zutreffen, weil man ja normalerweise ein reales Leben braucht um ein virtuelles zu haben und es daher nicht möglich ist kein Reallife mehr zu haben. Man kann jedoch sagen, dass man, sobald man sich ins Internet einloggt mit seinem Geist durch Maus und Tastatur in den Computer gelangt und der Körper fast reglos zurückbleibt.
    Das einzige Problem, welches ich im Bezug auf Computer sehe, ist, dass man, wenn man sich zuviel in Spielen oder dem Internet aufhält seine sozialen Kontakte im realen Leben langsam verliert, da man sie nicht pflegt. Man kann über das Internet zwar neue reale Kontakte knüpfen, aber meist kommt man nicht viel weiter, als vielleicht Bilder auszutauschen und hin und wieder über Teamspeak, Skype oder ähnlichem zu reden.
    Ich finde solche Kontakte toll und pflege meine „virtuellen Kontakte“ auch, jedoch ist es mir auch sehr wichtig, dass ich Freunde habe mit denen ich einmal etwas trinken gehen kann.
    Mein realer Freundeskreis lässt sich an zwei Händen abzählen, mein virtueller an einer.
    Ich kenne online viele Personen, jedoch kann ich die nicht zu meinem Freundeskreis zählen, da ich sonst auch im realen Leben, jeden mit dem ich hin und wieder ein paar Worte wechsle zu meinem Freundeskreis zählen.
    Zwischenstück habe ich gewählt, weil ich mir von dem Blog erwarte, dass er die Verbindung zwischen meinem Reallife und Virtuallife ist, da ich Einträge über/von beiden Bereichen schreiben werde und so meine virtuellen Freunde mehr über mein reales Leben erfahren können und umgekehrt.
    Ich glaube, dass die Einträge sehr unterschiedlich ausfallen werden, meist werden es Gedanken zu virtuellen oder realen Geschehnissen sein.

    Notiz am Ende: Entschuldigung für den ersten Beitrag, ist mir erst später aufgefallen, dass er nur schwer zu lesen ist, aber ich bin ja erst am Anfang und mein Schreibstil wird hoffentlich noch flüssiger.

  • Erster Eintrag

    Nun ist es soweit, ich habe auch einen Blog.
    Noch ist es ein Testblog, damit ich mich ein bisschen mit den Möglichkeiten und Grenzen des Blogs beschäftigen kann und um am Design herumzuspielen.

    Falls sich doch schon jemand hierher verirren sollte noch kurz die Geschichte, was mich dazu bewegt hat einen Blog zu beginnen.
    Mein erster Kontakt mit Weblogs war mehr oder weniger unbewusst, ich bin hin und wieder über Google zu welchen gekommen, aber habe mich nicht wirklich dafür interessiert was das eigentlich genau ist.
    Vor etwa einem halben Jahr hab ich manchmal in Blogs von Spieleentwicklern, wie etwa von Hideo Kojima (Hideo-Blog, etwas später habe ich dann regelmäßig den Blog von eeagle (eeagle.net) gelesen.
    Seit Anfang dieses Jahres bin ich regelmäßiger Leser vom Daily Me, vom Shopblogger und vom hostblogger, bei welchem ich auch gleich meinen Webspace bestellt habe.

    Nun geht es wieder ans experimentieren.