Monat: Juli 2007

  • Fernsehgewohnheiten

    Gerade die Wiederholung von „Was gibt es Neues?“ im ORF geschaut. Musste lachen, laut, nicht nur innerlich.
    Auf ATV gab es vor längerem auch eine Sendung, die ich amüsant fand. Heute wäre es wohl nicht mehr so. Allgemein bin ich der Meinung, dass ATV seriöser geworden ist, aber durch die vielen mehr oder weniger eigenartigen selbst erfundenen, nachgemachten Formaten, wie „Bauer sucht Frau“, „Du bist was du ist“ und ähnlichen bei weiten nicht an den ORF rankommt. Die Filme sind meist so alt, dass sie beim ORF schon zweimal gelaufen sind und auch sonst gibt es keine wirklichen Anreize. Bloß die eine oder andere Serie hat noch einen geringen Unterhaltungsfaktor.

    Bevor ich aber weiter querfeldein ATV und ORF vergleiche, sollte ich etwas zu meiner Beziehung zum Fernsehe schreiben.
    Begonnen hat alles mit Universum, was ich nach wie vor gerne schaue. Das dürfte im Alter von sieben Jahren gewesen sein, davor hatten wir keinen Fernseher und auch danach achteten meine Eltern sehr darauf, was und wie lange ich fern sah. Der Anonyme User, den ich zur etwas gleichen Zeit kennen lernte, hatte Satellit und nicht all zulange sogar Premiere, was mich zur damaligen Zeit schon beeindruckte, so dass wir bei ihm öfters fern sahen, als bei mir, da wir nur zwei Sender, ORF 1 und 2 hatten. Der Fernsehkonsum steigerte sich und hatte seinen Höhepunkt in der Unterstufe des Gymnasiums, als ich fast jeden Tag alle Serien sah. Ich war Charmedfan, als die Serie gerade aufkam, inzwischen gefällt sie mir gar nicht mehr. Die Simpsons schau ich immer noch, genauso wie Malcolm in the Middle. An die anderen erinnere ich mich gar nicht mehr, hab auch keine Lust das jetzt zu recherchieren. Durch das Aufkommen des Internets und bei mir zu Beginn vor allem des Chattens, wurde weniger fern gesehen. Ein paar Jahre lang wurde dann fast jeden Abend der Hauptfilm geschaut. Irgendwann hörte sich das aber wieder auf, auch deswegen, weil nicht nur der Nachmittag sondern auch der Abend vor dem PC verbracht wurde. Ein weiterer Faktor war der größer werdende Lernaufwand. Vor ein paar Jahren kam ATV als dritter terrestrisch ausgestrahlter Sender hinzu. Zu Beginn war das ganz toll, da man zumindest zwei potenzielle Sender hatte, ORF 2 zeigte hauptsächlich Heimatfilme, Talkshows und ähnliche für mich vollkommen uninteressante Sendungen. Doch schon bald stellte sich heraus, dass man das meiste, das auf ATV lief, schon kannte.

    In den letzten zwei Jahren verschwand der Fernseher nahezu komplett aus meinem Alltag. Hin und wieder Simpsons oder Malcolm.
    Zwei Serien gab es, die ich mir regelmäßig ansah. Zuerst Monk, habe ich inzwischen auch wieder gelassen und dann Grey’s Anatomy, welches ich immer noch schauen würde, allerdings hat der ORF mitten in der dritten Staffel abgebrochen und setzt sie erst im Herbst wieder fort.

    Das schauen von Grey’s Anatomy artete fast in ein Ritual aus. Ich schaute es immer, auch vor Schularbeiten und der Mathematura. Ich wollte alleine sein, in vollkommener Dunkelheit, keine Geräusche die mich ablenkten oder sonstige Störungen. Das ging durch die Startzeit um 22:00 Uhr auch fast immer gut.
    Ich genoss es, mich in die Serie zu sinken, mich langsam aufsaugen zu lassen und mit den Charakteren zu fühlen.
    Was diese Serie bei mir erreicht hat ist bisher unerreicht und wird es wohl auch bleiben.

    Im Moment haben wir immer noch nur drei Sender und ich schaue fast gar nicht mehr, hin und wieder den Film am Sonntag im ORF 1, aber das war es dann auch schon.

    Von Grey’s Anatomy ließ ich mich immer wieder zu Beiträgen inspirieren. Sie hatten meist einen direkten Bezug zur Folge und bestanden manchmal aus wenigen Worten oder einem Zitat.
    Six Days
    tiefgehend
    kühles Grau

    Links zum Beitrag:
    ORF
    ATV

  • Mein alter dugg-Sprechblasentext

    Ich glaube nicht, dass das hier der richtige Ort für dich ist.
    Ja, dich meine ich, armer, ahnungsloser Besucher.
    Google wurde vor kurzem überarbeitet. Schau mal dort vorbei! Oder im Forum von dugg. Nein, lieber nicht. Da sind sehr eigenartige Gestalten unterwegs. Jedenfalls muss man immer eine gewisse Distanz bewahren.
    Wenn du schon einmal da bist, möchte ich dich etwas fragen. Hättest du etwas Zeit für mich? Oder so etwas ähnliches?
    Ok, das kannst du nicht wissen, aber deswegen musst du nicht gleich so schauen. Ich habe dir ja schon anfangs gesagt, dass du wieder gehen sollst.
    Wenn du jetzt auch noch erwartest, dass ich dir etwas von mir erzähle, dann liegst du falsch. Wozu gibt es Google. Nein, ich bin nicht fixiert. Zumindest nicht auf Google. Ich empfehle dir die ersten zwanzig Ergebnisse der deutschen Suche. Dann findest du sicher mehr über mich heraus. Trotzdem wäre es klüger einfach auf ein anderes Profil zu klicken und zu vergessen was du hier gelesen hast. Ist vermutlich besser. Für uns alles.
    Du bist ja immer noch da. Was willst du denn noch? Leider kann ich hier keine Direktlinks reinstellen, sonst hätte ich dir sicher schon helfen können.
    Mich würde interessieren, wie du auf mein Profil gekommen bist. Hast du etwa mein Bild gesehen und dir gedacht wie lächerlich das ist? Oder wolltest du wissen wer hinter den schwachsinnigen Posts im Forum steht? Vielleicht bist du sogar von Google gekommen und weißt gar nicht was dugg ist. Jaja, ich lass es ja schon.
    Suchst du vielleicht einen WG-Mitbewohner in Wien? Dann könntest du mir ja eine Nachricht schreiben würde mich sehr darüber freuen. Du musst dir aber im Klaren sein, dass es mit mir nicht immer ganz leicht ist zu leben.
    Ich bin ein bisschen eigen. In fast allem. Meine Vergangenheit möchte ich gar nicht erwähnen. Nein, ich habe niemanden umgebracht. Denke ich.
    Warum ich noch hier bin? Vermutlich, weil du noch nicht gegangen bist.
    Manchmal frage ich mich warum ich so lange Texte schreibe, wo es doch nur sehr wenige Personen gibt, die diese tatsächlich lesen.
    Ich denke das ist auch ein Art Filter. Ich schreibe viel, wer nicht gerne liest sollte mich gar nicht kennen. Wer es aber bis hierher geschafft hat, den würde ich gerne kennen. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die einfachste wäre, einfach hier in die Kommentare zu schreiben. Dann kannst du mir auch eine private Nachricht schreiben, falls du dieses seichte Geplapper auch nicht magst. Du könntest mir eine Mail schreiben, hatehweo[at]gmail[.]com. Aber ich bin auch über MSN (htwo88 [zu] hotmail [punkti] com), ICQ (388220675), AIM, Yahoo (bei beiden hatehweo) oder Google Talk zu erreichen.
    Ich bin allerdings ein totales Arschloch, extremst arrogant und selbstverliebt. Versuche also unter gar keinen Umständen mit mir Smalltalk zu betreiben. Das ist ernst gemeint. Das kann ich nämlich nicht. Smalltalken.
    Den Text widme ich Pia von daily-pia.de, weil sie mir heute gesagt hat ich solle wieder mehr schreiben. Muss sagen, dass ich froh bin es gemacht zu haben und so wird es auch weitergehen. Hier sind viele nicht so aufmerksame Leute unterwegs, daher weise ich lieber explizit darauf hin, dass das „Single“ da oben auch heißt, dass ich keine Beziehung habe. Das heißt nicht, dass ich keine will. Aber das ist ein anderes Thema und das werde ich nicht hier in der Sprechblase breittreten.
    Habe ich schon erwähnt, dass ich blogge? Nein. Ok, also die Adresse findet ihr unten. Ich schreibe fast täglich und es tut mir gut. Nicht, dass ich sonst selbstmordgefährdet wäre. Ein bisschen vielleicht. Jedenfalls habe ich durchs bloggen schon viele interessante Leute kennen gelernt. Vielleicht ist das hier auch möglich. Das werden wir ja sehen.
    Noch etwas. Freundschaftsanträge von mir unbekannten Personen werden grundsätzlich abgelehnt. Ihr könnte ja dazu schreiben warum ihr mich adden wollt und weshalb ich euch adden soll. Alle paar Tage habe ich einen Anfall von Löschwut, weil ich bei ein paar hundert Kontakten verteilt über zig Netzwerke den Überblick verliere, vergesse wer wer ist oder war und ich daher die Personen, die mir am unbekanntesten sind lösche. Das heißt nicht, dass ich euch nicht mag oder ähnliches, weil dann hätte ich euch gar nicht bei meinen Freunden. Manchmal änder ich natürlich auch meine Meinung, aber das bekommt ihr dann schon mit. Das schlechteste bei einer Löschung ist gar keine Reaktion, weil ich werde mich sicher nicht mehr melden, weil ich ja merke, dass ich euch nicht wichtig bin. Gebt dem Begriff wichtig keine zu große Bedeutung.
    Soll ich es langsam lassen? Denke schon, dass das besser wäre. Viele denken sicherlich jetzt schon, dass ich den Text bloß kopiert habe. Ist mir dann aber auch egal, wer so wenig Vertrauen in mich hat, braucht gar nicht mehr über mich erfahren. Hier stehen ja auch fast keine Infos, dafür müsst ihr schon mit mir in Kontakt treten. Aber darüber schrieb ich bereits.
    Wer es bis zu dieser Linie geschafft hat, kann auch gleich meinen Blog besuchen. Würde mich darüber freuen und dort erfährt ihr sicherlich mehr über mich als in diesem Text. Schöne Grüße, euer Luca.

  • Putenschnitzel an Pfeffersoße mit Romanescogemüse

    Gerade musste eine Packung Merci dran glauben. Woran? Redewendung, verdammt. Ich bin es gewohnt möglichst simpel, einfach heißt das, zu schreiben. Gefällt mir besser. Da verlernt man aber auch anders zu schreiben. Redewendung schreiben, wie dumm.

    Dies wird wieder ein sinnloser Post, also einfach weiter surfen und sich keine Gedanken machen. Das Alter meines Zielpublikums ist soeben um fünf bis zehn Jahre gesunken. Tut mir Leid. Für mich.

    Ich habe heute lange geschlafen, da ich im Moment so etwas ähnliches wie arbeitslos bin. Dann habe ich gekocht. Doch zuerst einen Viertel Stunde Kochbücher durchgeblättert nach möglichen Gerichten. Dann ins Geschäft gefahren, das hat aber gerade zu gemacht. Also nur schnell durchgegangen und ein Gläschen grünen Pfeffer mitgenommen. Wieder daheim die Tiefkühltruhe durchsucht, irgendetwas schmackhaft kombinierbares musste ja fast da sein. Ich entschied mich für Putenschnitzel in Kräuterbutter und eine Gemüsemischung. Als erstes die Kräuterbutter mit heißem Wasser von den Schnitzeln waschen, dann das Gemüse in der Kräuterbutterbrühe mit einem Teelöffel Suppelpulver kochen. Währenddessen die Schnitzel braten. Die kamen danach in den Ofen zum warm halten. Die Kräuterbuttersuppenpulvergemüsebrühe kam zu einem Teil in die Pfanne und wurde mit Milch abgelöscht. Dazu leerte ich das halbe Glas grünen Pfeffer und ließ möglichst viel Flüssigkeit verkochen.
    Am Ende hatte ich ein schmackhaftes Mahl. Da ich nur eine halbe Stunde und keine Einkaufmöglichkeit zu Verfügung gehabt hatte, war ich zufrieden. Meine Mitbewohner nur zur Hälfte.

    Mich nervt es, wenn Leute die Problem von der Arbeit auf das Privatleben übertragen. Leider mache ich das auch manchmal, aber ich versuche mich zurückzuhalten und entschuldige mich, wenn ich es bemerke. Andere nicht. Es regt mich auch auf, wenn Personen im nachhinein Tatsachen verdrehen. Das mach ich nicht.

    Heute Abend geht es ins Freiluftkino. Das Parfum um 21:00 am Sparkassenplatz. Fällt ins Wasser.
    Ocean’s thirteen im Metrpol.

  • Nachtent

    Authentisch. Das sollen Blogger sein. Habe ich schon öfters gelesen. Es ist mir egal. Eigentlich nicht, aber ich schreibe es, wie so viele Dinge. Mein Haus, mein Himmel, mein Blog. Gefällt mir gut.

    Was schon wieder in mich gefahren ist, könnt ihr nicht wissen. Aber es wird wieder mehr Ego-Content geben. In Richtung Authentizität. Zum wie vielten Mal kündige ich das an? Dürfte das dritte sein. Vielleicht führe ich doch noch mehr Kategorien ein.

    Da wir gerade beim Thema sind. Leben bedeutet nicht mein Leben oder das von irgendeiner in der Realität existierenden Person. Oft geht es um mich, meist aber nur um Träumereien von mir. In denen ich eine wichtige Rolle spiele. Manchmal halt. Bei Beziehungen ist es das Gleiche. Die Wahrheit kommt vielleicht irgendwann. Noch ist es mir zu peinlich. Alleine dass ich das Schreibe, ist mir peinlich. Der vorhergehende Satz auch, aber nur weil er dumm ist. Normale Menschen würden das dann einfach löschen, habe ich jetzt keine Lust dazu. Eigentlich will ich es nicht. Ich streue in nahezu jede Konversation Dinge, die ich nicht direkt ansprechen will, über die ich behaupte, dass ich nicht möchte, dass sie jemand erfährt. In Wirklichkeit ist aber genau das meine Absicht.
    Jetzt würde ich gerne eine Geschichte dazu erzählen, aber mir fällt keine ein. Stellt sie euch einfach vor.

    DasQualitätskriterium, das ich mir selbst stelle, wird auch abgeschafft. Habe ich so oder so nie umgesetzt. Wenn ich mir die Beiträge der letzten Wochen anschaue kommt mir das Grauen. Nicht wirklich. Ich habe sie mir auch nicht angesehen. Allerdings finde ich die Beiträge, die ich vor einem Jahr geschrieben eigenartig. Das ist jetzt vielleicht das flasche Wort. Ich weiß, dass es falsche heißt, aber mein 2,8-Finger-System schreibt nun einmal flasche lieber als falsche. Wo war ich? Ein Blog mit Selbstgesprächen, wer will denn sowas lesen? Aber dazu später. Vielleicht. Jedenfalls würde ich heute nicht mehr solche Beiträge wie vor einem Jahr schreiben, mach ich ja auch nicht. Das ja finde ich auch doof. Sowas gehört in keinen geschrieben Text. Jetzt könnte ich mich gleich über Schreibkultur im Internet aufregen. Über Internet auch, oder war es Web, egal. Das mach ich nicht. zum ima klein schreibn, im dialekt schreibn udn das auslassen bzw. vertuaschen von bauchstabn schreib i a andres mal. Ich gelobe auch nie wieder flasche zu schreiben, nur noch Flasche. Ich habe es nur stehen gelassen, weil ich die Erklärung dazu schreiben wollte. Das bin jetzt ich, glaube ich. Authentisch und so.

    Der Beitrag hat weder einen roten Faden, noch ein Thema. Ich will nur schreiben. Warum will ich nicht erklären. Kann ich vielleicht auch nicht. Habe ich schon einmal erwähnt, dass es total den Schreibfluss stört, wenn man zwischendurch Links für Verlinkungen sucht? Meinen zumindest. Erwähnt habe ich es nicht. Das ist schließlich einer der ersten Beiträge, wo ich einfach vor mich hinschreibe mit Komma, aber ohne Sinn. Irgendwie hat es ja auch einen Sinn, aber das ist nicht so wichtig.

    Der Beitrag (Wie heißt das Stilmittel, wenn man den gleichen Anfang zwei oder öftermal verwendet? Schon setzt die Verblödung ein.) ist eine Art Ankündigung. Merkt ihr eigentlich, (gehört hier ein Beistrich?) wie schwammig in dem Eintrag, um nicht wieder Beitrag zu verwenden, alles ist? So viele Fragen habe ich auch noch nie gestellt, oder? Es ist eine Ankündigung einer Veränderung. Eine Veränderung der Posts und eine Veränderung in meinem Leben. Ich möchte wieder mehr Geschichten, wie „Kalte Hand aus der Vergangenheit“ schreiben, aber das fällt mir im Moment eher schwer. Ich werde aber auch mehr Einträge wie diesen hier schreiben. Alle Feedabonnierende warne ich daher mit diesem Post, dass die Eintragslänge noch weiter steigen wird beziehungsweise im Vergleich zu den bisherigen zumindest verdoppeln. Das sind zwei vollkommen unterschiedliche Aussagen und ich weiß nicht einmal, wie lange dieser Beitrag werden wird. Ich mach mal wieder einen Absatz.

    Da bin ich wieder. Ich denke, dass in den nächsten Tagen und Wochen einige Dinge über mich hier gebloggt werden werden. Von mir, versteht sich. Habe gerade den Text kopiert und von Open Office zählen lassen. Es waren bei dem sich. exakt 666 Wörter. Das muss etwas bedeuten und zwar nichts. Unter tausend höre ich heute nicht auf und wenn am Ende alles geschrieben wird, was mein Hund von sich gibt. Erkannt? Was für eine doofe Frage, entweder man musst schmunzeln oder nicht.

    Ich erwarte mir in Zukunft auch mehr Kommentare und darüber werde ich sicherlich oder auch nicht einen eigenen Beitrag schreiben. Schließlich soll das nicht in endlose Selbstgespräche ausarten. Was meinst du hatehweo? Bin ganz deiner Meinung Luca. Nein, was bin ich heute wieder lustig. Bin ich doch sonst nie. Soll ich wirklich weiterschreiben? Dann fällt mir morgen nichts mehr ein. Ach was, bis dahin habe ich sowieso vergessen was ich schreiben wollte. Jetzt wurde ich unterbrochen und hab vergessen was ich schreiben wollte damit ich es nicht vergesse. Aber mit solch sinnlosen Zeug kann ich sicher noch Stunden schreiben, aber ich habe vor morgen etwas leckeres zu kochen, da muss ich ausgeschlafen sein.

    Eine Sache, die mir zu wichtig ist, dass ich sie hier reinpacke, sind ein paar neue und alte Blogs aus und für meine Blogroll. Dadurch, dass ich dies hier erwähne, vergesse ich es eher nicht und für euch ist es eine Art Programmvorschau, also unbedingt wieder reinschauen, wenn ihr lesen wollt was ich lese. Vielleicht ist euer Blog ja auch dabei. Bin auch immer offen für Lesevorschläge. Falls ihr also der Meinung seid, euer oder der Blog von jemand anders könnte mir gefallen, scheut euch nicht mir eine Mail zu schreiben. Ich freue mich auch allgemein über Post. Fragen, Wünsche, Beschwerden, Anregungen oder einfach ein bisschen plaudern. Gerne auch per ICQ, MSN, Jabber, YIM, AIM, IRC oder wie sie auch immer heißen. Habe ich das Programm nicht, lade ich es runter, nur für euch. Schleim. Schleimschleim.

    Ich bin keine dreissig und auch keine fünfundzwanzig, genausowenig gibt es in diesem Alter ein bestimmtes verhalten. Daher werde ich damit aufhören. Mit dem sich so verhalten. Anders gesagt, ich werde gar nichts ändern, nur nicht mehr glauben ich wäre vom Verhalten älter als ich bin. Das macht jetzt, glaube ich, keinen Sinn. Reime mag ich nicht und in einem anderem Text würde ich den Satz solange umformulieren bis er sich nicht mehr reimt.

    Das letzte Mal, als ich einen Text mit ähnlicher Länge geschrieben habe, war das für dugg (an dieser Stelle kein Link aus oben erwähnten Gründen). Den könnte ich hier einmal veröffentlichen. Ich rege mich darin über die Besucher meiner Nickpage auf, behaupte arrogant zu sein und habe fast nur positives Feedback dafür bekommen. Weiters werde ich noch einen kleinen Trick verraten wie man mehr Besucher auf seiner NP bekommt. Funktioniert allerdings nur bei dugg und vielleicht bei JoinR, aber dazu ein anderes Mal. Mir fällt gerade auf, dass ich mit Mitarbeitern/Mitgründern/Funktionären/Wasauchimmer beider Netzwerke netten Kontakt habe. Schöne Grüße an Philipp von JoinR. Meinem einzigen Blog-per-Mail-Empfänger. Er hat auch einen Reader, nicht dass hier irgendwelche Gerüchte enstehen.

    Zum Abschluss noch ein kurzer Ausblick auf die Themen über die ich schreiben möchte:
    Acht Jahre Netzwerkklasse am AGI
    Studium
    Netzwerke im Internet
    Kleine und nicht so kleine Programme
    Segeln-Echt.org Erfahrungsbericht Maturareise (Wenn ich zurück bin)
    Was bedeutet Freundschaft
    schüchtern
    leben und leben lassen
    Aufräumen und andere Übel des Lebens
    Musik archivieren Eine Anleitung
    und vieles mehr

    Die Beiträge werden mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht so lang wie dieser, aber es wird auch solche geben. Ich freue mich auch auf weitere Vorschläge und natürlich auf Mails.